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Happy End

 

Dank Euch haben wir im Jahr 2019 endlich ein schönes, neues Zuhause gefunden!

 


Jaspar ( ehemals Nido)


Das Happy End haben die neuen Eltern von Jaspar( ehemals Nido) geschrieben

Nido, jetzt Jaspar - unser Dickerchen!

Es sind nun fast zwei Monate vergangen, seitdem ich Jaspar am Frankfurter Flughafen abgeholt haben.
Jaspar hat einen Herzwurm im Anfangsstadium gehabt, als wir uns für ihn entschieden haben. Zusammen mit Dr. Naucke von Parasitus Ex arbeiten wir an seiner vollständigen Heilung.

Dennoch eins sei gewiss - nicht einen einzigen Tag bereuen wir mit ihm.

Anfangs hat sich Jaspar unseren männlichen Besuchern und meinem Lebensgefährten sehr ängstlich gezeigt. Doch mitlerweile klappt das Aufeinandertreffen mit Besuch immer besser und er zögert nur noch kurz, denn er weiß, es gibt eine leckere Kaustange und ganz viel Liebe. Weihnachten mit der Familie hat er völlig relaxed reagiert. Ganz Klasse!
Mit unserer 15 Monate alten Tochter versteht er sich blendend. in den ersten Tagen hat er sich vor ihr versteckt. Nun liegen sie nebeneinander, aufeinander und teilen sich Körbchen. Auch wenn sie, ja das kann sie ab und an, aufdringlich ist, verhält er sich immer ruhig.

Jaspar liebt es draußen herumzutollen, mit anderen Hunden geht er lässig und ruhig um (habe ihn erst zwei Mal bellen gehört!) und ist besonders Neugierig und Offen Neuem gegenüber. Die regelmäßigen Besuche an der Nordsee liebt er und fühlt sich ganz frei und "Pudelwohl". Mitlerweile läuft er Treppen (wohnen Hochparterre) und mag Wiesen (auch bei Regenwetter lach) - das war für ihn die ersten Tage ein No-Go.

Das Alleine bleiben, hören und die Stubenreinheit klappen auch immer besser. Da sind wir guter Dinge. Am liebsten schläft er neben mir und lässt sich so oft es geht kuscheln.

Wir freuen uns auf viele weitere spannende Tage mit Jaspar und berichten euch gerne weiter über seine Fortschritte und besonders zum Thema Filarien.

Viele liebe Grüße aus Hattingen und einen herzlichen Dank für all die Telefonate und WhatsApp Nachrichten,

Kevin, Steffi, Lotta & Jaspar



Luna ( ehemals Lola)


Das Happy End haben die neuen Eltern von Luna( ehemals Lola) geschrieben

Luna ( ehem. Lola ) genannt Luni oder LunchenJ

Luni kam am 09.10.2019 in unsere Familie, die schon aus einer älteren Beagledame Emely und einer 5-jährigen Portugiesin Jolie ( lebt seit 3 Jahren bei uns ) von Tino ev, bestand. Am Flughafen angekommen, guckten uns aus einer Flugbox zwei dunkle Knopfaugen an. Mir kamen gleich die Tränen vor Freude und ich konnte es kaum erwarten, diesen kleinen Hund aus Portugal aus seiner Box zu befreien, was natürlich die netten und erfahrenen Tino-Helfer machten. Die erste Begegnung war herzlich und wir fühlten uns gleich, als wenn wir uns schon länger kennen würden. Luni zeigte keinerlei Angst und wollte beim Gehen wieder in die Flugbox steigenJ sie ist schon echt eine coole Socke. Im Auto auf der Fahrt nach Hause und auch zu Hause wurde für uns sehr schnell klar, Luni hatte schon mal ein zu Hause, was bei Tino-Hunden oft nicht bekannt ist. Sie meisterte alles soverän und fühlte sich gleich heimisch. In meinem vorhandenen Rudel kam sie gleich gut an. Durch ihre nette und charmante Art, die auch schon mal Rückzug bedeutete, falls ein anderer Hund knurrte, gab es so gut wie keine Reibereien…außer hier und da mal ein bißchen gebrumme. Ein Traum ist für mich auch in der Hinsicht in Erfüllung gegangen, daß die beiden Portugiesen-Damen super miteinander spielen und tobenJ diese kleine Luni aus Portugal ist definitiv eine Bereicherung für die gesamte Familie. Luni ist ein „Gutelaunehund“J sie strahlt permanent gute Laune aus und sie bringt uns sehr oft zum LachenJ wir möchten sie nicht mehr missen…

Vielen Dank an ein tolles Tino-Team für diese beiden tollen Hunde aus Portugal

Es grüßen Euch ganz lieb Martina, Olaf, Emely, Jolie und Luna




Marley


Das Happy End haben die neuen Eltern von Marley geschrieben

Liebes Tino Team,

Marley haben wir am 26. Juni 2019 aus der Pflegstelle abgeholt. Beim 1. kennenlernen an Fronleichnam war es schon Liebe auf den 1. Blick ;)

Marley hat und hatte einige gesundheitliche Baustellen (multiresistente Keime im Ohr, schlimme offene und blutige Hautstellen etc), eigentlich sollte er noch nicht in die Vermittlung, Gottseidank wurde ein Facebook-Post nicht rechtzeitig gelöscht und da gesehen, verliebt und alles darangesetzt ihn zu bekommen.

Jetzt ein halbes Jahr später kann ich sagen, Mut zum Zweithund. Marley ist toll, ein wenig verfressen ( wie Labbis so sind), aber unser Buddy kann ohne Marley nicht mehr sein.

Viele Grüße

Bianca Klütsch



Kira ( ehemals Lira)


Das Happy End haben die neuen Eltern von Kira ( ehemals Lira) geschrieben

Nach fast einem Jahr in meinem neuen Zuhause bei meiner neuen Familie möchte ich doch auch gerne meine Happy End Story teilen. Sie lautet wie folgt.

Schon seit längerem haben meine Mama und mein Papa mit dem Gedanken gespielt einen Freund oder eine Freundin für Ihren Ersthund Kasper zu sich zu nehmen. So fragten sie eine liebe Freundin von sich, die zugleich auch Hundetrainerin ist, ob diese helfen würde einen passenden Partner zu finden, da Kasper auch nicht gerade der leichteste Hund ist. Diese Freundin fing sofort mit ihrer Suche auf der Tino E.V Seite an, da sie schon mehrere Hunde aus dieser Organisation vermittelt hatte. Und sie wurde fündig. An einem Samstag traf sie sich mit Mama und Papa zum gemeinsamen Gassi gehen und machte Ihnen einige Vorschläge an Hunden, bei denen sie meinte, diese würden gut passen. Aber so ganz sprang der funken nicht über. Dann sagte sie, es gäbe noch eine Hündin. In der Beschreibung stände aber, sie hätte ein Handicap, bzw. war vor kurzem erst am Knie operiert worden und man müsse sehen, ob alles wieder 100 % in Ordnung ist oder ob ein kleiner Schaden zurück bleibt. Das hielt meine beiden Menschen aber nicht davon ab, wenigstens mal einen Blick auf mich zu werfen und siehe da, der Funken sprang über. Sie meinten sofort, wenn wir einen dieser Hunde nehmen, dann diese, da ich Kasper fast wie aus dem Gesicht geschnitten aussehe. So wurde sofort der Kontakt zu Tino hergestellt und bereits eine Woche hatten meine Menschen die Zusage, dass ich zu Ihnen ziehen darf.

Ich kam also am 17.03.19 am Düsseldorfer Flughafen an, wo ich schon sehnsüchtig von meinen Menschen und ihrer Freundin erwartet wurde und freudig in Empfang genommen wurde. Wir fuhren schnell nach Hause in Wuppertal, wo dann das große Kennenlernen mit Kasper stattfinden sollte. Man, was waren meine Menschen nervös, ob alles gut geht. Und es ging alles gut. Erst war Kasper zwar ein wenig mürrisch, hat dann aber sehr schnell festgestellt, dass ich doch eine sehr nette Hundedame bin.

Nach einer Woche Eingewöhnungszeit, in der ich vieles Neues kennen lernte, ging dann für mich der Ernst des Lebens los und ich musste die Schulbank drücken, um das Hunde Ein mal Eins zu lernen. Aber ich war ja nicht allein, Kasper bekam direkt einen Auffrischungskurs mit. So konnte ich ein wenig von Ihm abschauen, was meine Menschen von mir wollten. Er konnte es schließlich ja schon. Auch die anfänglichen Bedenken meiner neuen Menschen (kaputt gekaute Schuhe, rund genagte Tischecken usw.) haben sich relativ schnell aufgelöst. Auch habe ich schnell begriffen, dass ich mein Geschäft draußen machen muss und nicht im Haus.
Bei meinem ersten Tierarztbesuch wurde auch sehr schnell klar, dass ich keinerlei Schaden an meinem Knie zurück behalten habe und auch so kerngesund bin.

Heute nach fast einem Jahr sind Kasper und ich die besten Freunde. Vieles machen wir gemeinsam, so z. B. unser Grundstück vor anderen Hunden zu schützen. Jeden Abend, nach dem Essen wird ausgiebig gespielt, bevor es dann auf die Couch zum kuscheln geht.
Meine Menschen sagen immer, nicht nur Sie haben mir etwas gutes getan, auch ich Ihnen und Kasper. Sie sind viel mehr an der frischen Luft und Kasper spielt wieder viel mehr und ist viel ausgeglichener. Wir lachen viel, meistens über mich und meine Späße (mit der Nase anstupsen wenn ich was will, meinen Menschen in die Haken treten, Kämpfe mit Frauchen beim morgendlichen Betten machen, Kissen in Beschlag nehmen wenn Herrchen es sich auf der Couch gemütlich machen will usw.). Sollten meine Menschen mal böse sein, weil ich etwas angestellt habe, drehe ich m ich auf den Rücken und fordere sie auf, meinen Bauch zu streicheln.

