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Happy End

 

Dank Euch haben wir im Jahr 2015 endlich ein schönes, neues Zuhause gefunden!

 


Lilli Lemon

Unsere Zeit mit der kleinen Maus im Urlaub war noch sehr schön und sie hat sich sichtlich wohl gefühlt. Wir haben viel am Strand mit ihr gespielt und waren spazieren, sodass sie im Auto immer brav geschlafen hat.

Hier in München geht es ihr super und sie versteht sich prima mit unserem zweiten Hund Kimmi. Die beiden spielen viel zusammen im Garten und sind schon ein richtiges Team beim Gassigehen, was mich sehr freut.

Ich bin wirklich glücklich, die kleine Maus mitgenommen zu haben, und genieße auch die Zeit mit ihr bei unseren Pferden auf dem Land. Ihr gefällt es dort sehr gut und ich glaube, sie wird ein toller Begleithund.

Liebe Grüße

Natalie

Severa, jetzt Vera

Hallo TiNo e.V.,

der Zeitpunkt scheint gekommen zu sein, dass ich meine Happyend-Geschichte an Euch schreibe. Mittlerweile gibt es nämlich auch Fotos von mir -Vera- und meinem Hundeparadies!

Nun bin ich "schon" sechs Wochen in meiner neuen Familie, und ich sage Euch: die weite Reise mit dem Flieger hat sich bisher gelohnt. Jeden Tag gibt es prima Futter, alles für mich ganz allein, dazu selbst gebackenen Hundekuchen und so manche andere Köstlichkeiten. Bin auch schon nicht mehr ganz so dünn und mein Fell ist jetzt viel glänzender und dichter geworden. Habe ein schönes Halsband, jetzt auch noch ein Ledergeschirr sowie einen kuscheligen Mantel, sollte der Winter uns doch noch eiskalt erwischen!

Zu Weihnachten gab es jede Menge Geschenke, teils essbare, teils zum Spielen. Sogar meine Nachbarin hatte ein Begrüßungsgeschenk für mich bei ihrem Antrittsbesuch am 2. Weihnachtstag: es ist eine tolle Lernbox mit vielen Karten, damit kann meine Familie eine ganz schlaue Sausemaus aus mir machen. Meistens bin ich nett und spiele diese "Spiele" mit.....!

Bei Spaziergängen habe ich schon viel gelernt, viele Nachbarn und neulich sogar die Männer von der Müllabfuhr um den Finger gewickelt. Laute Geräusche machen mir aber noch häufig Angst, ebenso die meisten Hunde und manche Menschen auch. Aber meine Familie ist als "Bodyguard" ja stets zur Stelle. Am besten ist es im eigenen Garten, denn hier kann ich so richtig toben und allen zeigen, was in so einer Sausemaus steckt. Manchmal bin ich so rasant unterwegs, dass ich gar nicht mehr zeitig bremsen kann und erst mit Verspätung zum Stehen komme.

Im Augenblick sitze ich in einem meiner zahlreichen Körbchen und diktiere meinn Geschichte. Meine aktuellen Fotos kommen mit der Post, denn technisch sind wir nicht so ganz top ausgerüstet.

Vorläufig war's das von mir. Bitte mailt auch nach Portugal, dass es mir hier sehr gut geht. Hoffentlich haben noch mehr meiner ehemaligen Kumpels so viel "Schwein" wie ich. Ihr lest demnächst mal wieder von mir.

Tierisch liebe Grüße von Eurer Vera (ehem. Severa).

Benson, jetzt Eddy

Das Happy End haben die neuen Eltern von Eddy geschrieben.

Eddy, unser kleiner portugiesischer Herzeroberer. Anfang Juli 2015 ist Eddy (vorher "Benson") bei uns eingezogen. Wir haben ihn im Internet entdeckt und durften ihn am selben Tag noch besuchen. Es war wohl Liebe auf den ersten Blick, denn einen Tag später wurde er uns nach Hause gebracht und er durfte bleiben. Eddy hat sich sehr gut eingelebt und genießt das Toben mit Herrchen, Streicheleinheiten, Wellness-Stunden und ausgiebigen Spaziergänge mit Mäusefang-Garantie. Er ist so ein freundlicher Hund und freut sich jedes Mal unglaublich wenn unsere Töchter mit ihren Familien zu Besuch kommen. Außerdem "unterhält" er sich sehr gerne, manchmal auch recht lautstark. Er liebt es bei Sonnenschein im Garten zu liegen und versteht sich sogar mit den Nachbar-Hasen. Eddy war natürlich auch mit im Urlaub. Letztes Jahr in Spanien (mit dem Auto!) liebte er ganz besonders den Hundestrand, sich einzubuddeln und mit den Wellen zu spielen. Vor kurzem war Eddy mit an der Ostsee und hatte auch dort seinen eigenen eingezäunten Garten in dem er Tagsüber in der Ausflugsfreien Zeit frei laufen konnte. Aber auch Tagesausflüge an den Wochenenden macht Eddy gerne mit. Wenn er mal nicht mitfahren kann, bleibt er brav einige Stunden (3-4) zuhause und schläft bis wir wieder kommen. Er ist ein ganz toller Hund und wir wollen ihn nicht mehr missen.

Casanova, jetzt Finn

Das Happy End haben die neuen Eltern von Finn geschrieben.

Am 28. Oktober 2015 war es endlich soweit. Wir durften unseren Finn, ehemals Casanova, in Düsseldorf am Flughafen abholen. Als die Boxen mit den Hunden in die Halle geschoben wurden, habe ich Finn sofort erkannt. Die Box ging auf, man überreichte uns Finn, dabei nahm ich ihn nicht nur in den Arm, sondern er ging mir direkt in mein Herz. Es war so bewegend, dass ich diese erste Begegnung am Flughafen nie vergessen werde. Es war so schön!!!! Auf dem Weg nach Hause habe ich mit Finn hinten im Auto gesessen. Autofahren war kein Problem für ihn. Zu Hause angekommen, hat er erst mal Haus und Garten erkundet und ist dann mit einem tiefen Seufzer mit seinem Kopf auf meinem Schoß eingeschlafen. Von Anfang an hat alles prima geklappt. Finn war stubenrein, ging gut an der Leine und es war, als sei er schon immer bei uns gewesen. Mein Mann, meine Kinder und natürlich ich lieben den kleinen Mann heiß und innig und hoffen, dass er ein langes, gesundes und glückliches Leben bei uns hat. Wir danken allen Mitarbeitern von TiNo, in Deutschland und in Portugal,für unser Goldstück Finn. Wir wünschen euch weiterhin viel Kraft für eure Arbeit, damit noch viele Fellnasen ihre eigene Familie finden und endlich glücklich werden und ihre Menschen glücklich machen. Danke an alle und liebe Grüße eure Heidemänner.

Jucca, jetzt Janosch

Das Happy End haben die neuen Eltern von Janosch geschrieben.

Hallo Meine Retter, es ist jetzt fast genau 1 Jahr her, seit mich mein Frauchen am Flughafen Düsseldorf abgeholt hat. Ich kann nur sagen, ich habe mich prächtig entwickelt, deutlich abgespeckt bin ich jetzt ein vergnügter, immer noch vorsichtiger, sanfter Knuddelbär, seit ein paar Tagen im "Sommerlook" mit geschorenem Fell. Romi, die 3 beinige Hündin und ich sind ein Dreamteam geworden und mein Frauchen sagt, sie hat es noch keine Minute bereut, dass Sie mich aufgenommen hat. Viele denken wir sind Geschwister, weil wir uns so ähnlich sehen. 1x die Woche geht es auf den Hundeplatz und auch hier mache ich mit Begeisterung bei den Senioren mit. Liebe TiNorianer, danke, dass ihr mich gerettet und mich viele Jahre lang betreut habt. Jetzt habe ich endlich mein Zuhause gefunden. Liebe Grüße aus dem Schwabenland euer Janosch, ehemals Jucca.

