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Happy End

 

Dank Euch haben wir im Jahr 2018 endlich ein schönes, neues Zuhause gefunden!

 


Erik


Das Happy End haben die neuen Eltern von Erik geschrieben

An meine Retter von Tino!

Ich wurde erfolgreich am Frankfurter Flughafen von meinem Frauchen, meiner Patentante für Notfälle und deren Tochter, die schon einen Hund von Tino hat, nämlich Blackyblue (genannt der Brezel) abgeholt.

Der Flug hat mir gar nichts ausgemacht und ich habe direkt zusammen mit Frauchen das Flughafengebäude erkundet. Auch die anschließende Fahrt nach Haltern am See war für mich kein Problem. Frauchen hat neben mir gesessen und mich gestreichelt, das war so angenehm, da bin gleich eingeschlafen.

Zuhause angekommen wurden wir von Frauchens Tochter und Enkelin empfangen. Für die Menschen gab es Kuchen, für mich Leckerlie. Garten und Haus habe ich erkundet und für gut befunden.

Als wir am Montag dann beim Tierarzt waren, wurde eine leichte Ohrenentzündung festgestellt, aber nach drei Tagen war sie auch wieder weg. Ansonsten war ich kerngesund.

Bei den ersten Spaziergängen wurde ich nur von hinten gesehen, weil ich hinter allem her war was sich bewegte. Ich habe Frauchen so richtig trainiert. Auch die Frösche im Teich habe ich auf Trab gehalten, erwischt habe ich aber keinen. Nicht nur die Frösche sind interessant, hier ist es generell super für meine Nase. Naja, ich wohne ja auch im Wald, in der Nähe eines Flusses und zweier Seen. Wir machen hier sehr viele Spaziergänge, aber ich kann mich nur schwer beim Erkunden zurückhalten, deshalb darf ich auch noch nicht ohne Leine laufen. Aber ich hab so ein lange Leine, das ist auch toll.

Ich habe schon viele neue Freunde kennengelernt. Ein paar davon sind Charly, Inga, Marti, Tinka, Rasti, Boomer, Fluse, Blackyblue, Bruno, Drova, Alexa, Polly und Felice.

Aber ich verstehe mich mit allen super. Auch mit Tony, der bei der Schwester meines Frauchens an der Ostsee wohnt. Dort habe ich sogar schon eine Woche Urlaub gemacht.

Liebe Grüße von Erik, und ich hoffe, dass es viele so gut getroffen haben wie ich. Und danke auch nochmal an die Ehrenatmlichen Tino-Helfer.

Euer Erik

Eddi (ehm. Ernesto)


Das Happy End haben die neuen Eltern von Eddi (ehm. Ernesto) geschrieben

Liebe TiNo e.V.,

kurz vor Jahresende möchte ich euch noch mein „Happy End“ erzählen.
Mein Name ist Eddi, vormals Ernesto, und ich bin schon seit Januar in „meiner“ Familie.
Sie haben mein Bild und Video gesehen und sofort stand für sie fest: DER, oder keiner!

Die Adoption hat auch gar nicht lange gedauert- kaum in Deutschland angekommen, brauchte ich nur eine Nacht bei meiner lieben Pflegefamilie zu bleiben,
bevor ich in mein eigenes Zuhause umziehen durfte.

Die Anfangszeit habe ich meinem Frauchen und Herrchen nicht ganz leicht gemacht, da ich nicht verstanden habe, daß ein Blumenteppich im Kinderzimmer keine Blumenwiese im Garten ist, auf der ich mein Geschäft verrichten darf… aber das kann ich jetzt !!!

Ich finde es toll, mit meinen 3 neuen Freunden (die Kinder von Herrchen und Frauchen) zu toben und genieße die Kuschelzeit auf dem Sofa.

Ganz klasse ist es aber, wenn andere Hunde da sind, mit denen ich spielen und toben kann.

Und da kommt Thea ins Spiel!

Frauchen hat auch sie auf einem Bild gesehen und nachdem wir sie zusammen kennengelernt haben, konnte auch Thea, die vorher Athena hieß, aus ihrer tollen Pflegestelle Ende Oktober bei uns einziehen.
Eigentlich verstehen wir uns super, nur daß sie mir mein Lieblingskuscheltier direkt geklaut hat, finde ich nicht so toll.
Aber sie muß sich ja auch erst so richtig einleben und all das lernen, was ich schon kann- und dabei helfe ich ihr gerne!!!

Herrchen hat gesagt, daß wir beide ein „6er“ im Lotto sind- ich glaube, daß ist etwas gutes!

Vielen Dank für alles Vorherige und liebe Grüße von

Eddi und Thea

Hummel (ehm.Dinah)


Das Happy End haben die neuen Eltern von Hummel (ehm.Dinah) geschrieben

Meine Mama hat mich in Portugal kennengelernt, als sie mit ihrer Freundin und Mitstreiterin Heike bei Teresa auf der Farm zu Besuch war.
Es war Liebe auf den ersten Blick von beiden Seiten. Heike meinte, Oh mein Gott, ihr beide habt Herzchen in den Augen. Ich habe sofort gespürt, dass ich zu ihr nach Deutschland muss. Nach ein paar Wochen war es dann endlich soweit, und meine Mama konnte mich am 29.07.2018 in Frankfurt am Flughafen in ihre Arme schließen.

Meine Familie hat mich dann in Hummel umgetauft, was ich gar nicht verstehe ;-), aber irgendwie finde ich den Namen toll, und habe sofort auf ihn gehört.
Ich bin eine absolute Kampfschmuserin, Ist ein Schoss in Sicht, sitze ich drauf und lass mich kraulen dabei gebe ich dann so komische Geräusche von mir, die mir den Spitznamen Brummel Hummel eingebracht haben. Kurzum, ich bin ein kleiner Wirbelwind, der es auch liebt mit meinen Hundekumpels durch den Garten zu sausen.

Ich bin nun ein absolut glücklicher kleiner Hund und bedanke mich ganz herzlich bei Teresa und ihren Mitstreitern in Portugal. Denn nur durch ihren Einsatz kann ich dieses herrrliche Leben führen.