Meine Eltern wollen sich gerne noch mal bei Tino e.V bedanken, dass Sie die Möglichkeit bekommen haben, einen so großartigen Hund wie mich zu bekommen.




Gorki


Das Happy End haben die neuen Eltern von Gorki geschrieben

Hallo liebes Tino Team,

hier die Happy End Geschichte von Gorki

Im Mai ´19 zog der Riese bei uns ein und eroberte nicht nur die Herzen von meinem Mann, Sohn und mir, sondern auch den Rest der Familie und Freunde.
Nach anfänglichen ungewollten Turbolenzen (1 Woche nach Ankunft mussten wir vorübergehend von zuhause raus, es waren dann fast 5 Monate) ist er dann jetzt so richtig daheim angekommen. Er ist wirklich ein Scooby Doo so wie er läuft, aber er denkt dann doch das er ein Schoßhund ist. Er war direkt stubenrein und da wo es erlaubt ist kann er auch schon gut ohne Leine laufen und wenn dann noch ein anderer Hund mit ihm läuft dann zeigt er was er kann, er rennt „bisher“ fast jeden Hund kaputt ;-) . Er liebt das Autofahren und kuscheln sowieso, auch im Restaurant benimmt er sich obwohl er keine Mühen hätte das Essen vom Tisch runter zu holen, er muss sich nicht großartig strecken. Wenn er Kinder sieht oder an der Kita, Schule oder Sportplatz vorbei kommt dann möchte er am liebsten rein und mitspielen oder sich einfach mitten in den Tumult legen. Wenn die Kinder bei uns spielen legt er sich mittendrin, bewegt sich kein Meter mehr. Nur das Alleine bleiben klappt noch nicht immer. Mal klappt es super und er hat nur geschlafen, ein anderes Mal räumt er alles ab, springt auf Tisch und Stuhl und dekoriert um. Wer weiß was er in der Vergangenheit mitgemacht hat. Was man vor ihm verstecken muss ist Brot, er ist eine Brotfressmaschine, schon des öfteren saßen wir morgens ohne Brot am Frühstückstisch. Mit unserer Katze ist er auch noch nicht befreundet. Beide haben Angst voreinander aber mittlerweile kommt die Katze zum fressen rein und Gorki bleibt ruhig im Korb liegen. Nur wenn sie weg läuft, dann ist er hinterher. Wir werden da noch weiter dran arbeiten, jeden Tag lernt er etwas mehr und endlich haben wir auch die richtigen Belohnungsleckerlies gefunden.
Wir möchten ihn nicht mehr missen und hoffen das er alt wird.

Schöne Grüße aus Mönchengladbach von Niklas, Thomas, Vera mit unserem Riesen Gorki




Phina ( ehemals Etta)


Das Happy End haben die neuen Eltern von Phina ( ehemals Etta) geschrieben

Hallo liebes Tino-Team,

mein Name ist Phina. Früher wurde ich Etta gerufen aber das gefiel meiner neuen Familie nicht, aber der Rest gefiel meiner Familie umso mehr.

Schon in der ersten Nacht durfte ich neben dem Bett von Frauchen schlafen das war zwar ungewohnt, aber auch sehr beruhigend, nach der langen Anreise. Seither lerne ich jeden Tag etwas Neues kennen, man sollte nicht glauben was man alles so erlebt .

Ohne Leine darf ich auch schon seit 2 Wochen rennen obwohl ich ja erst 4 Wochen da bin , aber Frauchen sagt ich bin ein Naturtalent. Ich folgte aufs Wort und benehme mich als ob ich schon immer eine Hundeschule besucht hätte. Aber das muss ich gar nicht.

Was soll ich sagen, wir alle sind froh dass wir uns haben. Ich sage Danke zum ganzen Team für meine Rettung.

Eure Phina

Henny


Das Happy End haben die neuen Eltern von Henny geschrieben

Unsere Henny(Hennessy)-Xana hatte schon zweimal großes Glück in ihrem Leben...erst durfte sie mit ihrem Bruder zu Teresa auf die Farm, nachdem sie als Welpe auf den Müll geschmissen wurde und dann fanden wir sie auf der TiNo-Seite...ein Bild von ihr reichte und wir waren verliebt!!! Der Abschied von Portugal fiel den Helfern auf der Farm schwer, denn auch dort hatte sich eine Mädchen in den kleinen Wirbelwind verliebt, kein Wunder bei diesem süßen Sonnenschein ... aber Ende gut, alles gut! Henny stellt seit Oktober das Leben unserer 8-jährigen Suna (eine gechillte Tibet Terrier Dame) und vor allem meins gründlich auf den Kopf und ist nicht mehr wegzudenken!!! Ich möchte Teresa, TiNo mit allen Helfern(vor allem meiner Schwägerin Michaela Reiter) danke sagen, schön dass es Menschen wie Euch gibt, die Unglück in Zufriedenheit, Freude und Liebe verwandeln

Es grüßt Euch Henny,Suna und Silke mit Familie.




Filipa


Das Happy End haben die neuen Eltern von Filipa geschrieben

Hallöchen :-)
so schnell geht das Jahr zu Ende und so schnell sind schon über 3 Monate seit der Ankunft Filipas vergangen. Die Zeit ist vergangen wie im Flug und nach über 3 Monaten kann man so einiges über die kleine Maus berichten. Ein Hund braucht halt seine Zeit zum einleben und viele Dinge sind erst nach einiger Zeit sichtbar. So möchte auch ich bzw. „wir“ natürlich heute nicht nur Weihnachtsgrüße versenden, sondern auch berichten, wie es der kleinen Filipa so ergangen ist und wie sie sich entwickelt hat in der Zeit.
Wie Menschen auch, so habe auch Hunde ihre positiven und negativen Seiten, Filipa ist da keine Ausnahme. Sie ist ein Traum von Kuschelhund und nichts findet sie schöner und besser als auf der Couch zu liegen und genüsslich gekrault zu werden :-) von diesen Kuschelmomenten bekommt sie auch jede Menge am Tag, besonders von meiner Mutter. Sie hat sich Filipa als ihre Bezugsperson ausgesucht und ihr weicht sie auch nicht von der Seite. Wo meine Mutter hingeht, da geht auch Filipa hin. Wo meine Mutter auch ist, da ist auch die kleine Filipa dabei. Was aber nicht bedeutet, dass sie nicht alleine bleiben kann, denn das kann sie auch und sogar sehr ruhig und ohne etwas zu tun! Das haben wir ihr schon alles beigebracht. Genauso Treppen laufen, Aufzug fahren, Auto fahren - was ihr nicht so gefällt :-) -. In vielen Dingen ist sie wirklich klasse und schon in der ersten Woche war sie Stubenrein. Keine Unfälle zuhause und immer brav signalisieren, wenn sie raus möchte. Sie kommt zu einem hin und wenn sie sieht, dass man sie anschaut, dann geht sie zu Tür und setzt sich dort hin. Zeigt ganz klar – Ich möchte gerne raus – Also wirklich klasse!
Sie kann aber auch ein ziemlicher Dickkopf sein und bei manchen Dingen ist sie extrem STUR! So wirklich hören mag sie nur auf die Mama :-) Da gehorcht sie und folgt auch brav, bei den anderen aber… naja, frei nach dem Motto – Vielleicht mag ich ja heute mal.. oder doch nicht, oder erst besser an einem anderen Tag. Also klar so wie es ihr mal gerade gefällt, eine echte Mama-Prinzessin halt.
Als Filipa bei uns angekommen ist, war sie noch nicht in der Lage große Spaziergänge zu machen, weil die Muskulatur und somit die Kondition es einfach nicht hergab. Aber sie war auch etwas überwältigt von Allem und es wurde ihr Zuviel. So legte sie sich einfach auf den Boden und wollte nicht weiter laufen. Das hat sich mittlerweile geändert. Viele kleine Spaziergänge, quasi stündlich für etwa 15 – 20 Minuten raus, haben ihre Wirkung nicht verfehlt. Langsam kam die Kondition und das Selbstvertrauen zurück, jeden Tag etwas mehr und damit konnten wir das Tempo sowie die Strecke schnell ausbauen :-) Jetzt läuft sie wie eine Eins und fast überall hin mit, aber nicht überall… Große Ansammlungen von Menschen und laute Plätze machen ihr noch etwas Angst. Spaziergänge ins Grüne, also Parks und weite Felder liebt sie dafür über alles. Schnüffeln, den Wind um die Nase wehen lassen und natürlich andere Hunde treffen.. ganz ihr Element :-)
So süß die kleine Filipa auch ist und so gerne ich auch nur positives schreiben würde, so kann ich es nicht, denn es gibt auch einige Herausforderungen die wir gemeinsam bewältigen müssen. Filipa hat auch sehr große Ängste aus Portugal mitgebracht, die sich nicht schnell abstellen lassen und einfach Geduld und Ausdauer erfordern. Keiner von uns weiß wie es ihr in ihrem Zuhause in Portugal wirklich ergangen ist, aber es kann nicht „gut“ gewesen sein. Sie erschreckt sich sehr schnell und manchmal kann man gar nicht so schnell reagieren wie sie es tut. Es gibt Hunde, die dann weglaufen und sich verstecken und es gibt Hunde die, dann in die Offensive gehen, bellen oder gar zuschnappen… Filipa gehört leider zu den Hunden die bellen und zuschnappen und das Schnappen manchmal auch ohne zu bellen! Es reichen teilweise nur Bewegungen aus, laute Geräusche oder Gegenstände die man mitträgt aus, um ihr gewaltige Angst einzujagen und dieses Verhalten auszulösen. Somit muss ich leider sagen, dass wir Filipa wohl nie draußen frei rumlaufen lassen werden können und auch nicht mal an einer Flexileine. Sie ist überhaupt kein aggressiver Hund und sonst zuckersüß! Das Schnappen und das Bellen wird klar durch ihre Ängste ausgelöst und diese sind ganz klar an ihrer Körpersprache zu erkennen bzw. „Die Panik ist ihr teilweise klar am Gesichtsausdruck abzulesen“. Daran arbeiten wir jetzt sehr viel und intensiv mit ihr und da ist auch immer große Vorsicht draußen geboten. Bitte aber jetzt nicht denken, dass das bei jedem Spaziergang so ist… nein, so ist es nicht. Wir können sie jetzt mittlerweile gut lesen und wissen, wann wir reagieren müssen und auch wie. Ohne diese Ängste wirklich besiegt zu haben, kann und darf sie einfach nicht frei laufen . Sollten wir das alleine jedoch nicht hinbekommen, dann holen wir uns aber einen professionellen Rat bzw. Beistand. Bis jetzt haben wir aber noch alle alleine hin bekommen und ich bin großer Zuversicht, dass das auch bei ihren Ängsten so sein wird. :-)
Also wo stehen wir den jetzt mit der Filipa?!
Wir sind sehr glücklich sie ausgesucht und bei uns aufgenommen zu haben. Sie ist, bis auf Ängste, ein toller Hund. Für die Ängste sind Menschen verantwortlich und dafür kann sie einfach nichts. Sie bringt uns jeden Tag viel Freude und ist unser kleiner Sonnenschein. Wir sind alle auf einem guten Weg und auch wenn er manchmal regnerisch und steinig ist, so gehen wir ihn tapfer gemeinsam mit der kleinen Prinzessin. Auch heute würden wir sie genauso nochmal auswählen wie im damals. Hunde aus dem Tierschutz sind halt manchmal so… In ihrem früheren Leben hatten sie teilweise große Probleme und bei Einigen bleibt da leider etwas von hängen. Heute sind diese Probleme verschwunden und das was hängen geblieben ist sind nur noch „Herausforderungen“. Den Herausforderungen stellt sich Filipa gemeinsam mit uns und wie man aus dem Leben so weiß: „Mit den Herausforderungen wächst man.“ Genau das tun wir jetzt jeden Tag :-)
Somit wünschen wir euch ein frohes Fest, besinnliche Weihnachtstage und einen guten Rutsch in das Neue Jahr 2020. Wir drücken ganz fest die Daumen, damit ganz viele Fellnasen nächstes Jahr über Tino e.V. ein neues und tolles Zuhause finden.
Die liebsten Weihnachtsgrüße