Love, jetzt Django

Das Happy End haben die neuen Eltern von Django geschrieben.

Django, ehemals Love ist jetzt seit November bei uns. Und was soll ich sagen, er ist ein echter Goldschatz. Anfangs war er sehr ängstlich, ist fast in Ohnmacht gefallen, wenn wir die Rolläden runter gelassen haben. Jetzt sind fremde Menschen noch gruselig, aber er ist viel entspannter geworden. Er "grast" neben unseren Hühnern und läuft völlig gelassen am Pferd mit. Er ist sehr aufmerksam und passt gut auf, dass "seine" Menschen nicht verloren gehen. Er begleitet mich zum Musikunterricht und hat schon seinen Lieblingsplatz neben dem Klavier gefunden. Das einzige, was recht anstrengend ist, ist seine Vorliebe Dinge zu schreddern. Dazu gehören neben Brennholz, Kehrschaufeln und diversen Hausschuhen leider auch mein Handy und die Fernbedienung. Schweineohren und andere Kauutensilen sind weniger beliebt. Aber wir denken das ist eine Frage des Alters und gibt sich wieder.

Ramao, jetzt Djego

Das Happy End haben die neuen Eltern von Djego geschrieben.

Erfolgsgeschichte Romao jetzt Djego. Seit Ende Oktober ist Djego bei uns, voll integriert und von allen geliebt. Meine Bedenken einen Hund zu uns zu holen, ohne ihn vorher kennengelernt zu haben, lösten sich schon in den ersten Stunden, nachdem wir Djego in Empfang nehmen konnten, auf. Am Flugplatz wollte er nur seine Umgebung schnüffelnder Weise erkunden. Wir Menschen waren uninteressant. Im Auto hatte ich einen Teil der Rückbank umgeklappt und mich daneben gesetzt. So konnte Djego sich frei bewegen, an mir schnüffeln und mich kennenlernen. Im Auto schnüffelte er ausgiebig, legte sich dann schnell neben mich und beobachtete mich. Nach einer halben Stunde Fahrt, schaute er mich an, rückte näher, legte mir seinen Kopf auf den Schoß und ließ sich kraulen. So schlief er zwei Stunden. Seinen zukünftigen Hausgenossen, unseren Ridgebackmix-Rüden Jester, lernte er bei einem Spaziergang über die Wiese gleich nach unserer Ankunft kennen. Sie verstanden sich auf Anhieb prima. Der zweijährige Dreibeiner freut sich seines Hundelebens und ist jeden Tag fröhlich unterwegs. Er nimmt es beim Toben mit jedem Artgenossen auf und ist so schnell und wendig, dass ihm viele Hundebesitzer und Spaziergänger erstaunt zuschauen, wenn er mit seinen drei Beinen über Wiesen und Felder springt. Seit der ersten Woche kann er ohne Leine gehen, er folgt prima und kommt auf Befehl. - Vor kurzem hat er nun entdeckt, dass es im Wald besonders interessant ist. "Ohren zu – und los!" scheint das Motto dann zu heißen. Schade! Die Konsequenzen: Viel üben und in der Nähe eines Waldes an die 10 m Leine. Djego ist kinderlieb und geht auf jeden freundlich zu (Mensch und Tier–Ausnahme: Katzen hat er zum Jagen gern) kurz, er ist ein Goldstück und eine unheimliche Bereicherung in unserem Alltag- der ideale Hund für uns.

Dickens, jetzt Sam

Das Happy End haben die neuen Eltern von Sam geschrieben.

Im Oktober sahen wir Sam, damals noch Dickens, auf ihrer Internetseite und was sollten wir sagen: total verliebt! Familienrat einberufen und Kontakt zu Familie Kuhn aufgenommen. Besichtigungstermin ausgemacht: extrem netter Kontakt! Angekommen, beraten worden und mit Sam spazieren gegangen. Problemlos!! Danach waren wir nicht nur verliebt, sondern haben unser neues Familienmitglied gefunden. Danach Vorkontrolle zuhause: problemlos, sympathisch, nett! Dann endlich Sam abholen. Wir kamen mit dem Wohnmobil. Fam. Kuhn traurig, wir glücklich. Sam wie anders nicht erwartet: problemlos. Danach 4 Wochen Urlaub genommen um Sammy ( Sam) das Eingewöhnen zu erleichtern. Probleme Fehlanzeige! Erste Woche zuhause: problemlos. Zweite Woche Kurzurlaub in Trier im Wohnmobil: problemlos! Sam lebt jetzt sieben Wochen hier. Kleiner, großer selbstbewusster Hund: Leine durchknabbern, Tischbein anknabbern, Kommandos als Vorschläge verstehen! Ein liebenswerter Charakterkopf! Wir können nur Danke sagen: TiNo.ev, Fam. Kuhn, Tierheim Teresa und allen anderen die an dieser professionellen Vermittlung beteiligt waren! Einfach Danke von und für Sam.

Columbus, jetzt CeeKay

Das Happy End haben die neuen Eltern von CeeKay geschrieben.