Eure Hummel

Konni


Das Happy End haben die neuen Eltern von Konni geschrieben

Als am 06.02.2018 unser herzallerliebster Joshi mit 15 Jahren über die Regenbogenbrücke ging, stand für uns fest, dass wir wieder einer neuen Fellnase ein schönes Zuhause geben möchten. Aber erst einmal war daran nicht zu denken, denn der Schmerz war zu groß.
Da aber ohne Hund einfach alles doof ist, konnte ich es doch nicht lassen und surfte im Internet auf den Seiten der Tierschutzvereine herum. Ach, ich hätte sie alle retten wollen, so viele arme und schöne Fellnäschen.
Dann kam der liebe Hinweis einer Facebook-Freundin ( nochmals vielen Dank liebe Virve), das ich doch mal auf die Homepage von TiNo e.V. schauen soll.
Gesagt, getan. Da wir ja immer kleine Hunde hatten, schaute ich mir natürlich die kleinen Fellnäschen an. Viele kleine Lakritznasen, die ein schönes Zuhause suchten, aber irgendwie war noch keines dabei, das mir Schmetterlinge im Bauch bereitete. Sie waren alle zuckersüss und haben auch alle ein schönes Zuhause verdient aber es machte bei mir noch nicht „BOOM“. Also klickte ich die mittlere Größe mal an, um zu schauen, welche Hunde dort auf der Suche nach einem warmen Körbchen waren. Ja und da war sie „ Konni „ Es machte sofort " BOOM" .
Konni kam aus einem Tiermessi-Haushalt im Norden Portugals aus einer kalten, unwirtschaftlichen Bergregion. Dort vegetierete sie ohne ausreichend Futter und Pflege vor sich hin. Sie war völlig ausgemergelt.
Ich konnte mich an sie nicht satt sehen, mein Herz schlug Purzelbäume. Die Stunden zogen sich wie Kaugummi bis mein Mann von der Arbeit nach Hause kam. Ich wollte ihm doch sofort die süsse Konni zeigen. Er war auch ganz begeistert und so schrieb ich sofort eine E-mail an TiNo e.V., das wir Konni gerne ein neues Zuhause geben möchten. Sehr schnell bekamen wir Antwort. Aber „Oh Schreck“, Konni hatte bereits ernsthafte Interessenten. Der Abend war gelaufen, ich war so traurig und enttäuscht. Jeden Tag ging ich auf ihre Seite und guckte mir ihre Fotos an. Das wäre doch mein Herzblatt gewesen. Jeden Besuch, Freunde, Bekannte zeigte ich traurig „meine Konni", bis die Freundin meines Sohnes meinte, dass ich doch einfach nochmal TiNo anschreiben soll, mit dem Hinweis, das man mich wieder kontaktieren sollte, falls es mit der Vermittlung doch nicht klappen sollte. Und siehe da, ich bekam Nachricht, das die Interessenten abgesprungen seien. Ich konnte mein Glück gar nicht fassen (Joshi hatte 100% seine Pfötchen mit im Spiel). Daanke Joshi, danke liebe Interessenten, das ihr abgesprungen seit.(Euch ist ein Traumhund durch die Lappen gegangen) Überglücklich wurden alle Formalitäten wie Selbstauskunft, Vorkontrolle usw. erledigt und zum guten Schluss dem Termin der Ankunft unserer Fellnase entgegengefierbert.
Am 29.4.2018 war es dann endlich soweit, wir konnten unsere Konni am Frankfurter Flughafen in die Arme schliessen. Ein großes Dankeschön an meinen Mann, das er mich nicht die Tage vorher erschlagen hat, da ich soooo aufgeregt und kaum zu ertragen war.
Konni ist jetzt unser 3. Tierschutzhund und über 5 Monate bei uns. Sie ist das Beste was uns passieren konnte.
Sie ist einfach nur lieb, unkompliziert und dankbar, verträgt sich mit Allem und Jedem. Eine tolle Hündin, die wir nicht mehr missen möchten. Nätürlich macht sie auch schon mal Blödsinn wie z.B. die Wurst vom Brot klauen, wenn es so verführerisch und alleine auf dem Tisch liegt oder im Garten Löcher buddeln.
Konni lebt noch mit 2 Katzen zusammen, was auch kein Problem ist. Kater Leo und Konni sind ein Dreamteam. Katze Daisy ist schon älter und wird in Ruhe gelassen. Konni ist einfach ein Traum.
Einmal einen Tierschutzhund – immer einen Tierschutzhund
Manche Tiere haben viel Schreckliches erlebt, deshalb sollte man diesen Hunden immer eine Chance geben, denn sie haben es sooo verdient und sie sind sooo dankbar. Mit den richtigen Menschen an der Seite gewinnen sie wieder Vertrauen. Man muss nur Geduld, Verständnis und ganz viel Liebe investieren und man bekommt den besten Freund den man sich vorstellen kann.
Die Liebe eines Hundes kann man nicht beschreiben, man muss sie erleben!

Liebe Grüße von Sabine und Salvatore

Mary Scott


Das Happy End haben die neuen Eltern von Mary Scott geschrieben

So jetzt aber,heute ist mein fünfter Geburtstag und so oft schon hatte ich mir vorgenommen Euch von meinem „Happy End“ zu erzählen,nun endlich.

Ein Jahr war ich schon bei Teresa auf der Farm und dann wurde noch einmal ein Video von mir in die Welt hinaus geschickt.
Das war der Startschuss für mein neues Leben. Die Heike von TiNo.ev hat für mich eine Familie gefunden. Am 25.11.2017 kam ich in Frankfurt am Flughafen an.Boah war das aufregend.Da war sie nun ,meine Familie. Wir waren sofort eins ,ich habe es Ihnen leicht gemacht Die Heimfahrt war easy und ich wurde mit Kuscheleinheiten verwöhnt,nur dabei fiel auf,dass ich etwas Streng rieche.
Zu Hause angekommen,wurde ich auch von meinen Nachbarn Willkommen geheißen. Doch dann passierte Schreckliches...ich musste duschen...aahhhh Wasser.... Frauchen sagte ich habe ganz Portugal im Fell,die Dusche war voller Sand.Die nächsten Tage machte ich einen Bogen um das Bad,hihi Aber so konnte ich zu Frauchen auf die Couch und in das Bett,obwohl ich ein ganz tolles eigenes Bett habe. Ja so war der Start und nun bin ich schon fast ein Jahr hier in meinem zu Hause.Habe viele Freunde und liebe Menschen gefunden. Es ist einfach nur schön ,alle lieben mich und finden mich „witzig“wegen meiner Ohren. Meine Familie sagt immer wieder,wie dankbar sie TiNo.ev sind und sie bewundern das Gespür von Heike und sicher auch den anderen Tinorianern,wie sie Mensch und Tier zusammen bringen.
Hey und das Sommerfest war auch klasse,nur mir war es dann doch zu warm,aber beim nächsten mal bleiben wir länger.

So ich glaube ich habe jetzt genug geschrieben,obwohl ich könnte noch Seiten füllen . Nur eins liegt mir noch sehr am Herzen....liebe Leser da draußen,gebt nicht Unmengen von Geld für Welpen von Vermehrern aus ,ich habe noch gaaanz viele liebe Freunde auf der Farm bei Teresa, die alle ein schönes Zuhause verdient haben.....
Traut euch,TiNo.ev steht euch immer zur Seite

Alles liebe eure MaryScott
und Familie Robert,Bianka und Lucia

Charlie (ehm. Sahara)


Das Happy End haben die neuen Eltern von Charlie (ehm. Sahara) geschrieben

Liebes Tino- Team, zuerst einmal Hut ab für Eure Arbeit und Euer Engagement. Ich möchte etwas über “Sahara“ jetzt unsere Charlie (auch Kampfschmuser genannt) erzählen. Wir durften sie auf ihrer Pflegestelle besuchen (danke auch an Tina und Fam, die sie gut vorbereitet und sich für uns viel Zeit genommen hat), haben sie kennen gelernt und gesehen, daß sie sich mit vorhandenem Hund versteht.

Nach der Vorkontrolle bekamen wir grünes Licht und haben sie 14 Tage später abgeholt. Zuerst auf Probe; denn niemand wußte, wie sie auf den Umzug reagiert. Sie hat das jedoch toll gemeistert. An ein paar Kleinigkeiten mussten wir arbeiten, es ist nämlich nicht einfach, nach einer 1stündigen Autofahrt in einer Großstadt zu landen, so viele Menschen “auf“ und “in“ den unterschiedlichsten Fortbewegungsmitteln, viele fremde Hunde und Geräusche. Zudem ändert sich der gesamte Tagesablauf, da sind neue Mitbewohner zwei- und vierbeinig. Charlie arbeitet von Anfang an super mit; denn sie möchte nur gefallen. So konnten wir sie z.B.nach kurzer Zeit an der Schleppleine, im Stadtwald leinenlos laufen lassen, da sie sehr gut abrufbar ist und überhaupt gut auf Ansagen reagiert. Zuhause kamen ihr oft verrückte Ideen in den Sinn, die wir jedoch mit etwas Geduld abstellen konnten.