Die kleine Filipa mit ihrer
Familie Donoth


Gina


Das Happy End haben die neuen Eltern von Gina geschrieben

Hallo Frau Willenbrock,

nach dem Tod meines Mannes vor drei Jahren habe ich mich sehr einsam gefühlt. Da ich jede Menge Zeit habe aber wenig Anreiz zu regelmäßigen Spaziergängen, fand ich als Dosenöffner von zwei älteren Katzendamen die Idee, einen kleinen Hund zu adoptieren, gar nicht schlecht. Als ich das alte Mädchen Gina das erste Mal gesehen habe, habe ich mich sofort in sie verliebt und mich in das Abenteuer Hund gestürzt. Nun ist sie mehr als 4 Wochen bei mir und es fühlt sich an, als wäre sie immer hier gewesen. Dieses kleine Hundepäckchen mit dem riesigen Herzen ist einfach zauberhaft. Anfangs war es ein wenig schwierig für Mensch und Hund. Mit der Stubenreinheit haperte es, bis ich als Katzenmensch und Hundeneuling gelernt hatte, ihre Zeichen zu lesen, dass sie jetzt ganz schnell und sofort raus muss. Das war aber auch das einzige Problem, das ich mit ihr hatte (und gelegentlich noch habe, mit dem ich aber leben kann, weil es immer meine Unachtsamkeit ist, wenn ein Malheur passiert). Wir haben uns schon gut kennen gelernt und sind in dem Monat zu einem Superteam zusammen gewachsen. So nach und nach wird ihre Angst vor Geräuschen, Männern, Mülltonnen, die da gestern noch nicht gestanden haben etc, weniger und sie traut sich mehr. Bus, Straßenbahn, Auto, alles kein Problem für die Maus. Wenn das Wetter schön ist, geht Gina gern spazieren und sie ist sehr interessiert. Wenn es ihr Spaß macht, fliegen die Öhrchen und sie tippelt fröhlich. Regen mag sie gar nicht, so ist das eben, wenn man einen portugiesischen Hund adoptiert. Das kostet schon mal Überredung, trotzdem eine Runde zu machen. Angst hat sie vor großen Hunden, aber wenn sie sie öfter trifft, lässt das auch nach. Sie hat schon ein paar Freunde gefunden.

Mit den beiden Katzen versteht sie sich gut, das ist gelegentlich ein Miteinander, meist aber ein friedliches Nebeneinander. Wir Vier genießen die gemütlichen Abende auf der Couch. Es ist einfach wunderschön und ich möchte Gina nicht mehr missen.

Ich will hier ganz bewusst einmal eine Lanze für alte Hunde brechen, denn die Liebe und das Vertrauen, das einem entgegen gebracht wird, ist überwältigend. Auch wenn die Zeit, die man zusammen hat, unter Umständen nur kurz ist, ist die Beziehung sehr intensiv und man spürt die Dankbarkeit und die Zufriedenheit, die der Hund empfindet. Ich würde mich immer wieder für einen alten Hund entscheiden.

Ganz herzlichen Dank, liebe Tinos, für dieses tolle Mädchen. Ich bin sehr glücklich mit ihr.

Herzliche Grüße von der Rentner-WG

Angelika, Gina, Becky und Yuna

Elvis ( ehemals Negro)


Das Happy End haben die neuen Eltern von Elvis ( ehemals Negro) geschrieben

Hallo liebes Tino-Team,

Am 26.7 war es soweit und der Elvis ist bei mir eingezogen. Er ist mir von Anfang an nicht von der Seite gewichen ebenso seinen anderen 3 Bezugspersonen. Das war unproblematisch. In den ersten 3 Wochen war immer jemand mit ihm bei mir zu Hause. Er hatte vor anderen Menschen noch Angst. An Hunde habe ich ihn da noch nicht sofort gelassen. Irgendwo einkehren und etwas trinken war wegen Angst nicht möglich. An der Leine und in der Wohnung gab es nie Probleme. Dann hatte ich endlich 3 Wochen Urlaub. I. Dieser Zeit sind wir so richtig zusammen gewachsen. Wir sind jetzt einTeam und gehen durch dick und dünn. Im Urlaub waren wir in Greetsiel. Dort gibt es viele Hunde und Menschen. Er mag halt manche Hunde und andere nicht. Er freut sich immer über schöne Kontakte. Im Sitzen beim Essen gehen, was auch kein Problem mehr ist, geht zu allen Händen am Neben Tisch. Da hat er keinerlei Angst mehr. Nach dem Urlaub ist er jetzt mit auf der Arbeit im Nebenraum. Null Problem. Wir gehen 6 bis 8 km jeden Tag, da schläft er entspannt, während ich arbeite. Ab Mittwoch haben wir einen Hundetrainer Ehepaar und schauen, was wir noch voneinander lernen können. Wir hängen eigendlich immer zusammen. Er liebt Körperkontakt und liegt mit mir auf der Couch und schläft mit im Bettchen. Er ist ausgeglichen, gut gelaunt und super verträglich und zufrieden. Mein Sonnenschein!!!! Wir haben beide Glück mit uns, besser geht es nicht!!!
Danke!!

Kiara


Das Happy End haben die neuen Eltern von Kiara geschrieben

Am 10 Februar war es endlich soweit, wir durften Kiara vom Flughafen abholen. Aber erst einmal hieß es warten, wir waren nämlich eine Stunde zu früh dran. Als sie dann in ihrer Transportbox ankam, mussten wir mit den Tränen kämpfen, weil unsere Freude so riesengroß war. Da Kiara so große Angst hatte, haben wir sie erst einmal auf den Arm genommen um Ihr ein wenig Sicherheit zu geben. Wir wussten bereits das eines ihrer Augen nicht ok ist, aber als wir die starke Vereiterung sahen waren wir sehr besorgt und wollten am nächsten Tag gleich zum Tierarzt. Nach vielen Fotos und Smalltalk war es an der Zeit den Heimweg anzutreten. Während mein Mann uns 3 Stunden durch Regen und Sturm in Kiaras neues Zuhause brachte, lag sie die ganze Zeit starr neben mir auf dem Rücksitz. Ich streichelte sie und sagte ihr das alles gut werden würde. Als wir endlich ankamen, kauerte sie sich in eine Ecke und machte sich ganz klein. Von ihrem riesigen Körbchen wollte sie gar nichts wissen. Am nächsten Tag stand erstmal der Tierarztbesuch auf dem Tagesplan und somit auch der Riesenschreck und die Angst sie wieder zu verlieren.
Bei der Untersuchung durch den Tierarzt ist herausgekommen, dass das Auge entfernt werden muss da sich ein Eiter Abszess im Augapfel gebildet hatte. Dieser ist durch ein Entropium (Einrollung des Augenlides) entstanden. Das zweite Auge war hiervon zum Glück nur leicht betroffen und konnte durch eine Liedkorrektur gerettet werden. Im Ohr hatte sich durch den Milbenbefall der Gehörgang verknorpelt sowie verengt und durch die Demodex-Milben war ihr Immunsystem geschwächt. Die schreckliche Diagnose wurde vom Tierarzt mit der Empfehlung Kiara Einzuschläfern abgeschlossen.
Nach der Diagnose haben wir nur geheult und Kontakt mit Sabrina von Tino’s aufgenommen. Wir sollten eine Nacht darüber schlafen ob wir Kiara behalten wollen oder ob sie in eine Pflegestelle soll. Wie wir uns auch entscheiden sollten, Tinos würde uns unterstützen und das haben Sie auch! Man kann sich nicht vorstellen wie schnell sich dieses kleine süße Wesen in unser Herz geschlichen hat. Das wir sie wieder hergeben kam für uns nicht in Frage. Wir haben uns für sie entschieden und selbst wenn der brennende Himmel auf uns herabstürzt, wir würden sie nicht wieder hergeben.
Dank der Hilfe von Tinos konnten wir die Operation schnell hinter uns bringen, damit Kiara nicht nur ihren Weg ins neue Zuhause, sondern auch in ihr Leben finden konnte.
Seit der OP ist jetzt einige Zeit vergangen, die Narbe ist super verheilt das leicht getrübte Auge konnte in der OP durch eine Lidkorrektur gerettet werden. Sie bekommt jetzt regelmäßig Salbe damit die Trübung des Auges weiter zurück geht und welche für die Ohren, damit diese abheilen können. Sie ist weiterhin in Behandlung wegen der Demodikose und diese wird auch immer besser.
Der steinige Weg, welchen Kiara zu Beginn nehmen musste geht langsam zu Ende und sie kann jetzt ihr neues Leben genießen. Von der eher zurückhaltend und schüchtern Knutschkugel ist nicht mehr viel übrig! Sie ist jetzt das genaue Gegenteil. Mittlerweile hat sie auch Ihr Körbchen angenommen, wobei das nicht so oft genutzt wird. Sie nutzt lieber unser Bett oder das Sofa.
Lange Spaziergänge wo sie durch Gras flitzen kann sind für Kiara ein Traum. Anderen Hunden gegenüber braucht sie ein bisschen Anlauf. Kiaras und Buddys gemeinsamer Freund ist ein Schafpudel also wie David und Goliath.
Fremden Menschen gegenüber ist sie sehr misstrauisch und versteckt sich auch schon mal hinter Frauchen oder Herrchen. Sobald es an der Tür klingelt wird sofort gemeldet, der Besucher könnte ja was Schönes mitgebracht haben. Wir sind so Froh das wir uns für sie entschieden haben und würden sie um nichts in der Welt wieder hergeben. Sie ist ein Traum von einem Hund, liebe auf den ersten Blick.
Wir möchten uns zum Abschluss noch einmal für die Hilfe von Sabrina und dem ganzen Tino-Team bedanken! Sie haben uns durch die schwere Zeit geholfen und somit zu Kiaras Happy End beigetragen.
Danke an das Tino-Team