Unser Columbus. Angefangen hat es indem mir mein Mann abends über die Schulter geschaut hat und eine ganz liebe Cockerspaniel-Dame entdeckt hat. Er meinte, dass er nicht mehr warten wolle und doch jetzt schon einen Hund adoptieren wollte. Ich hatte es erst mal als einen spontanen Gedanken von ihm abgetan. Am nächsten Morgen kam dann das Gespräch wieder auf einen Hund. Wer mich kennt weiß, dass es da keine langen Überredungskünste bedarf. Ich erkundigte mich gleich nach der Cockerdame, aber die hatte leider, nein zum Glück schon einen Adoptanten gefunden. Hm, es reifte der Gedanke einen Hund zu adoptieren immer mehr und so ging ich ein bissel auf die Suche. Es sollte unbedingt ein Hund aus dem Tierschutz sein, was anderes kam für mich nicht in Frage. Ein liebe Freundin Ruth Zimmermann machte mich auf die Seite www.tino-ev.de aufmerksam und meinte ich solle da mal reinschauen, da wäre ein zu uns passender Hund. Ich schaute gleich rein und da sah ich ihn COLUMBUS. Einen bildschönen 5-jährigen Cockerrüden, der laut Beschreibung 100 % zu uns passen würde. Das Allerwichtigste war für uns, dass der Hund Katzenverträglich ist, da bei uns zu Hause ja schon 3 katzige Fellnasen warten würden. Er fährt auch total gern Auto, was bei unseren Urlaubsreisen mit dem Wohnmobil ja nun auch sehr hilfreich wäre und der Name Columbus sagte ja nun schon alles. Er würde mit uns die Welt entdecken. Ich schrieb also den Verein an und nach den Vorgesprächen und Klärungen, dass Columbus auf keinen Fall jeden Tag allein bleiben kann während wir arbeiten, wir das aber super gut mit meiner Schwiegermutter kompensieren konnten, stand fest - Columbus wird ein CeeKay, Columbus Küfner! Jetzt hieß es die Zeit bis zu seinem Heimkommflug aus Portugal zu überbrücken. Jeden Tag kamen Pakete mit Betten, Spielzeug, Futter, Decken usw. an und endlich war es dann soweit, der 12.Oktober 2015 war da. Wir warteten auf dem Flughafen Düsseldorf und da kam die Horrornachricht - der Flieger kommt, aber ohne unsere Hunde. Wahnsinn, uns ist allen das Herz in die Hose gerutscht. Aufgrund technischer Probleme im Frachtraum konnten die Hunde nicht mitfliegen und wurden umgebucht und sollten nun um 22.30 Uhr in Frankfurt landen. Für uns stand sofort fest, dann fahren wir halt nach Frankfurt. Columbus schickte uns schon vor seiner Ankunft um die Welt. Aber so war es uns lieber, als wenn im Frachtraum was Schlimmes mit den Tieren passiert wäre. Also verbrachten wir den Abend auf dem Frankfurter Flughafen, was bei der Größe kein Problem war. Die Zeit verging zwar wie im Fluge aber die Aufregung stieg ins Unermessliche. Endlich war es soweit, die Türen gingen auf und ein paar Mädels schoben uns eine kläffende, aufgeregte Meute von Hunden in Transportboxen entgegen. Ich hatte Pippi in den Augen und wollte endlich meinen Schatz sehen. Heike Ehmer, sie hatte mir die Zeit des Wartens bis zum 12.10. erleichtert und hatte für jede Frage ein offenes Ohr, brachte ihn mir persönlich und endlich konnte ich ihn streicheln und knutschen und herzen. Dann ging es aber doch relativ schnell, wir wollten ja auch schnell vom Flughafen weg, ist ja nicht immer ganz ungefährlich mit so aufgeregten Hunden. Wir schnappten uns Blackyboy (einen ganz lieben kleinen Pudel, der von Rolf Plinz und Familie adoptiert worden ist und den wir bis nach Göttingen mitgenommen haben) und ab ging es. Natürlich gleich verfahren, aber bald waren wir wieder richtig und ab ging es nach Hause. Blackyboy noch seinen lieben überglücklichen Eltern in die Arme gedrückt und dann waren wir um 4 Uhr morgens zu Hause. Gleich ins Bett und dann um 7 das erste Mal mit ihm Pippi. Was ich gleich sagen muss, Columbus hat uns noch nicht einmal ins Haus gepinkelt. Dann kam das erste Zusammentreffen mit den Katzen. Er machte nichts, aber die Katzen hatten einen mordsmäßigen Respekt vor ihm und das fand Columbus natürlich toll, Endlich mal jemand, der vor ihm Angst hatte. Das Zusammenkommen der 4 ging etwas zögerlich. Ich kaufte ein Hundegitter für die Wohnzimmertür mit einer integrierten Katzenklappe und so lernten sie sich kennen ohne direkten Kontakt zu haben. Die Katzen konnten jederzeit raus und rein nur Columbus kam nicht von allein ins Wohnzimmer. So lernten sie die "Sprache" des anderen kennen und merkten, dass der andere gar nicht so schlimm ist. Mittlerweile nach 10 Wochen laufen sie nebeneinander her, ohne großartige Probleme, klar gibt es manchmal das eine oder andere Missverständnis, aber das wird auch schnell wieder aus dem Weg geräumt. Wir haben jetzt ein etwas stressigeres Leben, aber positiven Stress, Wir müssen wieder raus, bei Wind und Wetter, denn Columbus braucht ja seinen Auslauf. Im Haus ist er total ruhig und lieb, aber sowie er draußen ist, verwandelt er sich in eine von Mauseloch zu Mauseloch hüpfende "Kampfmaschine". Da steht uns noch einiges an Arbeit bevor, aber wir lernen alle gemeinsam jeden Tag und es macht einfach nur Spaß. Ich kann es jedem nur empfehlen. Es gibt immer einen Weg wenn man nur will und überlegt euch wirklich einen Hund bzw. ein Tier aus dem Tierschutz zu holen. Egal ob aus dem Ausland oder Inland, es gibt so viele arme Hunde, die auf ein neues Herrchen warten, da muss man keinen Hund vom Züchter holen. Nur damit man weiß was man hat - das stimmt nämlich auch überhaupt nicht, auch da gibt es Wundertüten. Tiere aus dem Tierschutz werden Euch mit Ihrer grenzenlosen Liebe und Dankbarkeit überhäufen. Sie sind glücklich über jede Zuwendung, denn die haben sie wahrscheinlich noch nicht viel erfahren dürfen. Wenn ich bedenke, dass unser Columbus vor 10 Wochen noch auf dem kalten Fliesenboden geschlafen hat und jetzt bei uns im Bett, ja im Bett, war eigentlich nicht so geplant, aber wir konnten nicht widerstehen und jeden Abend kommt ein ganz großer, langer Seufzer von ihm, wenn er unter meine Decke schlüpft und nur noch seine Nase rausschaut. Wir haben noch keine Sekunde bereut ihn zu uns in die Familie geholt zu haben und lieben diesen Kerl abgöttisch. Er war und ist von Anfang an unser KÖNIG

Savoy, jetzt Rudi

Das Happy End haben die neuen Eltern von Rudi geschrieben.

Am 14.09.2016 haben wir nach ewigem Warten endlich unser neues Familienmitglied Savoy, jetzt Rudi, vom Düsseldorfer Flughafen abholen dürfen. Er ist ein Racker, wie es im Buch steht. Quatsch machen ist seine Lieblingsbeschäftigung. Ob es darum geht Schuhe zu verstecken, oder die aktuelle Tageszeitung als erster zu erwischen und zu zerfetzen. Er ist anhänglich, läuft schon im Feld ohne Leine und Autos, Fahrradfahrer und Jogger sind auch keine Feinde mehr. Mit unserem Schnauzer Leila und Kater Launi versteht er sich prächtig. Der kleine Wirbelwind hat auch die Herzen der anderen Hunde in unserer Straße im Sturm erobert. Genauso wie uns. Alleine bleiben klappt auch, er hat ja Leila als Unterstützung und wenn man dann nach Hause kommt, fliegt die Kuh, im wahrsten Sinne des Wortes. Wir sind soooooooo froh, dass der kleine Mann jetzt bei uns ist.Danke nochmal für Alles

Alana

Happy End Text folgt

Zarco, jetzt Marco

Das Happy End haben die neuen Eltern von Marco geschrieben.

"Anfang September mussten wir nach einer tragischen Krebserkrankung von unserem geliebten Zwergpudel Finni Abschied nehmen. Anfänglich konnten wir uns nicht entschließen, nehmen wir wieder ein kleines Mitglied in unsere Familie auf oder nicht? Nach kurzer Überlegung haben wir uns dann entschlossen, ja, aber wir nehmen dieses Mal keinen Welpen. Wir wollen eine der armen Kreaturen aus einem Tierheim erlösen. Und weil es die Hunde in Südeuropa besonders schwer haben, sollte es einer aus diesem Bereich sein. Es gibt viele Vereine, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, diesen bedauernswerten Wesen zu helfen. Ihnen die Tötung zu ersparen und ihnen ein gutes Leben zu ermöglichen. So sind wir auf TiNo-e.V. gestoßen. Und weil wir eine Vorliebe für Pudel haben, ist unsere Wahl ziemlich schnell auf Zarco gefallen. Er sollte am 12.10.2015 in Düsseldorf ankommen, doch der Flieger wurde stattdessen nach Frankfurt umgeleitet. Also sind wir nach Frankfurt gefahren, der Tag war elendig lang, aber um 23.15 Uhr konnten wir Zarco endlich in Empfang nehmen. Zarco war von Anfang an sehr zutraulich. Er ist ein ganz lieber Kerl. Er sucht unsere Nähe. Lässt sich gerne kraulen und streicheln, unser Futter verträgt er ebenfalls ohne Probleme. Mittlerweile ist er von der Tierärztin unseres Vertrauens durchgescheckt und nach den Laborwerten ohne gesundheitliche Probleme. Obwohl er jetzt, nach knapp einer Woche schon etwas auftaut, wird es wohl noch eine ganze Weile dauern, bis er "ANGEKOMMEN" ist. Es fehlt ihm natürlich noch die Sicherheit, er lässt sich durch jedes Geräusch ablenken, aber darauf wurden wir durch den Verein vorbereitet. Es ist eigentlich so, als ob man doch einen Welpen genommen hätte. Es werden wohl noch Wochen, wir glauben eher Monate vergehen, bis er die Sicherheit hat die er braucht. Wir wollen alles tun, um ihm sein neues Leben so angenehm wie möglich zu gestalten, wir haben den kleinen Wonneproppen schon in unser Herz geschlossen. Vielen Dank allen, die daran beteiligt waren, diese Adoption zu ermöglichen. Besonderen Dank aber an Frau Noll, Frau Ehmer und Frau Kuhn, die beide an diesem Tag wohl einen vorher nicht dagewesenen Stress bewältigen mussten. Wir haben Zarco in Marco umgetauft. Aber der Name ist ja nebensächlich."