So können wir nach ca 1/2 Jahr Bilanz ziehen. Gäbe es Charlie nicht, müsste sie erfunden werden. Sie ist ein Gute- Laune- Paket, sorgt für Stimmung und macht unsere Bonnie (11Jahre) richtig selbstbewusst. Charlie freut sich über alles, egal ob es ums Fressen geht, Spaziergänge, Streicheleinheiten, spielen, oder ob jemand nach Hause kommt. Dabei spielt es keine Rolle, wie lange du weg warst. Ob 1Std, 2Min zum Mülleimer oder bei offener Wohnungstür mal eben 5 Stufen zum Briefkasten. Lange Begrüßungszeremonien sind Pflicht, dabei steht sie auf den Hinterläufen (sieht aus wie ein Känguru) “boxt“ und “lacht“. Ihr habt richtig gelesen “Charlie lacht“. Sie ist nicht mehr weg zu denken, aber nicht nur bei uns, sondern bei allen, die sie kennen gelernt haben. Zu Beginn des Kennenlernens ist sie zurückhaltend, taut jedoch sehr schnell auf. Dann kommt das, was immer passiert, ihrem Charme, der immer guten Laune und natürlich ihrem “LACHEN“ erliegt jeder.

Liebe Grüße Elisabeth, Helmut, Bonnie und “Charlie“ (ehem. Sahara)

Emma (ehm. Kristina)


Das Happy End haben die neuen Eltern von Emma geschrieben

Anfang des Jahres begann ich auf den Tierschutzseiten im Internet und Tierheimen nach einem geeignetem Zweithund zu suchen. Ein halbes Jahr zuvor mussten wir unsere alte Beagelhündin einschläfern lassen. Unser Hund sollte nicht länger Einzelhund sein und es sollte nur einen Hund aus dem Tierschutz sein. Viele Beschreibungen, Bilder und Schicksale waren auch schwer zu ertragen.

Auf Tino eV fand ich ein Foto von der hübschen Kristina. Größe, Gewicht, Alter, Geschlecht, Beschreibung und Charakter passten!

Im April war es endlich soweit und wir konnten Kristina am Frankfurter Flughafen abholen. Ich freute mich schon auf meine neue Aufgabe.

Wir holten einen unglücklichen, ängstlichen Hund ab, die schon nach kurzer Zeit aufblühte. Unser souveräner Ersthund hat Ihr natürlich Sicherheit vermittelt und dadurch wurde es uns auch leicht gemacht. Die beiden haben nach zwei Tagen ihren Schlafplatz geteilt und zusammen gespielt als wären sie schon immer zusammen. Kristina hat sich super entwickelt. Sehr verschmust und anhänglich, absolut verträglich mit Hund und Mensch, völlig frei von Aggressionen. Wir vermuten, dass sie zumindest keine schlechte Erfahrung mit Menschen gemacht hat.

Es ist besser gekommen, als wir uns vorgestellt hatten. Wirklich alle in unserer Familie sind glücklich über diesen Ausgang.

Lieben Dank und liebe Grüße

Sabine

Twix (ehm. Balou)


Das Happy End haben die neuen Eltern von Twix geschrieben

"du wirst dir doch nicht einen Hund aus dem Ausland holen, die sind doch alle krank und nicht sozialisiert!" genau so hat die Geschichte begonnen. Knapp 8 Wochen ist es nun her, dass ich Balou - jetzt Twix - am Flughafen Frankfurt in Empfang nehmen durfte.

Ich kann mich noch genau erinnern, als ich Twix Ende 2017 auf eurer Homepage entdeckt habe und mir seitdem nahezu täglich den kleinen Mann angeschaut habe. Warum fast ein halbes Jahr vergehen musste, bis ich mich bei euch gemeldet habe, kann ich nicht sagen, aber ich bereue es keine einzelne Sekunde, dass ich mich beworben habe und Twix nun mein Leben bereichert. Da bereits 2 ältere Hunde mit mir leben und ich einen Hund wollte, der mich täglich bei meiner Arbeit mit Pferden und Kindern begleitet, waren die Ansprüche meinerseits an einen neuen Hund doch sehr hoch geschraubt und es war eine 50:50 Chance ob Twix sich hierfür eignen wird oder ihm das ganze schlichtweg zu viel werden wird.

Am 28.07. war es dann soweit, 4 Stunden Autofahrt nach Frankfurt am Main um den kleinen Twix abzuholen. Am Flughafen angekommen wurden wir gleich herzlich von Markus und Michaela empfangen und das ganze schriftliche wurde erledigt. Ich war froh, dass ich eine liebe Freundin dabei hatte, da ich so aufgeregt war, dass ich gar nicht mehr weiß, was uns die beiden alles erzählt haben, jedenfalls weiß ich noch, dass der Flug Verspätung hatte und wir länger als geplant auf die Hunde warten mussten.

Endlich war es dann soweit, die Hunde sind gelandet und wurden in ihren Transportboxen in die Ankunftshalle gebracht. 9 Hunde von TiNo ev. alle sehr aufgeregt und ruhig saßen sie in ihren Boxen und warteten was wohl passieren wird. Nur einer war so gar nicht ruhig und bellte und knurrte wie ein Irrer - ja das war Twix :-).

So typisch dachte ich mir, ich habe mir natürlich wieder den wildesten ausgesucht. Ob der zu kleinen Kindern kann?, ob er wirklich auf den Menschen gut sozialisiert ist? War es doch die richtige Entscheidung ihn zu holen? hatten die anderen doch Recht, als sie meinten, ich soll keinen Hund aus dem Ausland nehmen? Das waren die Fragen die mir durch den Kopf schossen, als Twix in der Box saß und ich wartete, bis man ihn mir überreichte.

Aus seiner Box gelassen verflog seine Unsicherheit aber doch relativ schnell und er sprang mir gleich auf den Schoß und alle Sorgen und Ängste sind verflogen.

Nach 4 Stunden Rückweg waren wir endlich Zuhause angekommen und Twix lief zielstrebig, als wäre er schon immer da, ins Wohnzimmer und legte sich zu meiner Hündin ins Körbchen.

Seltsam dachte ich mir, der erkundet nicht seine Umgebung, meine Hündin duldet seine Nähe ohne zu schnüffeln, mein Rüde akzeptiert ihn auch gleich.

Bis heute habe ich Twix noch nie gesehen, dass er irgendwo im Haus schnüffeln würde oder irgendein Konflikt zwischen ihm und meinen anderen beiden entstanden wäre. Heute denke ich, dass es vielleicht so sein musste und es Schicksal war, dass Twix kam.

Meine Erwartungen, trotz anfänglicher Schwierigkeiten wie kläffen, knurren, jemand nicht ins Haus lassen, hat Twix zu 100% erfüllt. Einen besseren Hund hätte ich mir nicht wünschen können. Zu kleinen Kindern ist er sehr vorsichtig und brav und selbst die Arbeit als Reitbegleithund macht ihm sehr viel Spaß. Besonders zu erwähnen ist echt sein Gehorsam, da er seit dem ersten Tag zu 100% in jeglicher Situation abrufbar ist und das ist für mich Gold wert. Ebenso seine verschmuste Art und seine soziales Verhalten anderen Hunden und Tieren gegenüber. Ich bin so unendlich dankbar und froh, dass Twix unser Leben bereichert und würde ihn nie mehr missen wollen.