Und ein ganz besonderer Dank an Sabrina für deine Tolle Unterstützung, Beratung Und Hilfe
Von Familie Werner mit Kiara und Buddy


Sotto


Das Happy End haben die neuen Eltern von Sotto geschrieben

Liebes TiNo Team,
Wir sind jetzt nach dreieinhalb Jahren soweit über unser Happy End zu schreiben.
Sotto kam am 28.Okt 2015 in Düsseldorf an. Er war sehr aufgeregt und hippelig,was ich der langen Reise zugeschrieben habe. Wir hatten auch eine lange Rückfahrt,und ich musste noch die beiden anderen bei meiner Tochter abholen.So waren wir so gegen 23Uhr endlich zuhause. Die Zusammenführung klappte wunderbar,alle miteinander sehr verträglich.
Am nächsten morgen ging es dann erstmal über Tische und Bänke,nichts war sicher.
Ein kleines Bädchen war leider auch notwendig,was gut gelang,föhnen hatten wir uns geschenkt.Danach traten dann die ersten Beissattaken auf,keine Bürste oder ähnliches wollte er an sich haben,Wollte man ihn vom Tisch haben ging das auch nicht wirklich.Jede Art von Zurechtweisung und Führung hat er so quittiert.Ach JE,was jetzt?
Wir haben 2 Trainer in Anspruch genommen,Hundeschule(da war er voll der Streber),und 3 Crommer hat er auch durch.
Dank meiner super Tierarztpraxis ,die das Schnauzescheren übernimmt,sind wir langsam aber sicher immer besser zurechtgekommen.Es hat viel Geld,Zeit und Ausdauer gekostet,bis wir jetzt auf einem guten ,friedlichen Weg sind.
Er gehört definitiv nicht zu denSchnell ankommern. Er hat jetzt gelernt,dass er nicht mit aller Gewalt verteidigen muß.
Sotto gehört mehr zu den schreckhaften,sein Sozialverhalten zu Hunden ist bestens,Katzen gehören zu seinem Feindbild.
Obwohl er gerne jagen geht,ist es immer öfter möglich ,Ihn ohne Leine laufen zu lassen.Auf freien Flächen bleibt er auch da. Er ist schmusig ,fordernd und unglaublich anhänglich. Ich glaube bei einem Überfall würden meine 2 älteren das Weite suchen,aber Sotto würde bis zuletzt kämpfen.
Manchmal geht es eben etwas länger,bis so eine Knutschkugel ankommen kann,aber es lohnt sich auf jeden Fall.

Viele Grüße aus dem Schwabenländle von Wolfgang,Sabine ,Sandy,Timi und Sotto


Chocolate


Das Happy End haben die neuen Eltern von Chocolate geschrieben

06.07.2019- Ein besonderer Tag für uns und Chocolate. Sie soll bei uns einziehen und ihre lange Heimkarriere ein Ende haben. Schon am Flughafen wurde ich von Chocolate mit Küsschen übersäht und gekuschelt.
Heute ist sie schon zwei Wochen bei uns und wir wissen seit dem ersten Tag was für ein Juwel sie ist. Auf ihren Namen, der von dem oft nur noch Schoki übrig bleibt, hört sie schon gut und wedelt mit dem Schwänzchen. Draußen läuft sie super an der Leine und guckt immer ob das Frauchen und der Rest des Rudels nachkommen. Alles wird von ihr aufgesogen, jeder Grashalm intensiv beschnüffelt. Die Nachbarshunde werden beschnüffelt und wedelnd begrüßt, außer einer springt zu hektisch auf sie zu, dann weist sie ihn zurecht. Ein Päuschen im Cafè oder Restaurant absolviert sie ganz lässig. Irgendwann müssen ihr wohl auch im Heim ein paar Hausregeln zu Ohren gekommen sein, denn sie wusste ab dem ersten Tag an dass das Geschäft draußen verrichtet wird(nur bei viel Aufregung pfützt sie auch mal in die Wohnung), und die Treppe läuft sie ganz alleine rauf und runter und sieht dabei auch noch elegant aus. Auch springt sie einem nicht mehr in den Futternapf oder auf den Teller sobald man einmal einen in der Hand hat( am zweiten Tag mussten meine Kartoffeln dran glauben).
Bei allem ist Schoki ruhig und liebevoll. Sie überschüttet uns mit ihrer Liebe und ihrem Vertrauen.
Die absoluten Highlights aus ihrem neuen Leben:
Selbstgekochtes Essen, lange Spaziergänge, kuscheln und kraulen satt und auch das Lernen von neuen Kommandos, wobei Schoki stets ihre Sturheit bewahrt und hier und da mal beleidigt den Kopf versteckt wenn sie etwas nicht darf.
Den schon vorhandenen Hunden zeigt sie auch immer mal wieder wie man sich richtig benimmt.
Wie viel Vertrauen und Zuneigung Schoki uns in dieser kurzen Zeit schon schenkt ist unglaublich. Hoffentlich bleibt ihr noch viel Zeit ihr neues Leben zu genießen und all die aufregenden Dinge zu entdecken die es da draußen noch gibt. Wir können gar nicht fassen was für ein toller Hund sie ist und lieben sie von ganzem Herzen.

Vielen Dank an das Tino e.v Team
Herzliche Grüße von Familie Holz und Chocolate

Teka


Das Happy End haben die neuen Eltern von Teka geschrieben

Hallo liebes Tino Team,

heute bin ich 1 Jahr bei meiner Familie in Ostfriesland.
Zum Sommerfest 2018 bin ich mit Odette von Portugal geflogen.
Dort hat mich meine Familie abgeholt.
Ira kannte ich ja schon von der Farm und auch Minou, die aber schon 3 Monate früher bei meinen Leuten war.
Von Minou konnte ich mir vieles abgucken. z.B. wie das so in einer Familie abläuft. Das man das Haus nicht als Toilette
benutzt, hat etwas gedauert bis ich das verstanden habe; die regelmäßigen Essenzeiten und Spaziergänge ect..Aber eigentlich fand ich alles gut, vorallem den Garten mit dem Gras, den Mäusen und Maulwürfen. Alles so interessant, ich konnte garnicht aufhören zu schnuppern. Jetzt hab ich mich an alles gewöhnt, die Ausflüge, die Restaurantbesuche und gerne gehe ich zur Hundegruppe, Agility ist mein liebstes Hobby.
Gut ist auch, daß Minou und Ambra so nett zu mir sind.
Mit Minou kann ich richtig wild toben, da paßt Ambra dann auf damit wir es nicht zu toll treiben.
Alles ist prima und ich bin glücklich. Dank an Teresa und allen die mir geholfen haben.

Eure Teka

Maya (ehemals Mojdeh)


Das Happy End haben die neuen Eltern von Maya (ehemals Mojdeh) geschrieben

Hallo liebes Tino Team,

am 18.3. war es endlich soweit und ich habe meine neuen Herrchen kennengelernt.
Ich kam in Düsseldorf am Flughafen an und war sehr sehr nervös und aufgeregt. Wie würden meine neuen Herrchen nur sein?
Deswegen habe ich mich in den ersten Momentan sehr distanziert verhalten und war etwas schüchtern.
Danach musste ich sogar noch eine gewisse Zeit in einem Auto sitzen. Zu Hause angekommen sind wir direkt ins Feld gegangen eine Runde spazieren und die Umgebung erkunden.
Dabei habe ich dann sogar meine kleine Schwester kennengelernt. Die war sehr klein und darum habe ich sie aus versehen ein zwei mal umgerannt. (Sorry ^^)
Ich habe mich mit ihr direkt verstanden.
Das alles war sehr spannend, aufregend und neu und ich musste mich erstmal hinlegen und schlafen.
In den nächsten Wochen und Monaten habe ich mich sehr bemüht, mich immer weiter entwickelt und mich hier an alles gewöhnt. Mittlerweile habe ich auch schon viel dazu gelernt durch die Hundeschule und Erziehung meiner Herrchen, dass ich nicht mehr so viel quatsch mache. Dieser Ort wird immer mehr zu meinem richtigen zu Hause.