Pimpom, jetzt Cookie

Das Happy End haben die neuen Eltern von Cookie geschrieben.

Hallo, mein Name ist Cookie (früher hieß ich Pimpom). Ich bin nun schon seit einigen Wochen in meiner neuen Familie und wollte euch nun mal erzählen, wie es mir so ergangen ist: Der Beginn meines neuen Lebens war sehr aufregend und auch ein bisschen beängstigend. Ich wurde in einer Kiste in so ein riesiges Ding (was die Menschen Flugzeug nennen) verfrachtet. Das Gefühl, als sich dieses Ding bewegte, war schon ein bisschen komisch. Nach ein paar Stunden durfte ich die Kiste dann verlassen und befand mich in einer völlig fremden Umgebung mit ganz vielen fremden Menschen. Zum Glück waren da noch ein paar meiner Kumpels um mich rum. Ich wurde von einer Frau und einem Mann in Empfang genommen, die mich ganz lieb und ruhig streichelten (später stellte sich heraus, dass sie ein Teil meiner neuen Familie sind). Irgendwann haben die beiden Menschen dann mit mir diesen komischen Ort verlassen und ich musste in ein Auto einsteigen. Aber so müde wie ich von der anstrengenden Reise war, habe ich mich einfach auf dem Sitz zusammengerollt und geschlafen, während die Frau, die neben mir saß, mich gekrabbelt hat (sie schien also ganz nett zu sein). Die Autofahrt dauerte zum Glück nicht lange. Die Menschen nahmen mich mit in ein Haus, in dem ich dann von meinem neuen großen, schwarzen Bruder (er ist ein Riesenschnauzer) begrüßt wurde. Auch drei Katzen waren dort, die mich erst einmal misstrauisch beäugten. Vor lauter Aufregung hab ich dann auf den Teppich gemacht. Ein paar Stunden später lernte ich dann noch das Kind meiner neuen Familie kennen, das mich ausgiebig geknuddelt hat. Und damit nicht genug, ich wurde noch von dem Hund in der Nachbarswohnung begrüßt. Puh, ich kann euch sagen, der ist noch größer als mein Bruder (ein Ridgeback) und sehr stürmisch. Der war mir anfangs echt nicht geheuer. Alles ist komplett neu und so anders. Die ersten Tage hatte ich vor vielen Sachen Angst, Autos, Trecker und so, aber meine neuen Menschen waren ganz glücklich, als ich von Tag zu Tag sicherer wurde. Inzwischen habe ich mich hier super eingelebt. Wir machen jeden Tag tolle Spaziergänge. Mal nur mit meinem großen Bruder, aber ganz oft ist auch der Nachbarshund, vor dem ich mich jetzt nicht mehr fürchte, und sein Frauchen dabei. Außer an der Straße darf ich auch schon komplett ohne Leine laufen. Ab und zu nimmt mich mein Frauchen auch mit zu ihrem alten Pferd. Dort darf ich dann nach Herzenslust über die Wiesen rennen und mit dem Hofterrier nach Mäusen buddeln. Zu Hause bin ich viel im Garten und wenn mein Frauchen den Kaninchenstall sauber macht sitze ich mittendrin und versuche, die beiden Langohren zum Spielen zu animieren, was aber genauso wenig funktioniert, wie bei den Katzen. Aber ich gebe nicht auf. Und wenn mir sonst einmal langweilig ist, stibitze ich meinem Frauchen mal wieder ein paar Socken. Einmal pro Woche gehen wir jetzt in eine Hundeschule. Ich bin zwar der Meinung, dass ich das gar nicht nötig habe, aber Herrchen und Frauchen meinen, ein wenig Grunderziehung kann nicht schaden. So, alles in Allem würde ich sagen, ich habe es ganz gut angetroffen hier. Ich möchte mich auf diesem Wege ganz herzlich bei Frau Ehmer für die tolle Vermittlung und bei allen anderen vom Tino e.V. – Team bedanken, dass sie mir dieses neue Leben ermöglicht haben. Ich wünsche allen anderen Vierbeiner, die noch auf ein Zuhause warten, genauso viel Glück. Bis dahin Eure Cookie (Pimpom)

Tina

Das Happy End haben die neuen Eltern von Tina geschrieben.

Seit März 2015 ist die süße Maus nun Teil unserer Familie. Es war Liebe auf den ersten Blick, und Frauchen wollte sie unbedingt haben als sie sie das erste Mal bei ihrer Pflegemama Ulrike Koch gesehen hat. Also wurde Herrchen solange genervt, bis er *ja* gesagt hat, und auch er will sie nicht mehr hergeben. Sie war recht unsicher als sie bei uns ankam, aber mittlerweile ist sie so was von frech, verschmust, und anhänglich, einfach nur herrlich. Auch mit Ihren Freunden, unserem ersten Hund und auch dem Hund unsere Tochter versteht sie sich wunderbar. Das Schönste ist allerdings auch, dass sie Ihre Pflegemama regelmäßig sieht, da wir ganz in der Nähe wohnen.

Shorty

Das Happy End haben die neuen Eltern von Shorty geschrieben.

Liebe TiNorianer, hier nun endlich ein "Bericht" aus Shortys neuem Zuhause. Shorty kam am 3. April 2015 (Karfreitag) zu uns. Ganz aufgeregt konnten wir ihn am Flughafen Düsseldorf entgegennehmen. Zunächst glaubten wir, er wäre gar nicht mitgekommen, denn er war kleiner als vermutet und wir hätten ihn fast in seiner Box übersehen. Doch dann wurde er uns übergeben und die ersten Momente waren voller Neugier und Aufregung auf beiden Seiten. Nach einer guten Stunde Fahrt endlich zu Hause angekommen wurde alles inspiziert und die ersten Tage (und Nächte) waren wirklich spannend aber auch anstrengend und nicht ganz problemlos. Shorty hatte mit der einen oder anderen Person innerhalb der Familie und Freunde so seine Probleme. Wir wollten doch so sehr, dass es klappt und hatten Sorge, dass Shorty sich vielleicht nicht eingewöhnt, haben aber alles daran gesetzt, dies in den Griff zu bekommen. Shorty hatte trotz allem unsere Herzen schon erobert und wir wollten nicht aufgeben. Wenn man bedenkt, was so ein kleiner Kerl möglicherweise schon alles hinter sich gebracht hat, so sind die Verhaltensweisen sicherlich verständlich. Mittlerweile hat sich schon Vieles zum Positiven gewendet, er reagiert gelassener auf sein Umfeld und lernt stetig dazu, ist entspannt, ohne Ende verschmust und hat uns alle "im Griff" mit seinem Charme und seinen braunen Augen. Wir wollen ihn nicht mehr missen und sind froh ihn bei uns zu haben! Vielen Dank noch mal für die freundliche und problemlose Vermittlung und das offene Ohr in den ersten Tagen!

Carbon, jetzt Momo

Das Happy End haben die neuen Eltern von Momo geschrieben.