Vielen Dank auch an dich liebe Heike, dass du mir mit Rat und Tat zur Seite gestanden bist.

Liebe Grüße

Manuel und Twix

Blakiblu


Das Happy End haben die neuen Eltern von Blakiblu geschrieben

Blakiblu erzählt oder "Von den gescheiterten Erziehungsversuchen meiner Leute"

Ich soll hier etwas über mein Happy End erzählen, dabei glaube ich ganz fest, dass wir doch eigentlich erst am Anfang sind... .

Vor fast 10 Monaten bin ich bei meinem Frauchen und ihrer Familie eingezogen.

Besonders in der Anfangszeit war so viel los. Ich hatte nämlich den ganz großen Jackpot gezogen und hatte auf dem Weg nach Deutschland nicht nur die Leishmaniose, sondern auch ein paar Herzwürmer mit im Gepäck.

Durch die Leishmaniose war mein ganzer Kopf voller Krusten und mein schwarzes Fell ganz grau und schuppig und dazu war mein rechtes Ohr noch ziemlich entzündet. Wir mussten in den ersten Wochen ganz oft zum Tierarzt nach Ratingen, den fand ich erst ziemlich doof, aber mein Ohr tat mir auch weh. Nachher wurde das viel besser und jetzt mag ich den Dr. Borgers, da gibts auch immer Kekse, wenn man tapfer war, und er nennt mich immer seine "kleine Rakete", denn durch die Tabletten, die ich täglich nehmen muss, sind meine Blutwerte jetzt wieder ganz toll und mir geht es insgesamt viel besser.

Die Krusten auf meinem Kopf sind mit Lasertherapien wieder weg gegangenen und mit meinem Frauchen habe ich oft mein Morgen-Workout gemacht, mein Frauchen ist nämlich Physiotherapeutin und wollte mir kräftemäßig etwas auf die Sprünge helfen. Die Übungen fand ich immer richtig witzig, so dass Frauchen mich oft sogar als "Äffchen" bezeichnet hat und meine Hinterbeine sind schnell viel kräftiger geworden. Ich kann jetzt Treppen laufen, viele sogar! Am Anfang war es mir immer etwas peinlich, dass ich nach wenigen Stufen, auf dem Bauch wieder heruntergerutscht bin. Und was noch viiiiiel toller ist, ich kann jetzt in einem hohen Bogen auf das Sofa springen.... nein, Frauchen sagt sogar, ich komme angeflogen.

Jaaa...mein Frauchen... . Ich habe alle Leute um mich herum sehr lieb und Frauchen besonders, aber die Verständigung funktioniert nicht immer so. Manchmal kann Frauchen seeeehr stur sein, eigentlich schon ignorant.

Außerdem ist es manchmal auch sehr anstrengend mit ihr, denn man kann sie nie aus den Augen lassen. Die ganze Zeit muss ich sie beobachten und hinter ihr herlaufen. Da hat man kaum mal eine ruhige Minute... . Das ist echt ein Vollzeit-Job.

Aber das Wichtigste zuerst: das Management der Mahlzeiten läuft optimal, zumindest wenn es um die Hauptmahlzeiten geht. Was aber überhaupt nicht mehr funktioniert, sind meine Zwischenmahlzeiten. Das lief in der ersten Zeit deutlich besser. Da war es für mich ganz leicht, mir hin und wieder etwas vom Tisch zu nehmen, aber seit von dem Wohnzimmertisch alle Leckereien entfernt wurden, warum auch immer, denn Frauchen isst dort doch auch immer und schließlich macht doch alleiniges Essen besonders dick, musste ich mir etwas einfallen lassen. So kletterte ich eine zeitlang sehr gerne auf den Esstisch. Fand Frauchen irgendwie weniger komisch als ich, aber die auch nicht, dass ich auf Nahrungssuche war. Und anstatt mir weiter wenigstens da drauf etwas liegen zu lassen, verschwand alles Essbare auch von da.

Das allerdings fand ich jetzt mal richtig gemein! Wie kann man so verständnislos sein?! Also stellte ich in einer ruhigen Minute mal die ganze Wohnung auf den Kopf. Aber mal so richtig...leider ohne Erfolg. Frauchen war erstaunlicherweise etwas fassungslos als sie heimkam, dabei war sie ja wohl selber Schuld! Ich hatte schließlich Hunger! Daher war ich eigentlich auch sehr stolz auf meine Glanzleistung , Frauchen jetzt eher nicht so.

Frauchen braucht noch ein bisschen Erziehung, sie ist manchmal soooo schwer von Begriff. Manchmal lasse ich sie von der Leine, meistens muss ich sie ja immer hinter mir herziehen. Aber es gibt es so viel zu schnüffeln...rechts, links, vorne, hinten, Frauchen ruft mir dann immer hinterher. Nichts kann sie alleine. Dass sie mir einfach hinterherlaufen sollte, hat sie noch nicht begriffen. Aus irgendeinem Grund ruft sie einfach lauter und wedelt mit Leckereien, aber die weiß auch einfach nicht, wie viel mal so erschnüffeln kann. Man Frauchen, komm doch einfach mal mit oder schnüffel mal selber, dann siehst du, wie spannend das ist. Das hat sie wirklich noch nicht begriffen.

Manchmal ist es auch so, dass in Frauchen mir nicht die Aufmerksamkeit zukommen lässt, die mir JETZT gerade, genau in diesem Moment zusteht, da werde ich schon mal sauer. Aber das soll sie dann ruhig merken. Für den Fall habe ich dann immer noch ein bisschen Trotz-Pipi in der Blase. Das muss dann mal raus. Hier begreift Frauchen aber etwas schneller, denn Trotz-Pipi fließt nur noch selten.

Alles in allem habe ich mein Frauchen aber ganz gut im Griff, wenn man von den kleinen Kommunikationsproblemen mal absieht. Wenn ich Frauchen mal nicht gerade erziehen muss, verbringe ich die Zeit am liebsten bei meine Freundinnen Franzi und Baloona, aber vor Allem mit meiner allerbesten Freundin Fluse. Mit ihr kann man sooo toll spielen. Oft kullern wir gemeinsam durch die Wohnung, das macht viel Spaß.

Ansonsten mache ich gerne lange Spaziergänge oder liebe es, mit Frauchen zu kuscheln. Und wenn Frauchen nicht von selber kuscheln kommt, wird sie zum Zwangsschmusen verpflichtet. Zur Not mit aller Gewalt. Entweder stempel ich ihr hüfenderweise Kussis mit meiner Nase ins Gesicht oder ich kratze ganz feste mit meiner Pfote an ihrem Arm, manchmal setze ich mich auch einfach auf ihren Schoß oder lege mich in voller Länge auf sie.

Oft gehen wir auch gemeinsam arbeiten. Ich bin nämlich Co-Trainer in Ausbildung. Und wenn Frauchen Reitunterricht gibt, schaue ich aufmerksam zu, ob das alles auch korrekt läuft. Ich bin mir sicher, ohne mich würde Frauchen da im Chaos versinken.