Ich bin froh, dass ich jetzt hier bin und mein zu Hause gefunden habe. Ich möchte mich noch für alles bedanken was Tino und mein nettes Frauchen in Portugal für mich gemacht haben und sage nur High Pfote und hoffe ihr macht alle weiter, damit anderen Hunden auch so geholfen wird.

Mit lieben Grüßen

Eure Maya (ehemals Mojdeh)

Maluko


Das Happy End haben die neuen Eltern von Maluko geschrieben

Liebe Grüße an das gesamte TINo Team von eurem Maluko. Ich bin inzwischen 9 Tage in meiner Familie. Dort lebe ich mit meiner Mama Brigitte, meinem tollen Papa Walter G. und mit Hündin Arlena, zusammen. Ich habe mich schon gut eingelebt. Habe auch schon Sitz, Bleib und Zurück geübt. Meistens kann ich es ganz gut. Mama sagt, dass ich intelligent bin und sehr schnell lerne.
Haha ....was macht man nicht alles für die tollen Leckerlis. Mama und Papa sagen, ich wäre ein ganz toller und lieber Hund und sie sind froh, dass "ICH" bei ihnen bin, ich würde auch sehr gut zu Arlena passen. Sie finden es toll, dass ich nicht futterneidisch bin. Ich bekomme super leckeres Futter und ich fresse direkt neben Arlena. Manchmal gehe ich zu Arlena in´s Bettchen. Am Samstag kam Arlena auf mich zu und hat mir mir gespielt, das war so richtig schön. Ich bekomme unendlich viele Streicheleinheiten wie noch nie zuvor in meinem Leben. Manchmal gibt es so einen komischen Ton, dann steht jemand draussen vor der Türe. Ich belle damit Mama weiß, dass einer zu uns möchte, könnte ja sein, dass sie die Klingel überhört. :) :) Wenn Mama sagt, dass ich genug gebellt habe, höre ich wieder auf und dann lobt sie mich. Ich mache nichts kaputt und verrichte meine Geschäfte immer draussen. Ja, mein Leben ist sehr schön und es gefällt mir hier super gut. Mama hat mir versprochen, dass sie gelegentlich wieder Bilder von mir einstellt und euch auf dem Laufenden hält. Ich möchte auch ganz liebe Grüße nach Portugal schicken. Danke, ihr ward so lieb zu mir. Grüßt meine ganzen Kumpels und sagt ihnen, sie sollen die Hoffnung nicht aufgeben. Irgendwo gibt es Menschen, die euch richtig lieb haben.
Bis demnächst, euer glücklicher Maluko.

Mats und Ben (ehem. Luca und Leander)


Das Happy End haben die neuen Eltern von Mats und Ben (ehem. Luca und Leander) geschrieben

Liebes Tino-Team,
am 13.04.2019 standen mein Mann und ich am Flughafen in Düsseldorf. Wir waren beide unglaublich aufgeregt und mir kamen direkt dir Tränen, als die erste große Transportbox angerollt kam, in dem unser Mats (ehemals Luca) saß. Zur Begrüßung hat er einen riesigen Haufen in der Ankunftshalle gesetzt. Endlich kam die zweite, große Box mit Ben (Leander). Mats war so glücklich seinen Bruder wieder bei sich zu haben.

Die beiden gehörten zu Mülltonnen-Gang, da sie in einer großen Mülltonnen-Box gefunden und von Teresa und ihren Helfern gerettet und groß gezogen worden sind.

Seitdem die beiden bei uns sind, ist unser Leben noch viel schöner geworden. Die beiden sind einfach Herzensöffner und wir sind ein wunderbares Team.
Mats und Ben lieben sich sehr und hängen unglaublich aneinander. Jeder hat seine Stärken und sie schauen sich Dinge vom anderen ab.
Es sind ganz sensible und sanfte Riesen, die aber auch richtig aufdrehen können. Genau solche tollen Hunde haben wir uns gewünscht und bekommen.
Sie mussten wirklich alles lernen und wir sind noch lange nicht am Ende, was aber absolut in Ordnung ist.
Man glaubt gar nicht, was für die beiden am Anfang fremd war, worüber wir gar nicht nachgedacht haben….einfach nur in ein Haus (in ihr Haus) gehen, dann in diesem Haus mit uns in einem Zimmer schlafen. Und in diesem Raum liegen sogar Hundematratzen, auf die sie sich nicht getraut haben, sich zu legen….aber Schritt für Schritt haben sie begriffen, dass sie Teil eines neuen Teams sind und das sie ihren eigenen Platz und ein zu Hause haben…und immer diese ganzen Streicheleinheiten J Dann kam das Treppen steigen dran….ich bin dankbar für die Leckereien, durch die sie dann ihre Angst überwinden konnten und mit viel Zuspruch haben sie es dann geschafft. Immer und immer weiter. Nach 2,5 Wochen mussten die beiden nicht mehr an der Leine gehen…unfassbar, aber wahr. Sie halten immer Augenkontakt mit uns und lassen sich (fast) immer abrufen. Sie lernen total gerne. Mats wirkt manchmal ein wenig verträumt und verpaddelt und Ben ist sehr wissbegierig. Mats spielt auch gerne mit anderen Hunden, Ben braucht eigentlich nur Mats dafür. Ben beschützt uns alle, wenn wir am Rhein liegen, aber er ist sanft und macht klare Ansagen, überschreitet aber nicht die Grenzen, also ganz solide. Mats ist unsere Security und passt wiederum zu Hause auf, wenn wir nicht da sind.
Die beiden spielen ganz oft miteinander und sind wirklich agile Jungs. Ben ist Menschen gegenüber der Aufgeschlossen und Mats ist eher zurückhaltend. Bei ihm muss man sich dein Vertrauen verdienen. Sie fahren beide gerne Auto und Ben stand gestern zum ersten Mal auf dem SUP Board J Sie schwimmen und mögen das Wasser. Abschließend können wir sagen, dass die beiden ganz tief in unseren Herzen verankert sind und wir dankbar für diese beiden Schätze sind.
Danke, dass wir die beiden bekommen haben, danke an dich, Teresa für deine Leistung, deine Lebensaufgabe und dein unfassbar großes Herz und danke an Tino, für die Vermittlung, die Organisation, die Beantwortung aller Fragen, für die Videos und Fotos vorab und euer Ehrenamt!!!!

Liebste Grüße von Axel und Christina E.

Easy (ehem. Isidro) und Ruah


Das Happy End haben die neuen Eltern von Easy (ehem. Isidro) und Ruah geschrieben

Hallo liebe Tinos, Ich schreibe hier auch im Namen meiner Mama.
Am 12.01.19 und 12.02.19 kamen nach langem warten endlich Easy (Isidro) und dann die kleine Ruah zu uns. Wir können dem Verein Tino e.v. gar nicht genug danken. Nachdem mein Papa im November 2018, nach langer Krankheit verstorben ist, wussten wir nicht wie es wirklich weiter gehen soll. Damit meine Mama nicht zu einsam ist, kam schnell die Idee auf, ein kleines Hündchen zu adoptieren. Sofort hat sie sich in den kleinen Isidro verliebt. Einige Zeit später haben wir uns gefragt, ob ein Hündchen nicht zu alleine ist. Zusammen mit Heike Ehmer und der Hilfe von Teresa haben wir uns dann für die kleine Ruah entschieden. Die beiden sind nun schon seit ein paar Monaten bei uns und bereichern trotz ihrer kleinen Macken jeden einzelnen Tag in unserem Leben. Dank der beiden Schätze hat meine Mama wieder eine Aufgabe und kann wieder lachen.

Vielen Dank Tino e.v.
LG Christina und Karin

Joni (ehem. Maisy)


Das Happy End haben die neuen Eltern von Joni (ehem. Maisy) geschrieben

Liebes TiNo-Team,

am 03.03. amFlughafen Frankfurt abgeholt, ist Joni (Maisy) nun acht Wochen in ihrem neuen Zuhause; und ich kann euch gar nicht sagen, zu welchen wundervollen Hundeschatz sie sich in dieser kurzen Zeit bereits entwickelt hat.

Sie war sehr unsicher , als sie hier ankam und kannte eigentlich gar nichts. Sie blieb beim Gassi-Gehen ständig Sitzen und hat sich das ganze Szenario sehr genau angeschaut: Blätter im Wind, die Büsche, Nachbars Katzen, Vögel, die Mülltonnen, parkende Autos, Menschen, die vorbei gingen, Gräser und Blumen auf der Wiese; alles war neu und sehr aufregend ! Alle Geräusche wurden genau registriert: die Kirchenglocken genauso wie der Kofferraum-Deckel, der irgendwo zugeklappt wurde.

Zuhause ließ sie mich keine Sekunde aus den Augen, folgte mir auf Schritt und Tritt, um ja nicht verlassen zu werden.
Im Auto quetschte sie sich mühsam zwischen Rücksitz und Gitter durch, um nur ja wieder bei Frauchen zu sein und auf dem Beifahrersitz eingerollt zu liegen, den Kopf auf dem Schalthebel ….. Da das auf der A8 passierte, war Frauchen natürlich nicht sehr „amused“……

Und innerhalb dieser ersten acht Wochen hat die kleine Maus schon so unglaublich schnell und viel gelernt: Sie ist zuverlässig stubenrein, kann bereits mal eine Stunde alleine bleiben, geht beim Gassi-Gehen sehr gut an der Leine, sitzt beim Autofahren hinten in ihrer Box ohne zu jammern und nimmt unser Wohnumfeld als nicht mehr gefährlich wahr. Sie geht mit Frauchen in die Junghunde-Schule, macht bereits gut „Sitz“, „Platz“ und „Bleib“; am zuverlässigen Zurückkommen beim Rückruf „Hier“ arbeiten wir bei jedem Spaziergang….. Sie tollt über die Wiesen, freut sich an jeder Hundebegegnung, wird immer sicherer und frecher – einfach so, wie ein Junghund sein muss !