Bei uns geht alles prima! Wir sind sehr glücklich mit Momo! Sie passt einfach perfekt zu uns und es ist, als wäre sie schon lange hier. Sie ist so fröhlich, aufgeweckt, interessiert, unternehmungslustig und für alles zu begeistern. Sie liebt es, draußen zu sein, unterwegs zu sein, Neues zu entdecken, herumzurennen und zu spielen. Und sie hat Ausdauer, diese kleine Maus, es ist wirklich eine Freude zu sehen, mit welcher Begeisterung sie immer dabei ist! Im Haus hat sie aber auch ganz ruhige Momente. Ich denke, sie ist nun richtig hier angekommen, findet Ruhe. Natürlich kuschelt sie auch gerne, liebt es, wenn man sie streichelt oder knuddelt. Es ist auch rührend, wie sie sich bemüht, alles recht zu machen und sie zeigt sich so dankbar. Alva wird ihre große Freundin, sie ist ihr Vorbild und ihre Beschützerin. Und Alva gefällt es, ich habe den Eindruck, sie findet es nun vollkommen in Ordnung, dass Momo dazugehört. Sie liegen nun oft auch viel näher beieinander, als zu Beginn. Die Katzen sind sehr interessant für Momo. Sie würde so gerne mit ihnen spielen, aber leider rennen die meistens davon... Wir machen ab und zu so Gewöhnungsmomente, dann halten wir die Katzen bei uns und sie können einander beschnuppern. Das geht eigentlich sehr gut. Ich bin zuversichtlich, dass sie sich mit der Zeit aneinander gewöhnen werden. Das Alleinbleiben sind wir immer wieder mal am üben, Momo macht das schon ganz gut. Ich gebe ihr aber wirklich auch die Zeit, um Vertrauen aufzubauen. Gestern gingen wir zu unserem Tierarzt (alles bestens) und zu der Gemeindeverwaltung. Nun ist sie offiziell bei uns angemeldet. Es war eine ereignisreiche und spannende erste Woche mit Momo und ich bin wirklich sehr froh und dankbar, dass es so gut geht und Momo zu uns gefunden hat!

Kelly

Das Happy End haben die neuen Eltern von Kelly geschrieben.

Kelly ist jetzt drei Wochen bei uns und wir sind überglücklich unseren kleinen Wirbelwind bekommen zu haben. So ungestüm Kelly draußen ist, desto ausgeglichener ist sie im Haus. Mit ihren treuen Blick und ihrer Schmusebedürftigkeit erobert Kelly alle, man kann ihr einfach nicht böse sein. Ein Leben ohne Kelly können wir uns alle nicht mehr vorstellen. Wir danken Simone, dass sie uns Kelly vermittelt hat. Unser Haus ist wieder mit Leben erfüllt und wir freuen uns auf viele schöne Jahre mit Kelly.

Blakiboy, jetzt Maiky

Maiky ist jetzt eine gute Woche in Deutschland und hat die Herzen seiner Familie im Sturm erobert. Heute war er das erste Mal in der Hundeschule und hat dort voller Lebensfreude mit einem anderen Pudel getobt. Der kleine Mann muss dringend noch etwas zunehmen, aber bei der liebevollen Pflege in seiner Familie klappt das bestimmt. Ich freue mich immer, wenn ich mit der Familie telefoniere und all die lustigen Dinge berichtet bekomme, die Maiky so einfallen. Und ich höre die Liebe in der Stimme, wenn sie von Maiky sprechen und das berührt mich jedes Mal sehr. Schon nach der ersten Nacht stand für sie fest " den geben wir nie wieder her". Lieben Dank an die Familie, dass sie Maiky ein so schönes Zuhause geben und alle Zeit der Welt, um sich einzuleben.

Anita, jetzt Pita

Das Happy End haben die neuen Eltern von Pita geschrieben.

Die kleine Anita bzw jetzt Pita. , hat sich von anfänglicher Schüchternheit nicht abhalten lassen zu einer resoluten Hunde Dame zu mutieren. . Mittlerweile bewacht sie Haus und Hof. Ebenso ist sie die Herrin des Feldes und der umherlebenden Menschen und Hunde geworden. ..sie schreckt noch nicht mal davor zurück große Hunde todesmutig anzubellen.....es fehlt fast nur noch, dass sie ihnen die Zunge rausstreckt. Die wilde ist ebenfalls ein richtiger Pausenclown und weiß wie sie alle auf Trab halten kann. Nachts mogelt sie sich heimlich ins Bett und morgens sagt sie allen wann sie aufstehen sollen., indem Sie in die Betten springt und den Wecker mimt.... Kurz um....sie ist ein richtiger Sonnenschein, der sehr viel Spaß in unsere Welt gebracht hat...Es scheint, als wäre sie schon immer hier.....und ein Leben ohne sie ist nicht mehr vorstellbar. ..... Deshalb sind wir sehr glücklich und danken Tino e.V. und vor allem Ulrike Koch(Pflegestelle/Wuppertal) von ganzem Herzen.

Candice, jetzt Elli

Das Happy End haben die neuen Eltern von Elli geschrieben.

Elli. Ich sitze an meinem Rechner. Und daddel hin und her. Auf einmal kommt ein Foto, ich denke, och, ganz süß und vergesse es. Das war meine erste Begegnung mit Elli. Seit Monaten suchte ich einen neuen Hund, nachdem meine große Liebe Lilli, eine Mischlingshündin aus Prag im Alter von 15 Jahren gestorben ist. Es gab natürlich unzählig wundervolle, süsse Welpen, die alle gerettet werden wollten, im Netz. Aber, kein Welpe hat es geschafft, zu mir durch zu dringen. Nun ja. Elli war vergessen, damals hieß sie noch "Candice". Alleine der Name! Meine Güte. Und dann hat mich der Teufel geritten. Ich rief Heike Ehmer an, die mir am Telefon sagte, das Candice bereits vergeben ist. Aufatmen. Ich glaube, das kleine Wesen wollte zu mir, denn kurz danach rief mich Heike wieder an und erzählte, das Candice nun doch nicht vermittelt werden konnte. Und wie von Geisterhand gesteuert, sagte ich: Ja! Dann soll es vielleicht so sein. Was danach folgte, war nicht mehr wirklich in meiner Hand. Candice hat das gesteuert. Wirklich!!!! Es gab dann ein kurzes Kennenlernen in Mönchengladbach, bei der wunderbaren Pflegemama Sabine Müllers. Und ich war geschockt. Elli, damals noch Candice war so klein!!!! Hilfe! Aber, auch das wundervollste, vertrauensvollste, liebenswerteste kleine Wesen. Frech, verschrumpelt und winzig. 3 Wochen später, checkte Elli in's neue 5 Sterne Hotel ein. Selbstverständlich mit mir im Flugzeug von Düsseldorf nach Hamburg. Seit dieser Reise sind wir ein Team. Elli ist einfach wundervoll. Sie hat mit einem einzigen Blick alle meine Bedenken fort geblasen. Und wisst ihr was? Nie mehr, Elli's hoffentlich langes, glückliches Leben, will ich diesen kleinen Hund mehr missen. Danke, TiNo! P.S. Elli wächst und wächst und wächst. Yeah!!!!!!

Julietta, jetzt Jette

Das Happy End haben die neuen Eltern von Jette geschrieben.

"Vor 6 Monaten holten wir Jette vom Düsseldorfer Flughafen ab. Wir sind sehr froh, Julietta bei TiNo e.V. gefunden zu haben, sie passt wunderbar zu uns. Mit ihrer Liebe und Ruhe bereichert sie unseren Tag, zu allen Vier- und Zweibeinern verhält sie sich souverän. Überall kann Jette dabei sein, denn sie bellt fast nie und benimmt sich vorbildlich. Oft werden wir auf ihr hübsches Gesicht angesprochen. Gern liegt sie im Garten und beobachtet die Eichhörnchen in Nachbars Walnussbaum. Und sie fährt wirklich sehr gern Auto ;) Danke für diese tolle Hündin!"

Mustafa, jetzt Jannie

Das Happy End haben die neuen Eltern von Jannie geschrieben.