Arbeiten macht viel Spaß. Alle Leute begrüßen mich freundlich und ich werde ganz viel gestreichelt. Und auch die Pferde mag ich sehr. Frauchen passt immer gut auf mich auf, dass ich nicht versehentlich einen Tritt abbekomme, aber besonders mag ich "Ponschi". Wir schnüffeln immer aneinander und das macht mich so fröhlich, dass ich immer um Ponschi herumhüpfen muss. Aber pssst.... sind wir mal ehrlich, so ganz helle sind die Pferde ja nicht, denn dass ich das Ponschi damit zum Spielen auffordern will, versteht es nicht.

Und es gibt da noch etwas ganz, ganz Tolles, wenn wir arbeiten gehen und das ist SAND. Die Pferde laufen immer durch den Sand. Gibt es was Schöneres, als durch den Sand zu rasen und hin und her zu flitzen? Oder noch besser, sich im Sommer im warmen Sand hin und her zurollen?

Einmal waren wir für ein paar Tage im Urlaub, das war wie im Paradies...Sand ohne Ende! Nur gab es da den Sand immer in der Nähe vom Wasser und Wasser finde ich doof.

Ach ja...es ist wirklich so schön hier mit einer Familie. Es ist sooo schön, ein Zuhause und ein Sofa zu haben. Ein Familienmitglied zu sein, ist das Tollste der Welt. Jeden Morgen freue ich mich, hier zu sein.

Frauchen ist davon gar nicht so begeistert, aber je früher ich aufstehen und den Tag beginnen kann, desto besser. Ich will noch so viel erleben, so viel erschnüffeln, also muss ich Frauchen immer mal wieder ans Wachwerden erinnern. Manchmal hilft ein liebevolles Nasestempeln, manchmal muss ich aber auch an Frauchen kratzen....das ist unglaublich, jeden Tag wartet ein neues Abenteuer auf uns und Frauchen will tatsächlich gerne bis 5 Uhr morgens schlafen! Frechheit.

Und wenn Frauchen das alles nicht versteht und wenig Begeisterung an den Tag legt, obwohl ich ihr doch einfach erklären will, dass jeder Tag der Schönste in unserem Leben werden könnte und noch sooo viel auf uns wartet, schaue ich ihr tief in die Augen und lasse meine Ohren zur Seite klappen. Da kann sie gar nicht anders, als mich zu knuddeln. Ich bin halt einfach ihr kleiner Sonnenschein, ihre Strahlemaus und ich weiß, dass sie mich in der kurzen Zeit, in der ich nun bei ihr bin, schon fürchterlich lieb gewonnen hat und mir eigentlich überhaupt nicht böse sein kann.

Ally (ehm. Alicia)


Das Happy End haben die neuen Eltern von Ally geschrieben

Ally – unser neues liebenswertes Familienmitglied

Seit 29. Juli haben wir eine 48 cm große Hundedame bei uns, die uns jeden Tag viel Freude bereitet. Bereits Anfang 2018 haben wir uns mit der Anschaffung eines Vierbeiners beschäftigt:

- Haben wir genügend Zeit für das Tier?

- Welcher Hund passt gut zu uns?

- Können wir auch meinen Mann/Vater und meinen Sohn/Bruder von einem Hund begeistern?

Für uns war klar, dass wir einem Hund aus dem Tierheim ein neues Zuhause bieten werden.

Durch eine Freundin sind wir auf TINO gestoßen. Ganze 2 Wochen haben wir die Homepage genauestens unter die Lupe genommen und mehrere Hunde waren in der Auswahl - am liebsten möchte man ja allen helfen. Die Videos und Bilder von Alicia (so hieß sie in ihrem früheren Leben) haben uns überzeugt! Micha, die Tino unterstützt, hat uns viele Vorschläge gemacht – Danke nochmals für deine Geduld!

Alicia war im Tierheim nahe Portugal untergebracht. Tino hat für uns den Flug gebucht und Ende Juli sind wir dann zusammen mit Heike (vom Tino -Verein) und Micha nach Frankfurt gefahren und haben unsere 3-jährige Hundedame abgeholt. Es war ein echt aufregender Tag! War sie wirklich so wie wir uns das vorgestellt haben? Wird sie ängstlich sein,? Wird sie ins Auto einsteigen ohne Probleme? Kommen wir Hundeanfänger mit ihr klar ? So viele Fragen !

Aber Ally hat alles prima gemeistert. Schritt für Schritt haben wir sie mit der neuen Welt hier vertraut gemacht – laute Haushaltsgeräte, Autos und komplett neue Umgebung und viele neue Menschen!

Kurze Beschreibung von Ally wie sie sich jetzt gibt:

- Verschmust

- Absolut liebenswert (man kann ihr nie böse sein)

- Wickelt sofort alle und den Finger (natürlich auch unsere Männer im Haushalt)

- Sehr zurückhaltend bei neuen Situationen und Menschen aber auch neugierig

- Wird wohl für immer ihr Babyface behalten (steckt vermutlich ein Boxer drin)

- Läuft schon an der Leine (von Anfang an) wie auf der Tino Seite beschrieben

Wann immer eine Frage auftaucht stehen Heike und Micha mit Tipps und Vorschlägen bereit . Als Hundeanfänger sind wir sehr dankbar dafür. Ein großes Lob müssen wir auch an die komplette Organisation aussprechen: Es hat wirklich alles ganz toll geklappt. Die Papiere dabei, der Hund gechipt, in absolut sehr gutem gesundheitlichem Zustand und sehr gepflegt. Erwartet hatten wir einen leicht eingestaubten Hund, den wir erst waschen müssen.

Wie geht’s weiter?

Nachdem sie richtig angekommen ist möchten wir mit der Hundeschule beginnen, einfache Befehle kann sie jetzt schon. Alles andere lassen wir auf uns zukommen. Auf jeden Fall ist sie für die ganze Familie eine echte Bereicherung!

Danke liebes TINO-Team!

Tanja und Malin

Aida


Das Happy End haben die neuen Eltern von Aida geschrieben

Unsere Aida ist seit ca. 6 Wochen bei uns und wir möchten sie nicht mehr missen. Sie hat ihr Zuhause gefunden. Alles, was in der Beschreibung zu Aida stand, stimmt!! Aida ist sozialverträglich (kommt mit allen Hunden aus), hat eine gute Grunderziehung, ist sehr anhänglich und trotzdem: selbstbewusst. Sie ist stets bei ihrem Rudel. Im Lokal und auf Reisen – sie war vergangene Tage mit im Hotel – verhält sie sich tadellos. Am liebsten läuft sie draußen frei herum, ohne Leine. Das geht schon, weil sie auf ihren Namen hört und weil wir ihr Rudel sind. Sie ist wachsam – aber kein Kleffer… Seit einer Woche geht sie in die Hundeschule, damit sie noch verschiedene Dinge lernt, die sie bislang noch nicht verinnerlicht hat, wie: Jogger und Radfahrer zu akzeptieren. Bei den Spielstunden mit manchmal mehr als 10 Hunden, lässt sie sich nicht „die Wurst vom Brot nehmen“, trotz ihrer „Größe“. Sie ist ein kluges „Mädchen“, sie schafft das….. vielleicht macht sie sogar irgendwann: Stöckchen-Abitur (Begleithundeprüfung)…

Unsere Aida hat nicht den ersten Preis in einer Schönheitskonkurrenz gewonnen, a b e r was den Charakter angeht: da ist sie einsame Spitze.

Dass sie so ist, wie sie ist, ist auch ein Verdienst der Pflegestelle in Viersen bei Kerstin. Ohne ihre Empathie zu Tieren, wäre die Eingewöhnung von Aida hier in Deutschland und letztlich auch bei uns nicht so toll gelungen – danke.