Sie ist für ihr Frauchen und den ganzen Rest der Familie eine große Freude ! Es kommt immer noch vor, daß sie bei Begegnungen mit Spaziergängern einfach sitzenbleibt und guckt – manchmal sogoar „Männchen“ macht und dann aussieht wie in Eichhörnchen mit ihrem caramelfarbenen Fell und dem weißen Latz ! Ihr fröhliches Wesen bringt viele zum Lachen.

Also, liebes TiNo-Team, danke, dass ich die Joni adoptieren konnte !

Ihr Frauchen
Gabi

Yuma (ehem. Xuxa)


Das Happy End haben die neuen Eltern von Yuma (ehem. Xuxa) geschrieben

Mein Hunde-Osterwunder,

ich bin XuXa-JuMa. Da schaut Ihr – gell? Jetzt werde ich Yuma gerufen, wird zwar etwas anders gerschrieben, aber – Pfote au’s Herz - das ist mir eigentlich egal. Meine Menschen haben meinen früheren Namen übernommen, weil er ihnen gefällt und ich auch brav darauf höre.

Ursprünglich komme ich aus Portugal, wo ich in meinen ersten drei Lebensjahren bereits bei zwei Familien gelebt habe. Die wollten mich dann aber nicht mehr haben und in der nahegelegenen Tötungsstation abliefern. Wollt Ihr wissen warum? Weil ich an den Augen krank bin – ich habe die Schäferhund-Keratitis (obwohl ich ein Harzer Fuchs bin). Dabei braucht man mir nur morgens und abends die Augen einzusalben – dann werde ich wahrscheinlich mein gesamtes Hundeleben lang sehen können. Aber das wollten meine Besitzer in Portugal sich anscheinend nicht antun. Es ist eben viel einfacher, so einen „unnützen“ Hund in einer Tötungsstation zu entsorgen. War vielleicht auch besser so, denn damals begann meine Geschichte …

Eure TiNo-Kollegen haben mich gerade noch rechtzeitig gerettet und zu sich geholt. Dann haben sie mich im vergangenen Oktober kastriert und danach durfte ich mit dem Flugzeug nach Deutschland reisen und genau ein halbes Jahr lang in Wuppertal bei einem ganz lieben Pflege-Frauchen und ihrem eigenen Hund leben. Pflege-Frauchen hat sich sehr intensiv mit mir beschäftigt und ich habe dort schon viel gelernt – auch Deutsch!

Am Oster-Wochenende sind dann plötzlich zwei fremde Menschen aus Österreich gekommen und haben gesagt, dass sie mich zu sich nach Hause mitnehmen, weil sie meine kranken Augen nicht stören und sie mich trotzdem lieb haben wollen. Wir waren fast den ganzen Tag mit dem Auto unterwegs, denn die wohnen in der Nähe von Wien. Ich habe mich während der gesamten Autofahrt an mein neues Frauchen gekuschelt und sie hat mich gehalten und gestreichelt – das hat mich etwas beruhigt, denn ich war sehr nervös, weil ich nicht wusste, was mich erwartet …

Jetzt wohne ich schon mehr als 6 Wochen bei „meinen Menschen“ und ich will gar nicht mehr weg. Es gibt ein Haus mit Garten, die beiden Langen haben mich wirklich sehr lieb und ich darf sogar zum Kuscheln ins Bett kommen. Kuscheln und Bauch kraulen ist ja überhaupt das Allerschönste für mich! Da klopfe ich dann immer mit dem Schwanz den Takt dazu. Fast so schön ist es aber auch, wenn ich mit Herrchen joggen gehen oder mit Frauchen etwas lernen darf. Vor Herrchen habe ich noch gehörigen Respekt: Ich weiß ja von früher aus Portugal, dass die Menschenmänner mich oft geschlagen haben – und ich habe nie verstanden, warum. Aber ich arbeite daran, ihm auch so zu vertrauen, wie ich’s bei Frauchen schon von Anfang an tue. Ich bemühe mich auch immer absolut, alles richtig zu machen und bin sehr aufmerksam, damit ich verstehe, was sie von mir erwarten. Clicker-Training und Agility sind ebenfalls toll! Gehorsamstraining ist ziemlich in Ordnung, weil es da immer Leckerlies gibt.

Weil meine Menschen Futter für uns verdienen müssen, bleibe ich tagsüber ganz brav einige Stunden alleine im Haus und warte auf ihre Rückkehr ohne Dummheiten zu machen. Ich freue mich dann immer riesig, wenn Frauchen zurück kommt (sie ist die erste, Herrchen kommt meist später). Da überschlage ich mich vor lauter Freude! Frauchen hat mir übrigens erzählt, dass es gar nicht mehr sooo lange dauern wird, bis sie wochentags bei mir bleiben kann. Ich freue mich schon riesig darauf und werde Euch berichten, was wir zwei dann immer gemeinsam unternehmen.

Ich bin so froh, dass ich jetzt meine Familie gefunden habe und schicke Euch ganz viele nasse Hundeküsse nach Deutschland und Portugal!

Eure Yuma

Menino (ehm. Emir)


Das Happy End haben die neuen Eltern von Menino (ehm. Emir) geschrieben

Liebes Tino Team, liebe Hundefreunde,

am Samstag 26.01. war es endlich so weit und wir durften unser neues Rudelmitglied Menino (ehem. Emir) am Frankfurter Flughafen abholen. Menino (portugiesisch: Kleiner, Kerlchen u.a.) zeigte keinerlei Scheu und lies sich sofort kraulen. Er beschnupperte neugierig den gesamten Ankunftsbereich und lief bereitwillig bis zum Auto mit. In der mitgebrachten Transportbox aber fühlte er sich offensichtlich nicht wohl und auch in den darauffolgenden Wochen zeigte sich, dass ihm vor dem Autofahren grauste. Mittlerweile, nach täglichem Training, spuckt und sabbert er nicht mehr und kann sogar ganz entspannt in seiner Box auf der Seite liegen auch während einer mehrstündigen Fahrt. ;)

Es hat einige Zeit gedauert, bis Menino sich geöffnet hat. Er hat sich zwar immer sehr gerne beschmusen lassen, aber er trägt auf jeden Fall „Altlasten“ auf seiner kleinen Seele mit sich herum, die immer wieder zu Tage treten. Bestimmte Situationen können ihn völlig aus der Fassung bringen, aber mit Geduld haben wir und er schon gelernt, damit umzugehen. Anfänglich war er futterneidisch und auch ein bisschen eifersüchtig gegenüber unseren beiden Hundedamen. Jetzt kommen unsere Drei sehr gut miteinander aus und mögen sich ganz offensichtlich. Im Haus benimmt Menino sich sehr gut und kann zusammen mit seinen Mädels auch mal mehrere Stunden alleine bleiben. Er ist ein total lieber Schatz, der es einem recht machen will. Von seinem Äußeren aber auch von seinem Charakter her ist er sehr originell und wir haben sehr viel Freude an ihm und müssen oft herzhaft lachen. Von Tag zu Tag lernen wir uns besser kennen und wachsen zusammen.

Draußen ist Menino eigentlich agil wie ein Flummi, kann aber auch, wodurch auch immer, ganz plötzlich in eine Art Starre verfallen und keinen Schritt mehr gehen wollen. Es ist dann einiges gutes Zureden erforderlich und Ablenkung, um ihn umzustimmen. Aber auch diese Situationen werden seltener und die meisten Hunderunden läuft er wie geölt. Man braucht wirklich einen flotten Schritt, um mitzuhalten. Dass in ihm ein Mini-Podengo portugues, also Jagdhund, steckt und er höchst wahrscheinlich sogar für die Jagd eingesetzt wurde ist ganz offensichtlich. Seine Nase folgt jeder Spur und Wasservögeln würde er am liebsten hinterher fliegen. Von der Leine lassen können wir ihn deshalb nicht, aber bei zwei größeren Runden pro Tag an der langen Leine bekommt er den nötigen Auslauf. Im Garten und auf dem umzäunten Grundstück am Wohnwagen darf er frei laufen. Um sein Interesse etwas in andere Bahnen zu lenken, besucht er jetzt die Hundeschule und zeigt auch hier, wie schlau, zutraulich und verträglich er ist.

Vielen Dank, liebes Tino Team, dass ihr euch so beeindruckend für die vielen armen Hunde einbringt und dass mit eurer Hilfe unser kleiner Strubbel zu uns gefunden hat.

Wir möchten ihn nicht mehr missen!!!

Herzlichst
Familie Hackenberg

Oli (ehem. Ully)


Das Happy End haben die neuen Eltern von Oli (ehem. Ully) geschrieben

Hallo Liebes Tino Team,

jetzt nach fast einem halben Jahr wollte ich euch erzählen, wie es Oli (Ully) geht seit dem er bei mir ist:

Seit dem mir dieses kleine Bündel Hund am 12.01.2019 in Köln am Flughafen in die Jacke gekrabbelt ist (ich warte immer noch drauf, dass er vielleicht noch ein bisschen wächst :-) ) hat Oli sich zu einem willensstarken und selbstbewussten Hund entwickelt, der vollkomen unerschrocken durch die Welt gallopiert. Ich hätte mir keinen Besseren wünschen können. Ich sag immer, dass ich vermutlich den unerzogensten aller Hunde habe, er aber so unfassbar loyal mir gegenüber ist, dass er nichts falsch macht.

Seit der ersten Woche läuft er ohne Leine an meiner Seite ( da wo es sicher ist). Er hat vom ersten Tag an so sehr versucht alles richtig zu machen, dass weglaufen für Ihn nie eine Option war.

Auch in seiner Tagespflege ist Oli bei allen Pflegern beliebt und hat die Frauen schon mächtig um den Finger gewickelt. Er begrüßt mittleriweile jeden mit Küsschen, was es am anfang niemals gegeben hätte, und oft bin ich gar nicht schnell genug um zusagen: "Vorsicht Zunge", da hat er den Leuten schon quer über das Gesicht geleckt. Aber er hat ja recht, soooo nah dran müssten Sie ja nicht mit Ihrer Nase.