Im März 2015 verloren wir unsere geliebte Familienhündin im Alter von über 16 Jahren ganz plötzlich durch einen Schlaganfall und waren so traurig, dass wir eigentlich keinen anderen Hund mehr wollten. Das ging 4 Wochen so und dann wussten wir: ohne Hund geht es nicht und dann sahen wir unseren Jannie bei TiNo eV und haben uns gleich in seine Augen verliebt. Es dauerte dann noch ein paar Wochen, bis wir ihn am 1.6. endlich am Flughafen Düsseldorf abholen konnten. Wir waren schon eine Stunde früher am Flughafen, weil wir es nicht abwarten konnten. Nie werden wir den Moment vergessen, als unser Jannie sein kleines, neugieriges Näschen durch die Stäbe der Hundebox steckte und wir wussten gleich: dass ist unser Hund. Nun ist er fast 3 Monate bei uns und er gehört so fest zur Familie, dass wir uns ein Leben ohne ihn nicht mehr vorstellen können. Er hört sehr gut auf seinen Namen, ist total anhänglich und könnte rund um die Uhr schmusen. Er ist sehr pflegeleicht, versteht sich gut mit anderen Hunden und findet es toll, mehrmals am Tag seine Hunderunde zu gehen und ganz besonders liebt er es, im Auto mitzufahren. Er ist einfach ein Traum von einem Hund und bringt uns durch seine unbeschwerte Art sehr oft zum Lachen. Wir können TiNo eV jedem gerne empfehlen, der einen Hund sucht und wir möchten uns bei dem gesamten Team herzlich bedanken, wie toll sie es hinkriegen, aus so manchem Problemhund einen tollen Familienhund zu machen. Für uns hätte es nicht besser kommen können, wir sind sehr glücklich mit unserem Familienzuwachs.

Geronimo, jetzt George

Das Happy End haben die neuen Eltern von George geschrieben.

Kleines dickes George ist jetzt schon 5 Wochen bei uns und aus meinem Leben nicht mehr wegzudenken. Mein erster kleiner Hund und ich hatte Bedenken, dass kleiner Hund mit großem Kläffer gleichzusetzen ist – nicht mit George. Die Nachbarn gründen bereits einen Fanclub! Nach der ersten Woche in der alles Unbekannte angeknurrt und angebellt wurde (Fernseher, Spiegelbild, Mülltonnen...) hat er sich an das Leben und die Geräusche in einem Mehrfamilienhaus gewöhnt, er bellt nicht mal mehr zurück wenn Lily eine Etage tiefer loslegt. Zu allen Menschen ist er einfach nur freundlich (einschließlich Post- und Paketboten), noch nicht mal die Türklingel provoziert ihn! Autos, Motorräder, Sturm, Blitz und Donner waren nie ein Problem, vermutlich hat George immer draußen gelebt. Umso mehr genießt er sein neues Leben im Luxus – Couch und Bett sind seins, Körbchen? Och nö..... Training kannte er gar nicht, mittlerweile ist er stubenrein, läuft schon fast perfekt bei Fuß und kommt auch immer öfter wenn man ihn ruft – auf dem Feld eher als zuhause :) Bestechung hilft! Zurzeit üben wir apportieren, nicht ganz einfach bei meinem kleinen Dickkopf. George steht auf dem Standpunkt dass wenn ich etwas wegwerfe es dem Finder gehört – also ihm. Und mit wieder hergeben hat er es nicht so.... also gibt es jetzt Futter nur noch aus dem Futterbeutel. Immerhin bringt er den jetzt zurück und spuckt ihn mir vor die Füße, da haben wir noch viel zu Üben! Zum Glück hat nicht nur George einen Dickkopf. George wurde mir als Sahnebonbon "verkauft" und eine Schmusebacke habe ich bekommen – und gebe ihn nie wieder her! Vielen Dank an alle von TiNo und in Portugal!

Ivy

Das Happy End haben die neuen Eltern von Ivy geschrieben.

Es war ein Blick...diese hellen, ängstlich schauenden Hundeaugen...diese Augen sollen und werden wieder lachen....sagte dass jetzige Frauchen vor einigen Wochen...Genau dass ist auch geschehen...Ivy...wieder eine kleine gepeinigte Auslandstierschutzseele, die bei uns zu Hause und glücklich sein kann...unglaublich schnell und problemlos hat sie sich in das hier fünfköpfige Hunderudel einsortiert...sich einen besten Kumpel organisiert...natürlich den größten von allen...der beste Platz auf der Couch gehört wem? Ivy...auf Frauchens Schoss natürlich...die kleine taffe Hundedame erobert Menschen und Tiere im Sturm, sie ist schlau, guckt sich vieles ab, will immer dabei sein, unglaublich stur, schmusig und sozial...ein TRAUMhund! DANKE an Sandra von TiNo e.v. Danke an TiNo e.v.macht weiter so...

Mary Popins, jetzt Molly

Das Happy End haben die neuen Eltern von Molly geschrieben.

Unsere Molly, vorher Mary Popins, ist jetzt seit April bei uns, aber es kommt uns so vor als wäre dieses tolle Wesen schon immer da gewesen. Sie war sehr ängstlich zu Beginn, klar. Aber das hat sich ganz schnell gelegt und jetzt ist sie neugierig und frech und einfach nur zuckersüß! Sie ist ein Teil unserer Familie und wir lieben sie so sehr wie sie uns zu lieben scheint. Das ist ein tolles Gefühl. Vielen Dank Tino dass ihr diesen tollen Hund für uns gefunden habt!!

Anastasia, jetzt Coco

Das Happy End haben die neuen Eltern von Coco geschrieben.

Die kleine Anastasia jetzt, Coco, hat es uns sehr leicht gemacht. Sie ist aufgeweckt, neugierig, vertrauensvoll, einfach ein Traumhund. Sie weiß wo ihr Platz ist, Körbchen und Schlafbox, kein Problem. Vom ersten Tag an hatten wir das Gefühl, dass sie alles versteht so als wenn sie schon immer hier gelebt hätte. Mit Leo und Ambra versteht sie sich prima. Leo hat jetzt mit seinen 13 Jahren endlich eine Freundin gefunden, die er immer haben wollte. Einen großen Dank an Teresa und allen die dazu beigetragen haben, dass wir diesen kleinen Schatz bekommen haben.


Patusco

Das Happy End hatn die neue Mama von Patusco geschrieben:

"Patusco, den wir auf Patu umbenannt haben, ist im April 2015 mit Teresa am Flughafen Düsseldorf angekommen. Es waren spannende Momente, weil nicht klar war, was für eine Überraschung da aus Portugal in mein -das Leben unserer Familie- tritt. Der erste Eindruck: Patu hat sich wie ein Irrer in seinem Reisekäfig aufgeführt und versucht, mit seinen Krallen sein Gefängnis zu zerlegen, natürlich erfolglos. Ich habe nur gebetet, lass das bitte nicht mein Hund sein. Alle anderen waren friedlich, sahen eher müde aus. Natürlich war der Randalier meiner und als er aus seinem Käfig entlassen wurde, haben wir uns einfach angesehen und ich habe ihn so gut es ging beruhigt (siehe Bild).