Ganz herzliche Grüsse

Karin und Rolf mit Aida

Flynn (ehm. Grey)


Das Happy End haben die neuen Eltern von Flynn geschrieben

Flynn - Da bin ICH endlich!!

Hallo ich bin Flynn und gehöre seit einiger Zeit zu meinem kleinen Rudel. Und mir war sofort klar, dass diese träge Rasselbande mal ein wenig Schwung vertragen könnte und deshalb wirble ich ab sofort mit meinem Flynni-Temperament durch mein neues Zuhause, denn ich seh´ nicht nur aus wie mit dem Föhn explodiert, ich bin auch ein ziemlich lieber Wilder. Das findet Frauchen auch, die hab ich nämlich gleich bei unserer ersten Begegnung ums Pfötchen gewickelt. Das kann ich nämlich besonders gut. Na, ihr wisst schon, diese Nummer mit Ranschmeissen, Küsschen und alles worauf ihr Zweibeiner so steht. Hab da meine ganze Charmeoffensive gezeigt; allerdings konnte ich mich des Eindrucks nicht erwehren, als ob Frauchen mich da mit einem Augenzwinkern durchschaut hätte. Ach egal, mir gefällts, denn mit dieser Nummer bin ich bis jetzt überall durchgekommen.

Selbst diesem Onkel Doktor, der mir da an meinem kranken Ohr gegangen ist, hab ich gleich das ganze Gesicht abgeschleckt, damit er mich mit dieser lästigen Untersuchungsnummer in Ruhe lässt. Hat leider nix gebracht, denn meine Ohrentropfen krieg ich immer noch. Und weil ich mich bei dieser Prozedur immer soooooo tapfer zeige, krieg ich auch immer ein Leckerchen. Allerdings weiß ich bis heute nicht, weshalb bei dieser Gelegenheit auch meine große Schwester mit einem Leckerlie belohnt wird. Die hat nämlich gar nix gemacht. Aber das macht sie prima. Ach ja, meine große Schwester heißt Miranda und die find ich total klasse. Sie ist ´ne echte Lady, die sich durch nichts aus der Ruhe bringen lässt.

Absolut souverän und schwer zu beeindrucken. Sie ist schon eine sehr betagte Hundedame und deshalb auch unsere "Dame des Hauses", die größten Respekt verdient und allein durch ihren tadelnden Blick enormen Eindruck bei mir hinterlässt, besonders dann, wenn in mir doch mal der wilde Flynni durchgeht. Doch dieser typische Miranda-Blick genügt um mich wieder auf die Reihe zu bringen. Und obwohl ich mir so viel Mühe gebe die alte Lady zu becircen, lässt sich meine Schwester kaum was anmerken, was mich natürlich nur noch mehr anspornt, da ich bis dato glaubte, diese "Disziplin" in Perfektion zu beherrschen. Deshalb kann ich es hier auch unmöglich unerwähnt lassen, dass so manche vier- und zweibeinige Lady meinem Flynni-Charme fix erlegen war. Doch wie sich nun zeigt, gibt´s Ausnahmen und leider scheint meine große Schwester wohl als Paradebeispiel zu dienen - andererseits ist sie meine beste Lehrmeisterin, die ich mir wünschen kann. An ihr kann ich mich orientieren, sehe wie souverän sie Situationen meistert und sie zeigt mir die schönsten Wege und Ecken, die es zum Beschnüffeln gibt. Auch ihr geliebtes Sofa darf ich mit ihr teilen - darauf bin ich ganz stolz. Am meisten erstaunt mich jedoch, dass meine große Schwester die außerordentliche Begabung besitzt fürs Nixtun belohnt zu werden und mich ganz alleine "arbeiten" lässt. Da rackere ich mich auf der Hundewiese ab, versuche die ganzen Frauchenkommandos umzusetzen, zeig mich gelehrig und brav und dann steht die Dame einfach hinter Frauchen, wartet ab bis ich alles erledigt hab und kassiert ein Leckerchen nach dem anderen ab. Also, an der Nummer muss ich noch dringend arbeiten.

Aber zunächst muss ich mich noch um was anderes kümmern, denn da gibt es so ein felliges Etwas in meinem Zuhause, das sich Katerchen schimpft und der glaubt ihm gehört die Welt - oder zumindest sein Rudel. Und glaubt mir, der hat Frauchen voll im Griff. Da wusste ich gleich, das muss dringend geändert werden und hab mich in meiner wilden Flynni-Art an ihn herangeschmissen. Oh je, war dann doch wohl etwas zu stürmisch und dieser Hosentaschenkingkong ist erstmal beleidigt abgezogen, so dass ich ihn eine gefühlte Ewigkeit nicht mehr zu sehen bekam. Doch irgendwann haben wir beide begriffen, dass ich ein wenig forscher und Katerchen ein wenig zickiger agieren muss und siehe da, irgendwann hat er sich dazu herabgelassen mich in seinem Königreich als vollwertiges Rudelmitglied zu akzeptieren. Manno, war ich froh, zumal Frauchen doch so harmoniebedürftig ist und ich sie keinesfalls enttäuschen möchte.

Bei dieser Gelegenheit möchte ich meine portugiesischen Schwestern, Brüder und natürlich Teresa und das TiNo-Team nicht vergessen, um ihnen für all die Liebe und Mühe danken, die mir zuteil wurde. Teresa, ich bin dir so dankbar dass du heimatlosen Hunden wie mir eine Chance und Zukunft gibst. Und ich wünsche mir so sehr, dass jeder einzelne meiner Freunde (besonders Lupi) ein neues Zuhause findet und all das erleben darf, was ich nun erlebe. Kann euch da Geschichten erzählen ... Schaut doch einfach mal auf die Vermittlungsseite, da gibt es ganz tolle Bilder und Geschichten meiner Freunde und vielleicht irgendwann lass ich nochmal was von mir hören, wenn ihr Lust habt ...

Euer Flynni

Lilimae


Das Happy End haben die neuen Eltern von Lilimae geschrieben

Vielen , Vielen Dank das es euch gibt!!

Nun bin ich schon einige Monate in meinem Zuhause , ich lebe hier in einem kleinen Hunderudel und orientiere mich hier an meinen Hundefreunden. Meine anfänglichen Unsicherheiten haben sich gelegt. Ich bin eine gute Beobachterin und lerne schnell ,ich möchte immer alles richtig machen . Und das tue ich auch. Ich darf in Feld und Wald frei laufen und bleibe bei meinen Menschen.

Vielen Dank an das ganze TiNo- Team

Lilimae

Roman


Das Happy End haben die neuen Eltern von Roman geschrieben

Hallo, mein Name ist Roman. Und ich erzähl euch jetzt mal meine Lieblingsgeschichte. Ich wurde irgendwann im Dezember 2017 mit meiner Mama zu Teresa gebracht. Man hatte uns ausgesetzt. Wir hatten kein Wasser und hätten nicht lange überlebt. Aber Gott sei Dank fand man uns. Ich war ein unheimlich knuffiger Welpe, ein Wonneproppen, tapsig, moppelig und so hübsch, sagt Frauchen. Und weil wir keine Namen hatten, gab sie Mama und mir die Namen Raisa und Roman. Vom ersten Tag waren meine jetzigen Frauchen Moni und Heike vernarrt in mich. Und fast täglich schickte Teresa Bilder.