Am Anfang fand Olis Leben in maximal 1 Meter abstand zu mir statt und allen Fremden Leuten ist er aus dem Weg gegnagen. Wenn wir fremd waren, ging für Ihn die Welt unter, wenn ich aus dem Raum gegangen bin. So wirklich sicher war alles nur bei Frauchen auf dem Schoß.
Allerdings hat Oli sich damals schon als kleiner Kletter- und Ausbruchskünstler entpuppt, so dass eigentlich kein Zaun, keine Mauer und kein Graben sicher ist, wenn er meint, er muss da drüber/drunter/durch. Am Anfang musste jedes Hinderniss überwunden werden um zu mir zu kommen, jetzt treibt Ihn rein die Neugierde an und manchmal kann keiner nachvollziehen, wie Er jetzt auf das Dach vom Gartenhäusschen gekommen ist... :-)

Oli ist das größte Energiebündel, das man hätte erwarten können. Er ist eigentlich nur auf Achse, es sei denn wir sind zuhause, dann kann er es kaum erwarten sich auf der Couch lang zu machen. Anfangs hatte ich noch so große Angst, ihn zu überfordern, aber wer nach einem einstündigen Ausritt mit unserer Rosinante noch unbedingt Fangen spielen muss, scheint so müde nicht zu sein. Auch wenn ich ihn mit zum Laufen nehme, bin ich jedes Mal vor Ihm erschöpft und verliere selbstverständlich jedes Wettrennen. Mein Freund und ich nehmen ihn auch regelmäßig mit nach Holland an den Strand oder auf eine Hundewiese bei uns in der Nähe, damit er nach Herzenslust Laufen und Spielen kann.

An dem Dobermannwelpen meiner Schwester hat Oli seit Ihrer Ankunft im März, den Erziehungsauftrag übernommen. Allerdings kann man sich manchmal das Lachen nicht verkneifen, wenn der 10 Kilo Strubbeloli das 28 Kilo Dobermannmädchen in die Schranken weißt. Manchmal wird Oli im Eifer des Gefächts einfach umgerempelt, um nicht zu sagen überrollt, aber in Razz' (der Dobermann) Welt muss Oli riesig groß und bären stark sein, denn egal, wie rüpelhaft sie andere Hunde dominieren will, was Oli sagt ist Gesetz für Sie.

Oli hat bei mir vielleicht nicht die größte Palette an Kommandos gelernt und wird das wohl auch nie - Ich muss gestehen, Platz macht er bis heute nicht auf Kommando - weil mir dass einfach nicht wichtig ist. Er darf auch immer nach herzenslust schnüffeln, buddeln und Schmetterlinge jagen. Bis jetzt ist er aber immer und wird auch immer sofort kommen, wenn ich Ihn rufe. Er kann links und rechts beim Laufen gehen auseinander halten und bleibt an jeder roten Ampel stehen. Jedem fremden Hund tritt er freundlich gegenüber, und geht fantastisch mit den Kindern in unserem Umfeld um.
Ich müsste euch ein Buch schreiben, weil ich am liebsten jede Kleinigkeit festhalten möchte, die die kleien Schlabebrnase schon erlebt und gemeißtert hat, in der kurzen Zeit, die er bei mir ist, aber ich denke das wichtigste ist:
Oli liebt meinen Freund über alles und fühlt sich bei meiner Schwester im zweiten zuhause. Ich denke jetzt ist er wirklich in seinem neuen zuhause angekommen. Oli ist definitv das Beste, was mir passieren konnte und wenn er nachts im Traum wild schnaufend gallopiert, hoffe ich insgeheim, dass er glücklich bei mir ist und nicht bereut, mir am Flughafen in den Arm gekrabbelt zu sein.

Liebe Grüße,
Katharina

Elli (ehm. Amanda)


Das Happy End hat die neue Familie von Elli (ehm. Amanda) geschrieben

Am 10.02.19 kam endlich unser lang ersehnter "Familienzuwachs" zu uns.
"Amanda" wurde schon am Flughafen zu "Elli" und begrüßte meinen Sohn (14 J.) und mich aufgeregt.
Zu Hause angekommen lief sie als erstes zu unserem jüngsten Sohn (6 J.) und freundete sich direkt leibevoll mit ihm an.
Elli ist ein richtiges Schmusetier.
Eine Woche lang mussten wir mit geschlossener Küchentür essen, da Elli "Erdmännchen-Gene" in sich trägt: wie kann ein Hund so lange und so schnell auf seinen Hinterbeinen laufen???
Aber Elli ist super lieb und schnell erziehbar. Nach einer Woche konnten wir schon wieder ungezwungen essen (sogar Schinken) und Elli guckt nur kurz und springt nicht mehr hoch.
Komsequent bekommt Elli in der Küche kein Leckerli oder Futter. Ihr Napf mit Wasser und Futter steht im Wohnzimmer. So kann ich in der Küche werkeln und kochen, ohne Elli wild schnuppernd neben mir stehen zu haben.
Nach 2 Wochen konnten wir auch schon anfangen mit ihr zu spielen. Vorher wollte sie mit allen immer nur kuscheln. Den ersten Arztbesuch mit kurzem Durchcheck hat sie unklompiziert hingenommen.
Im Garten liegt sie am liebsten faul in der Sonne und geniesst die Wärme.
Nun ist sie langsam angekommen in ihrem neuen Zuhause, befolgt (meist) die Regeln und lässt sich vor allem von meinem grossen Sohn (dem Hundeflüsterer und eindeutig ihr Favourit im Haus) alles schnell beibringen. "Platz" befolgt sie sofort, "Bleib" meistens den Rückruf "Hierher" oft, aber leider nicht immer. Wir arbeiten dran und lassen ihr Zeit.
Alles in allem können wir sagen, dass wir mit "Elli" einen Glücksgriff erhalten haben und bedanken uns bei allen Tino-Mitarbeiten und vor allem bei Frau Hartmann für die erfolgreiche Suche nach einem passenden Familienhund für uns und die überaus gute Betreuung während der Ankunftszeit und auchdarüber hinaus bei noch zahlreich aufgekommenden Fragen.

Gruss
Vera T. mit Lukas und Luis

Jerry (ehm. Jeremias)


Das Happy End haben die neuen Eltern von Jerry (ehm. Jeremias) geschrieben

Jerry hat sich ganz toll eingelebt. Luna (ehem. Julieta) und Jerry spielen viel miteinander. Dabei ist es den Beiden egal, ob draussen oder in der Wohnung getollt wird. Jerry orientiert sich beim gassi gehen immer an Luna und hört sehr gut. Die Besuche bei der Tierärztin und beim Schneiden / Trimmen verlaufen vollkommen problemlos. Auch seine erste grosse Fahrt nach Nordholland hat er gut gemeistert. Am Strand haben sich Beide so richtig ausgetobt. Panniert vom Sand aber total glücklich und ausgepowert lassen sie den Tag ausklingen. Beide zusammen auf ein Bild zu bekommen ist fast unmöglich. Anbei ein Foto von Jerry und eins mit beiden Schätzen von TiNo.

Viele liebe Grüße
Petra und Andreas
Luna und Jerry

Asia


Das Happy End haben die neuen Eltern von Asia geschrieben

Liebes TiNo-Team,

Asia ist einfach bezaubernd! Sie ist sehr verschmust und anhänglich, dabei aber auch selbstbewußt und neugierig. Sie hat sich unglaublich schnell eingelebt und bewacht bereits nach 3 Tagen Haus und Garten als wäre sie schon 3 Jahre hier.

Mit den Katzen gibt es keine Probleme, sie ignoriert sie einfach und läßt sich nicht von ihnen provozieren. Sie war von Anfang an stubenrein und geht schon fast perfekt an der Leine. Im Garten, wo sie frei laufen darf, bleibt sie fast immer in meiner Nähe. Und wenn nicht, kommt sie auf Zuruf sofort freudig angerannt. Die Schleppleinen-Zeit wird also überschaubar, dabei hatte ich mich auf wochen- bis monatelanges Üben eingestellt ;-)

Regen findet sie eklig und über den Sinn von langen Spaziergängen denkt sie noch nach, aber aus dem milden Portugal direkt in ein Sturmtief mit starkem, eiskaltem Regen zu kommen, ist ja auch nicht einfach. Sie läßt sich aber auf alles ein und macht alles mit. Eine schlaue kleine Maus, die sehr schnell lernt und uns viel Freude macht.

Den ersten Tierarztbesuch haben wie auch schon absolviert, ein großes Lob vom Tierarzt für die gute medizinische Versorgung in Portugal.
Ich war ja zugegebenermaßen sehr unsicher, ob es eine gute Idee ist, einen Hund aus dem Ausland kommen zu lassen ohne ihn vorher persönlich kennenzulernen. Zudem es unser erster Hund ist. Aber es war eine sehr gute Idee, Asia ist genau der Hund den ich mir gewünscht habe.

Vielen Dank an das gesamte Team in Deutschland und Portugal für die liebevolle Betreuung, die kompetente und nette Vermittlung und die professione Abwicklung. Ihr findet selbst in schwierigen Situationen für alles eine Lösung.

Viele Grüße aus dem Frankenland
M. und H. mit Asia.

Amarillo


Das Happy End haben die neuen Eltern von Amarillo geschrieben

Sa. 26.01.Um 12:19 Uhr landete mein Flieger heute überpünktlich in Frankfurt. Wir sind dann fünf Stunden mit dem Auto in mein neues Zuhause gefahren. Ich habe die ganze Zeit in meinem Körbchen geschlafen. Zuhause wartete schon mein neuer Hundekumpel, aber dem habe ich erstmal die kalte Schulter gezeigt.