Nach einem kleinen Auslauf auf dem Flughafengelände sind wir mit Ulrikes PKW (sie wohnte seinerzeit im selben Ort wie ich und ist/war? auch Mitarbeiterin bei TiNo e.V.) in unseren Heimatort gefahren. Sie hatte den Hund Laurie aus Portugal übernommen. Während der ganzen Fahrt hat mein Hund Patu (sicher verbotenerweise) in meinen Armen gelegen und ist vor Erschöpfung bald eingeschlafen. Mit seinem neuen Zuhause und allen Familienmitgliedern ist er von Anfang an bestens zurecht gekommen. Ein liebenswertes Tier, er sprüht vor Lebensfreude und ist unglaublich gelehrig. In der ersten Zeit musste er viel lernen. Er wußte z.B. nicht, dass unser Haus nicht seine persönliche Toilette ist. Dass es außer Hunden auch noch andere tierische Zeitgenossen gibt, z.B. Hühner, hat er an seinem zweiten Tag bei Ulrike zuhause bemerkt. Ulrike hatte einen großen Hühnerhof, der eigentlich gut gesichert war. Patu hat aber wohl doch ein Loch im Zaun entdeckt und die Hühner gejagt. Nachdem sich ein Huhn vor Erschöpfung aufgeplustert und tot gestellt hat, konnte Patu nicht genug davon bekommen, es von allen Seiten zu beschnuppern. Pferde, Kühe und Schafe kannte er sicher auch nicht. Es hat Wochen gedauert, bis er sich beim Spazierengehen an all die fremden Wesen gewöhnt hat. Grüne Wegesränder, Felder und Wälder fand er wohl zunächst verwirrend, hat aber schnell seine Liebe dafür entdeckt. Autolärm und (Silvester-)Knallerei verunsichert ihn gar nicht, das kannte er scheinbar.

Mit seiner fröhlichen und freundlichen Art hat er schnell alle neuen Dinge akzepiert und sich in die Herzen von Menschen und Hunden gespielt. Es gibt bis heute keinen Hund, der ihm gegenüber agressiv wird. Selbst Problemhunde kann man zu ihm lassen, meistens kriegt er die doch rum und animiert sie zum Spielen. Falls es mal doch brenzlig wird, kann ich mich jederzeit darauf verlassen, dass er schneller rennen kann als die Anderen. Selbst große Hunde hängt er ab, im Zweifelsfall durch gezieltes Hakenschlagen. Apropos Rennen, das ist seine große Leidenschaft. Mit nichts kann man Patu glücklicher machen, als mit einer Radtour, bei der er sich auspowern kann. Das hat mich dann im Oktober 2016 auf die Idee gebracht, ihn beim Windhundrennen/Jederhundrennen auf der Windhundrennbahn in Münster-Nienberge anzumelden. Wollte nur mal bestätigt haben, dass er wirklich schnell ist. Patu hat auf Anhieb und ohne Vortraining einen Pokal gewonnen. Zu unserem Leidwesen hat er aber, wenn auch erst nach ca. 1,5 Jahren, entdeckt, dass er außerdem auch ein Jagdhund sein müsste. Wild und selbstverständlich Hühner sind vor ihm nicht sicher. Zum Glück ist bisher alles gut gegangen und kein Tier ist zu Schaden gekommen. Um das auch weiterhin zu garantieren, haben Patu und ich uns darauf geeinigt, dass ich immer der Chef bin. Das bedeutet, dass er u.a. beim Freigang die erwarteten Kommandos zu 100% erfüllen muss. Ein hartes Brot für einen so selbstständigen und agilen Hund. Und er legt größten Wert darauf, immer ruhig und geduldig behandelt zu werden. Mit totaler Unterwerfung, Schreien etc. kommt man ihm nicht bei, da ist er sehr sensibel. Die Kopfarbeit darf bei Patu auf keinen Fall fehlen, darum gehen wir zum Agility. Dort haben selbst die Trainer schon gestaunt, wie hartnäckig er seine Aufgaben für längere Zeit verweigern kann, obwohl er ein ausgesprochenes Talent für diesen Sport hat. Auch hier, mit viel Geduld, freundlicher List und Abwechslung haben wir Patu davon überzeugt, dass Agility schön ist. Nun ist Winter und der Sport fällt witterungsbedingt längere Zeit aus. Was kann man da für die Kopfarbeit tun? Einen Zirkushund aus Patu machen. Täglich werden kleine Kunststücke eingeübt und wiederholt, damit er ausgelastet ist. Das hat uns schon so machen Lacher eingebracht. Ach ja, nochmal zum Sport, Patus Liebingssport seit seinem Einzug bei uns ist: Tische mit unseren Mahlzeiten abnaschen, wenn keiner hinsieht. Da kennt er kein Pardon. Was haben wir schon alles ausprobiert, um ihm diese Unart abzugewöhnen. In der letzten Zeit lässt diese Leidenschaft zwar nach, aber meine Hand würde ich nicht darauf verwetten, dass er uns Nachlässigkeiten da nachsieht. Vielleicht hängt das noch mit seiner Vergangenheit zusammen, als er möglicherweise sein Fressen zusammen-stibitzen musste, um zu überleben? Ja, nun sitzen wir beide hier auf unserem Sofa, die große Schmusebacke und ich. Er beschwert sich nicht, dass ich über sein Leben schreibe. Unsere Freunde sagen, Patu hat einen Fünfer im Lotto gezogen. Ich sage, wir habe einen Sechser im Lotto gewonnen.

Nun will ich diesen Bericht aber nicht beenden, ohne auch im Namen unserer Familie und Patu, Danke zu sagen! Für Ihre Arbeit und Ihren Einsatz bei der Vermittlung des weltbesten Hundeschlitzohrs. Vielleicht haben Sie eine Möglichkeit, Teresa über uns zu erzählen? Vielleicht erinnert sie sich ja noch an uns?

Herzliche Grüße von Monika R. und Patu"

Perry, jetzt Stöpsel

Das Happy End haben die neuen Eltern von Stöpsel geschrieben.

Stöpsel ist heute den 4. Tag bei uns, und hat unsere große Familie im Sturm erobert. Er ist freundlich zu allen, ein begeisterter Spielkamerad und ein Schmusehund. Zurzeit schließt er Bekanntschaft mit allen Nachbarhunden von Chihuahua bis Dogge. Er verhält sich welpengerecht und wird von allen akzeptiert, auch wenn manche alten Hunde seiner Aufforderung zum Spiel nicht folgen. Der große Garten ist für ihn zum Abenteuerspielplatz geworden. In den Teich hat er sich noch nicht getraut, obwohl er vom Rand aus das Fischfutter zu angeln versucht. Wir freuen uns schon auf den Herbst, weil Blätter jagen offenbar zu seinen Lieblingsbeschäftigungen zählt. Wir können den Satz bestätigen: Ein Leben ohne Hund ist möglich, aber sinnlos.

Tom, jetzt Racer

Das Happy End haben die neuen Eltern von Racer geschrieben.

Zu unserem neuen Familienmitglied kamen wir ganz unverhofft. Eigentlich fing alles mit einer WhatsApp von Claudia an "Könnt ihr einen Pflegehund aufnehmen?". Das kommt davon, wenn man zu laut darüber nachdenkt, ob man sich mal als Pflegestelle versucht. Natürlich konnten wir, sonst wäre Racer allein in Portugal zurückgeblieben, während seine Brüder Jerry und Picollin nach Deutschland fliegen durften. Ich hatte vom ersten Tag an, die Geschichte der Welpen verfolgt als der Hilferuf aus Portugal kam. Eine Mutti mit fünf Babys, die auf einem Trümmergrundstück lebten und wo unbedingt Hilfe notwendig war. Zwei Welpen wurden schon in Portugal vermittelt und die drei Brüder kamen nach Deutschland. So ist auch wieder Platz auf den Pflegestellen in Portugal für die vielen Welpen, die Hilfe brauchen. Also kam Racer am 22.07.2015 zu uns. Claudia musste ihn förmlich hereinschleifen, denn er konnte natürlich noch nichts mit der Leine anfangen. Unsere Donna, die wir im letzten November von TiNo adoptiert haben, hat dem kleinen schüchternen Hundemännlein aber ganz schnell gezeigt, wie toll man im Garten toben kann. Die Beiden waren vom ersten Moment ein Herz und eine Seele und auch Donna genießt den Spielkumpel. Unsere Blumenbeete sind zwar platt gewalzt und gerupft, aber wer braucht schon einen gepflegten Garten – hihi – wenn er spielenden Hunden zuschauen kann. Dann ging es los, den kleinen Kerl zu vermitteln. Natürlich kamen diverse Anfragen für ihn. Samstags sind Sabrina und ich gemeinsam zu einer ersten Vorkontrolle gefahren, die aber leider nicht positiv verlaufen ist. Wieder Zuhause angekommen, stand für mich und meinen Mann fest – Racer bleibt bei uns. Er hatte sich in den drei Tagen schon so in unser Herz geschlichen, dass wir ihn nicht mehr hergeben konnten. So musste ich leider den Interessenten absagen und habe glücklicherweise Verständnis geerntet. Heute ist der Kleine gute drei Wochen bei uns und wir genießen die Zeit mit dem Jungspund. Er hat natürlich jede Menge Unfug im Kopf, aber wie soll man ihm böse sein, wenn er einen mit seinem Knickohr anschaut und einem Gesichtsausdruck "ich war das nicht". Diverse Gegenstände sind schon seinen spitzen Zähnchen zu Opfer gefallen und er klaut alles was er wegschleppen kann, wenn man nicht aufpasst. Donna ist richtig aufgeblüht. Ihr tut es soooo gut, einen Hundekumpel zum Toben zu haben und auf den gemeinsamen Spaziergängen zeigt sie ihm die Welt. Er orientiert sich sehr an ihr und da sie eine ganz gelassene Hündin ist, hat auch er vor nichts Angst. Jetzt haben wir schon zwei TiNo-Nasen, denen wir ein schönes Zuhause geben dürfen und wir werden TiNo auch weiterhin unterstützen so gut wir können. Danke an alle, die unseren beiden Hunden zu einem neuen Leben verholfen haben in Portugal und Deutschland.