Immer verliebter waren sie, und jeden Tag trauriger. Sie mussten vernünftig sein, sie hatten doch schon 4 Hunde. Und dann noch mich holen, wo doch klar war, dass ich groß werden würde. Aber genau das hat ihnen so gefallen. Aber die Vernunft musste siegen. Aber, es kam der Tag, die beiden flogen nach Portugal zu Teresa auf die Farm. Und Moni hat mich auf den Arm genommen, da war ich um die 6 Monate alt. Und sie hat gleich gespürt, dass ich ein wenig Angst vor ihr habe. Aber sie hat sich unheimlich in mich verliebt. Und Tag für Tag wurde der Wunsch größer mich aus dem Tierheim zu holen, mir das Leben zu zeigen, mich glücklich zu sehen.

Und weil die Frauchen ziemlich verrückt sind, flog Heike 3 Wochen später schon wieder nach Portugal, um mich zu holen. Tja und was soll ich sagen, die beiden sagen immer es war die beste Entscheidung. Ich bin zwar ein Angsthase, vor Männern habe ich richtig Panik. Hat jemand eine Tasche oder Tüte oder irgendetwas in der Hand, bekomme ich Angst. Ich kann nicht erzählen was ich erlebt habe, und sie sagen auch immer, dass das nicht wichtig ist, weil wir nur noch nach Vorne schauen. Tja, und mit Hilfe von meinen zwei Lieblingsmenschen überwinde ich Schritt für Schritt und jeden Tag wieder eine kleine Hürde. Die beiden sind mächtig stolz!!!! Das seh ich jeden Tag an ihrem Blick und wie sie mich loben und knuddeln. Einfach toll.

Tja, und mit meinen 4 Hundekumpels ist es auch klasse. Wir gehen natürlich zusammen Gassi, aber auch das Toben im Garten ist spitze. Dann wetzen wir gemeinsam hinter Bällen her, spielen und rennen. Abends kuscheln wir gerne alle zusammen auf dem Sofa. Manchmal legen sich auch die Katzen dazu, wir sind eine richtig große Familie. Und für jeden von uns gibt es jede Menge Streicheleinheiten und Kuscheln satt. Ich bin wie Pattex sagen meine Menschen, klebe immer an einer von beiden.

Nur einen Wehrmutstropfen gibt es für meine Frauchen. Ich bin eine Fressmaschine. Steine, Holz, Plastik, Knöpfe, Handtücher, Handyhülle, Kaugummis auf der Straße. Alles, wirklich alles stopfe ich in mich rein. Sie haben oft Angst, aber ich kann nicht aus meiner Haut. Irgendwie muss ich einfach alles schlucken. Jedes Spielzeug zerfetze ich, um es dann genüsslich zu verspeisen. 4 Leinen habe ich schon heimlich im Auto zerkaut. Uh, die können aber auch schimpfen meine zwei Chefinnen.

Aber sonst bin ich ein echter Glücksgriff. Ich bin verschmust, folgsam, lerne schnell und nur manchmal bin ich etwas stur. Aber ich höre immer wie die beiden sagen, dass sie mich so lieb haben und mich nie hergeben würden. Sie bedauern nur eines: Mich nicht schon als kleinen Welpen aus Portugal geholt zu haben.


Bica


Das Happy End haben die neuen Eltern von Bica geschrieben

Hallo liebes TiNo Team,

nachdem im Januar meine über alles geliebte Hündin Campi mit 17 Jahren und davon 15 Jahren bei mir über die Regenbogenbrücke gehen musste, war ich so unendlich traurig und konnte nur noch weinen. Aber dann habe ich das Testement eines Hundes gelesen und beschlossen, wieder einem Hund ein neues Zuhause zu geben. Bei meinen Recherchen im Internet bin ich dann auf der Seite von TiNo gelandet und habe die kleine Bica gefunden.

Am 24.2.2018 kam die kleine Maus aus Lissabon geflogen und ich konnte sie endlich in die Arme nehmen. Vom ersten Augenblick hat sie mich verzaubert. Zu Haus angekommen, ist sie mir nicht mehr von der Seite gewichen und zeigt mir seitdem jeden Tag, wie glücklich sie ist, endlich ein Frauchen für sich alleine zu haben. Kater Paco fand sie zuerste gar nicht lustig. Er hatte sich die letzten 5 Jahre sehr an Campi angeschlossen und hat sehr um sie getrauert. Er hat tagelang neben der Urne von Campi geschlafen und war sehr traurig und in sich gekehrt. Inzwischen akzeptiert er Bica und geht auch wieder mit uns spazieren, so wie er es mit Campi immer getan hat.

Bica ist eine fröhliche, lustige kleine Hündin, die bereits die Herzen aller Hausbewohner und meiner Freunde erobert hat. Sie hört sehr gut und da sie mir wie ein Schatten folgt, konnte ich sie schon sehr bald ohne Leine laufen lassen, natürlich nur auf der Hundewiese, im Wald und im Park.Mit der Nachbarshündin Luna - eine Tibetterrier-Hündin - versteht sie sich sehr gut und beide spielen und toben gemeinsam. Sie hat kein Problem mit anderen Hunden und freut sich immer, wenn sie mit denen spielen und rennen kann. Ihr wertvollster Besitz ist ein Kauknochen! Sie hütet ihn - vor allen Dingen, wenn der Kater einen Blick drauf wirft. Abends wird er ins Schlafzimmer getragen und auf meinem Bett am Fußende deponiert. Sie selbst schläft im Körbchen neben meinem Bett. Manchmal fällt ihr ein, dass Sie den Knochen vergessen hat. Dann springt sie wieder auf und beginnt in großer Hektik zu suchen und kann erst wieder beruhigt schlafen, wenn der Knochen auf seinem Platz liegt.

Wahrend der heißen Tage hat sie Spass am Baden entdeckt. Zunächst war sie unglaublich wasserscheu. Aber am See im Hundeauslaufgebiet in Ratingen hat sie die anderen Hunde beobachtet. Dann habe ich ihr ein Wasserspielzeug gekauft - einen blauen Kunststoffknochen! Der ist der Hit. Sie holt ihn aus dem Wasser und schwimmt sogar. Es ist eine Schnur dran, damit ich ihn immer noch kontrollieren kann und er nicht auf Nimmerwiedersehen im See verschwindet. Bica hat soviel Spass damit. Nach dem Baden wird er bis zum Auto getragen! Es hat soviel Freude gemacht, sie so glücklich und fröhlich zu sehen!

Inzwischen kann ich wieder lachen und bin froh und glücklich, dass Bica bei mir ist. Ich hoffe, dass ich der kleinen Maus ein langes und behütetes Leben ermöglichen kann, wie Campi es bei mir hatte.

Ich möchte Euch und dem Team in Portugal nochmal Danke sagen für Eure Arbeit und die liebevolle und kompetente Vermittlung.

Irmgard J., Bica und Paco-Kater

Soto (ehm. Valete)


Das Happy End haben die neuen Eltern von Soto (ehm. Valete) geschrieben

Hallo, mein Name ist Soto ehemals Valete.

Ich habe letztes Jahr im Herbst eine tolle Nachricht bekommen, ich darf zu meiner neuen Familie nach Deutschland fliegen und bekomme dort eine neue Chance auf ein fröhliches Hundeleben. Am 25.11.17 war es dann soweit, ich traf meine Menschen. Die Verbindung war direkt da auch wenn alles neu war. Ich wurde langsam an alle neuen Geräusche und Situationen gewöhnt, bekam eine liebevolle Trainerin die meine „Macken“ zusammen mit meiner Familie anging.