So. 27.01.Wir haben heute einen großen Spaziergang gemacht. Anschließend bekam ich ein Vollbad, um den „portugiesischen Duft“ los zu werden. Ich wusste gar nicht, dass ich so ein hübsches, lockeres Fell habe – gar nicht pappig!
Habe ich Teresa in Portugal erzählt, dass ich anfangs zurückhalten bin?! Ha, weit gefehlt! Eigentlich wollte ich heute gleich mal klarstellen, wer hier der neue Herr im Ring ist, aber das durfte ich nicht – komisch… Obwohl – mein neues Herrchen und der Sohn sind mir etwas suspekt. Ich glaube, die, die damals in Portugal nicht freundlich mit mir waren, waren vom selben Geschlecht…

Mo. 28.01.Heute war ich mit Frauchen im Büro. Dort habe ich ganz brav in meinem Körbchen geschlafen. Nachmittags zum Tierarzt, bin gesund und habe auch keine Flöhe, aber meine Zähne – aua…

Di. 29.01.Wieder ein schöner Spaziergang! Ich kann zeigen, wie toll ich an der Leine laufe. Immer direkt am Bein und den Blick zu Frauchen gerichtet. Schließlich sagt sie, wo es lang geht und was ich tun soll. Wenn ich auch noch kein deutsch spreche – wir verstehen uns auch ohne Worte. Und außerdem kann ich mich dann prima hinter ihr verstecken, falls uns ein anderer Hund begegnet.

Mi. 30.01.Heute sollte ich zwei Stunden mit meinem Hundekumpel (den ich immer noch nicht so toll finde) alleine bleiben. Das fand ich doof und habe mein Missfallen lautstark geäußert. Frauchen übt jetzt in kleineren Schritten mit mir.

Sa. 02.02.Nun bin ich schon eine Woche hier! Ich liebe es, in Wärme und Geborgenheit zu schlafen. Mein Menschenmädchen hat schon gefragt, ob ich überhaupt noch lebe, so sehr genieße ich es. Mein Geschäft habe ich noch kein einziges Mal ins Haus gemacht, schließlich weiß ich, dass man dafür nach draußen geht. Ich weiß auch, dass man nicht auf den Tisch springt, um das Fressen meiner Menschen zu mopsen und ganz Vieles mehr.

Di. 12.02.Heute habe ich eine Zahnsanierung bekommen. Mein Zahnfleisch war stark entzündet und fünf (!) Zähne wurden mir gezogen, aber hey – das Leben ist noch schöner ohne Zahnschmerzen!

Di. 19.02.Heute war ich mit meinem Frauchen das erste Mal zur Hundeschule. Ich glaube, da gefällt es mir. Wir lernen gemeinsam und können ein super Team werden!

Do. 21.02.Ihr fragt euch, wie es mit mir und meinem Hundekumpel steht? Naja, also er ist echt hartnäckig. Jeden Tag versucht er aufs Neue mit mir zu spielen, aber ich finde es einfach gar nicht toll, wenn 30 Kilo Lebendgewicht auf mich los jagen und mir die Pfote auf den Rücken patschen. Trotzdem fühlen wir uns schon irgendwie verbunden. Am liebsten beschnüffeln und markieren wir dieselben Stellen auf unseren ausgiebigen Spaziergängen.

Sa. 23.02.Nun sind tatsächlich schon vier Wochen um. Ich lebe mich mehr und mehr ein und kann zeigen, was ich für ein toller Hund bin – ein echtes Goldstück, genauso, wie TiNo mich beschrieben hat. Ich musste zwar über ein Jahr auf der Farm in Portugal warten, bis endlich jemand Interesse an mir hatte, aber ich sage euch, es hat sich gelohnt. Danke, Teresa, dass du dich um mich gekümmert hast und danke TiNo, dass ihr mich nach Deutschland gebracht habt! Hier kann ich mein restliches Leben genießen! Hoffentlich haben noch ganz viele Hunde so ein Glück wie ich!

Liebe Grüße, Euer Amarillo.

Maja (ehem. Rihanna)


Das Happy End haben die neuen Eltern von Maja (ehem. Rihanna) geschrieben

Hallo ich bin Maja (ehm. Rihanna),
seit November 2018 bin ich in einer netten Familie mit zwei Kindern untergebracht.
Ich lerne sehr viel und gehe fleissig zur Hundeschule.
Mein Herrchen und Frauchen sind total verliebt in mich. Mit den Kindern habe ich auch recht viel Spaß.
Ins Büro darf ich auch mit, wo ich mit Lotte (Ehm. Violetta) aus dem Tino EV. ausgiebig spielen darf.
Lieben Dank, dass ich hier bin und bleiben darf.

Eure Maja mit Familie

Carla (ehem. Milene)


Das Happy End haben die neuen Eltern von Carla (ehem. Milene) geschrieben

Hallo hier ist Flynn. Vielleicht kennt mich der ein oder andere noch von meiner Happyend-Geschichte aus dem letzten Jahr und heute möchte ich euch meine kleine Schwester Carla vorstellen, unser neues Familienmitglied und selbsternanntes Energiebündel, die im Schnelltempo unser gesamtes Rudelleben auf den Kopf gestellt hat und gleichzeitig jeden mit ihrer fröhlichen, temperamentvollen bisweilen verpeilten Art ums Pfötchen wickelt. Vielleicht liegt es auch an ihrem niedlichen Dackelblick, den sie perfekt beherrscht und gezielt einsetzt um ihren Willen zu kriegen. Selbst der Hosentaschenkingkong, also unser Katerchen und heimlicher Herrscher unserer verrückten Rasselbande, hat zwischenzeitlich vor „Mrs. Carla“ kapituliert, was Frauchen wiederum amüsiert mit dem Hinweis kommentiert, dass ihr kleines Mädchen ihre Jungs prima in den Griff bzw. Pfötchen bekommen hat. Doch alles der Reihe nach: Nachdem meine geliebte Schwester Miranda, ebenfalls Portugiesin, im vergangenen Jahr verstorben war, führte ich das Hundeleben eines Einzelprinzen, das mir zwar auch gut gefiel, dennoch fehlte irgendwas und das spürte auch Frauchen. Es sollte allerdings noch ein paar Monate dauern, bis das Foto meiner Schwester auf der TiNo-Homepage erschien und dann ging alles ganz fix bis ich meine kleine Schwester endlich kennenlernen durfte. Erinnere mich noch gut an unsere erste Begegnung, wie sie ganz schüchtern in eine Decke gehüllt im Auto saß und mich mit ihrem liebreizenden Dackelblick fragend anschaute, während ich sofort all meinen Flynni-Charme einsetzte um sie ein wenig aus der Reserve zu locken. Und was dann folgte, hätte ich mir in meinen kühnsten Träumen nicht vorstellen können, denn kaum hatte Mrs. Carla ihr neues Zuhause betreten, verflog all ihre Schüchternheit und ich wurde das Gefühl nicht los, als ob in diesem Moment meine Regentschaft (die inoffizielle hält ja der Hosentaschenkingkong inne und es ist für alle besser, wenn es so bleibt ...) beendet sei und von meiner neuen Schwester geschickt übernommen wurde. Katerchen bekam gleich große Augen als er unseren Neuankömmling erblickte und zog sich auf die höchste Treppenstufe zurück um sie besser beobachten zu können, während Mrs. Carla forschen Schrittes jeden Winkel ihres neuen Zuhauses erkundete. Und glaubt mir, diesem Temperamentsbündel entgeht nix, wobei sie nebenbei bemerkt auch über ein gutes Durchsetzungsvermögen verfügt, als sie mir gleich an unserem ersten gemeinsamen Morgen eins auf die Nase gab und nur, weil ich mich aus ihrem Futternapf bedienen wollte, woraufhin ich mich gleich schmollend aufs Sofa zurückgezogen habe. Allerdings schien mich ihre Reaktion auch beeindruckt zu haben, denn schon beim nächsten Mal zeigte ich mich wesentlich respektvoller und es dauerte kaum zwei weitere Tage bis ich ihrem weiblichen Hundecharme eh erlegen war. Auch der Hosentaschenkingkong war nach kurzer Zeit „fällig“ und die beiden kuscheln ständig gemeinsam auf dem Sofa. Und es gibt doch nix schöneres als ein kuscheliges Körbchen im eigenen Zuhause. Deshalb an dieser Stelle nochmals einen ganz lieben Dank an Teresa, allen Helfern in Portugal und natürlich dem gesamten TiNo-Team (besonders Kerstin), die sich alle so liebevoll dafür einsetzen, damit ALLE Hunde ein neues Zuhause finden. Schaut doch mal auf die TiNo-Homepage; dort gibt es ganz viele liebe Seelchen und vielleicht haben Hunde wie Guadelupe, Medina, Camilo, Kayla, Gladys, Sweety, Bambi, Alphie, Disney, Horus, Lilly, Simon, Red Guy, Litus & Co. endlich die Chance in diesem Jahr ihre eigenen Familien zu finden. Das würde mich sehr glücklich machen.

Ciao Euer Flynni

Oscar (ehem. Gil)


Das Happy End haben die neuen Eltern von Oscar (ehem. Gil) geschrieben

Liebes TiNo Team Nachdem wir am 12.01. in Köln gelandet sind, haben mein neues Frauchen und ihre Familie mich abgeholt.
Wir sind dann nach Hause (SchleswigHolstein) gefahren, ich habe die ganze Zeit geschlafen. Am nächsten Tag gab es erstmal ein Bad, Wasser fand ich allerdings nicht so toll, mein Frauchen war genau so nass wie ich. Die ersten drei Tage hab ich hauptsächlich mit schlafen und schmusen verbracht. Auch musste ich lernen, das man nicht in die Wohnung machen darf. Aber das klappt schon recht gut.
Mittlerweile bin ich vollkommen zu Hause angekommen, auf unserem Grundstück kann ich mich frei bewegen. Ich pass immer auf, dass ich mein Frauchen nicht aus den Augen verliere. Auf meinen Namen höre ich schon ganz gut. Ich habe auch schon Freunde gefunden, Georgie, Carlson und Harry.
Ich habe auch schon viel erlebt und alles mit Bravur gemeistert, zB Bus fahren und Restaurantbesuch.
Ich genieße mein neues Leben in vollen Zügen und alle sind begeistert von mir.

Danke liebes TiNo Team