Ich kann mich inzwischen total fallen lassen und genieße die Liebe und Gemeinschaft. Eine Besonderheit ist, dass ich meine Freundin Copas immer wieder treffe und mit ihr zusammen Zeit verbringen kann. Auch habe ich bereits viele neue Hundekumpels getroffen mit denen ich meine Kräfte messen oder einfach nur gemeinsam schnüffeln kann. Ich liebe und genieße mein Leben und bin unendlich dankbar für diese zweite Chance.

Mit liebevollen Grüßen Euer Soto

Anmerkung vom Frauchen:
Hallo liebe Tierfreunde,

Wir sind unglaublich dankbar, diesem wunderschönen und tollen Schatz ein Zuhause geben zu dürfen. Wir entdecken mit Soto eine neue gemeinsame Welt, die Herausforderung aber auch Abenteuer bedeutet. Wir danken dem super Team von Tino e.V. für die professionelle Betreuung und Begleitung.

Liebe Grüße von Kerstin, André und Soto


Gassigang


Ein kleines Päuschen


Waldspaziergang


Schläfchen auf der Terassse

Bardot


Das Happy End haben die neuen Eltern von Bardot geschrieben

Liebes TiNo-Team, liebe Petra F., liebe Teresa in Portugal!

Vielen Dank für die freundliche und ehrliche Vermittlung der kleinen Bardot. Das ist unsere Geschichte:

Im März 2018 starb unser Liebling, unsere Paula. Unsere Schäferhündin. Sie wurde 14 Jahre alt. Die Zeit ohne sie war so schwer, dass ich fast daran zerbrochen wäre.

Meine liebe Frau konnte das nicht mit ansehen und hat im Internet in den Vermittlungsangeboten und -institutionen die zu vermittelnden Hunde angesehen. Eine ganze Liste hat sie mir vorgelegt. Aber gleich beim Bild und der Geschichte von Bardot blieb mein Herz daran hängen. Dieses kleine Mädchen wollte ich retten. Und so kam es. Termine wurden festgelegt und Unterlagen wurden besorgt. Dann stand alles fest: der 06.07.18 sollte der große Tag werden. Ort: Flughafen Düsseldorf.

Nachdem wir am 06.07. vormittags erfuhren, dass unser Hund nicht mittags, sondern erst um 17.45 Uhr ankommen sollte , haben wir den ganzen Tag im Flughafen verbracht und uns Alles angesehen. Dann kam der Anruf, dass sie noch viel später kommt. Endlich, um 21.45 Uhr, kamen dann Bardot und noch ein kleines Hundchen an. Bardot wurde aus ihrer Box geholt, kam zu uns und wich nicht mehr von unserer Seite.

Da wir ja ihr Vorleben kannten und ahnten, dass sie auf der Farm von Teresa ihre Geschäfte machen konnte, wo sie wollte, haben wir unser Auto ensprechend präpariert, um auf "alle kleinen Malheure" vorbereitet zu sein. Aber unsere kleine Dame blieb ganz sauber. Hat ihr Geschäftchen da gemacht, wo wir Pausen machten. Wir hatten ja eine sehr lange Fahrt vor uns (Land Brandenburg). Aber es hat ihr Alles nichts ausgemacht. Den anstrengenden Flug, die Wartereien und die lange Autofahrt hat sie alles weggesteckt.

Wir haben sie jetzt 26 Tage und sie ist so, wie sie beschrieben wurde. Ein echter Schatz. Ihr kleines Gesichtchen strahlt so viel Dankbarkeit, Liebe und Vertrauen aus, dass wir es nie bereuen werden, diesem Hundchen ein Zuhause gegeben zu haben. Sie soll kein Ersatz für unsere Paula sein, sie ist ein eigenständiges, liebenswertes Geschöpf.

Sie hat schon so viel in der kurzen Zeit gelernt. Sie beäugt und beschnuppert Alles, was ihr über den Weg kommt. Vor allen Dingen weiss sie, wo die Leckerlies sind. Sie läuft einwandfrei an der Leine, knurrt die Katzen in der Nachbarschaft an (sogar unsere Deko-Katzen aus Holz) und sieht respektvoll den Autos entgegen oder hinterher. Bei Hundekontakten ist sie gelassen. Sie ist sehr aufmerksam und lernbegierig.

In den letzten 26 Tagen ist sie schon rund 75 km gelaufen, wegen der Hitze natürlich nur in den späten Abendstunden länger. Die ersten Wege waren durch ihr Übergewicht etwas mühevoll, aber sie will es. Beim letzten Waldspaziergang ist sie ohne Leine gelaufen und nicht einen Schritt von uns gewichen.

Sie hat nicht nur durch ständiges Fressen, sondern durch eine Schilddrüsen-Unterfunktion zugenommen, was wir beim ersten Arztbesuch mitgeteilt bekamen, die aber z.Z. mit Tabletten eingestellt wird. Ihre Ohren sind wieder in Ordnug. Ende August/Anfang September wird ihre zweite Baustelle, die Tumore an der Milchleiste, entfernt. Dann hoffen wir, unseren Schatz noch recht lange bei uns haben zu dürfen. Die Ärzte haben uns große Chancen eingeäumt, ihre Lebensqualität und Freude entscheidend zu verbessern. Unser Leben hat mit Bardot wieder doll an Glück und Freude gewonnen. Es ist große Liebe und Vertrauen unter uns Dreien nach so kurzer Zeit entstanden. Jeder Tag wird individuell für sie geplant, sie guckt, staunt und erlebt immer Neues, beobachtet Alles immer aufmerksamer. Besonders bei Nachtspaziergängen jedes Auto, Fußgänger und natürlich Katzen! Bardot ist stubenrein, das ist kaum erwartet worden. Wir gehen alle 3 bis 4 Stunde Gassi, solange sie möchte. Nachts so zwischen 00:00 bis 01:00 h, morgens ab 06:00 bis 07:00 h. "Muß sie nachts mal extra", ist Frauchen erster Ansprechpartner, die versteht dann, Herrchen zu wecken. Bardot ist nie allein und wird es nie sein.

Ihr liebes Wesen, ihr niedliches Gesicht verschafft ihr neue Freunde und uns so viel Glück. Wenn ich sie morgens begrüße, wedelt das Schwänzchen, wälzt sie sich auf dem Boden, da kann man Freudentränen nie zurückhalten, weil man Ihr bisheriges Leben kennt.

Sie hatte großes Glück, durch Teresas Herz. Ich und wir würden Bardot nicht für Millionen weggeben, wie alle meine und unsere Hunde bisher ... nie. Sollte es ihr mal nicht so gut gehen, wachen wir, wie immer bisher, neben ihr am Krankenbett. Liebe war bei uns nie abhängig davon, wie gesund oder krank man ist. Jeder, der uns kennt, weiß, was Bardot uns bedeutet, man wußte, wir können nicht ohne ...

Das wäre erstmal für heute Alles. Wir bleiben in Kontakt. Für Alles, was Frau F., Teresa und Sie Alle für diese so liebe Wesen getan haben und täglich tun, kann man sich nur noch verneigen. Was wir in nur 12 stunden auf dem Flughafen Düsseldorf sahen, war überwältigend und dann kam sie endlich ...

Für heute grüßen wir Sie Alle sehr, sehr herzlich! Wir bleiben auch mit Frau F. immer in Kontakt.

Barbara und Heinz H.