Sheriff, jetzt Pollux

Das Happy End haben die neuen Eltern von Pollux geschrieben.

Hallo zusammen. Mein Name ist Pollux. Also eigentlich hatten meine Retter mich Sheriff genannt. Aber die Leute, bei denen ich jetzt wohne, meinten, auf der Straße nach einem Sheriff zu rufen wäre nicht so toll. Na ja, der Hund aus dem Zauberkarussell, von dem der Name entliehen ist, ist ja ganz niedlich. Ich komme aus Portugal. Meine Mama und ich haben in einer Plantage gewohnt. Da waren viele Menschen, die uns nicht so mochten. Dann wurde ich gefangen und saß in einem Tierheim. Na ja, waren alle ganz nett, gutes Futter, keinen Ärger. Dann plötzlich wurde ich in ein Flugzeug gesetzt. Das war ganz schön aufregend. Dann kam ich mit anderen "Leidensgenossen" in Düsseldorf an. Riesengroß sag ich Euch. Da hat mich dann mein neues Frauchen aus der Transportkiste geholt. War mir ganz schön peinlich, konnte unterwegs nicht mehr einhalten... Ihr versteht. Hat die aber nicht gestört. Dann sind wir mit dem Auto durch die Gegend gefahren. Als ich ausgeladen wurde, habe ich den Beppo kennen gelernt. Wohnt auch hier. Der ist ganz schön groß, aber cool. Spricht allerdings keinen Ton Portugiesisch. Na ja, Nobody is perfect. Dann sind wir in den Garten. Mit dem Mann von meinem neuen Frauchen. Dem hab ich erstmal die Leine um die Beine gewickelt und ihn dann gebissen. Jetzt weiß er, wo's langgeht. Ha! Irgendwie ist der mir unheimlich. Alle Hunde, die hier zu Besuch kommen, finden den toll. Lassen sich mit Leckerli bestechen. Pah! Ich bin Portugiese! Mit mir nicht. Na ja, zugegeben, der hat schon leckere Sachen auf Lager. Jetzt bin ich also hier zu Hause. Abends holt Frauchen mich immer mit aufs Sofa. Dann kann ich richtig schön entspannen. Sie passt immer auf mich auf. Mittlerweile darf der böse Mann mir auch schon mal das Futter bringen. Ich erlaube ihm dann auch mal mich zu streicheln. Aber ich behalte ihn im Auge!!! Er ist immer noch ein bischen unheimlich. Ich hoffe, dass ich ihm irgendwann genauso vertrauen kann wie meinem neuen Frauchen. Die ist wirklich toll. Wir gehen mit Beppo spazieren, nehmen manchmal andere Hunde mit, machen tolle Futterspiele (Beppo ist wirklich schnell!!!). Sogar neben dem Fahrrad darf ich laufen. Wenn es nicht so warm ist. Und wenn ich ohne Leine laufen darf und schön brav wiederkomme, bekomme ich jedes Mal ein Leckerchen. Das macht richtig Spaß. Könnte ich stundenlang. Aber dann ist der kleine Beutel leer und wir gehen wieder nach Hause. Der Mann, der bei uns wohnt, darf auch schon mal mit. Dann darf er mich sogar aus der Hand füttern. Frauchen ist ja dabei und passt auf. Liebe Freunde auf der ganzen Welt, ich hab´s wohl ganz gut angetroffen. Ich denke, ich bleib erstmal hier. Erstmal!!! Wenn der Mann von Frauchen brav ist, lerne ich vielleicht zu vertrauen. Mal sehen. Liebe Freunde, ich hoffe, ihr findet alle ein schönes Zuhause. Euer Pollux! PS: Die von TiNo geben sich echt Mühe. Gebt die Hoffnung nicht auf!!! In diesem Sinne - Euer Pollux

Brittany, jetzt Bella

Das Happy End haben die neuen Eltern von Bella geschrieben.

Bella, ehemals Brittany, kam vor nun gerade mal acht Wochen zu uns und wir können uns gar nicht vorstellen, wieder ohne sie zu sein. Sie ist unser vierter Hund aus dem Tierschutz, einer ist leider schon verstorben, aber auch er durfte ein langes und schönes Leben haben. Wieder einmal konnten wir feststellen, wie richtig die Entscheidung war. Mit keinem unserer Vierbeiner hatten wir Probleme, die nicht nach kurzer Zeit vergessen waren, und es ist immer wieder faszinierend, wie sie regelrecht "aufblühen", wenn sie erst einmal eine Weile in der Familie leben. In den ersten Tagen etwa hatten wir schon Sorgen, dass Bella stumm ist, weil sie buchstäblich keinen Ton von sich gab, inzwischen hat sie nicht nur ihre Stimme wieder gefunden, sie kann sich auch in vielfältiger Weise mitteilen. Mit der ihr eigenen Persönlichkeit und ihrer manchmal etwas tapsig wirkenden Art hat sie unsere Herzen im Sturm erobert und ist auch im "Rudel" voll integriert.

Kira

Kira hatte das Glück mit 5 Monaten aus dem Tierheim, in Deutschland eine Familie gefunden zu haben. Doch die persönlichen Umstände änderten sich in der Familie und Kira musste unverschuldet ihr Zuhause wieder verlassen. Aber lange musste sie nicht auf ihrer Pflegestelle bleiben bis sie endlich ihr Für-immer-Zuhause gefunden hat. Ihre neuen Eltern sind mächtig stolz auf sie. Sie hat sich prächtig entwickelt. Es fühlte sich für sie schon von Beginn an so an, als ob Kira nie weg gewesen wäre. Sie nennen Kira liebevoll ihren kleinen Kobold, der sie oft zum Lachen bringt und ihr Leben bereichert. Kira, wir wünschen Dir weiterhin so ein tolles Leben!

Vuitton, jetzt Timmy

Das Happy End haben die neuen Eltern von Timmy geschrieben.

Timmy ist einfach super! Läuft frei und folgt aufs Wort! Meine Tochter hat Timmy im Internet, nach monatelangem suchen nach einem lieben hund, gefunden. Es war ein wirklicher Glücksgriff. Wir lieben ihn alle und er gehört zu unserer Familie, wie wenn er schon seit langer Zeit bei uns leben würde. Wir sind sehr froh so ein liebes Tier zu haben. Jeden Tag bereitet er uns viel Freude! Langsam lernt er auch alleine zu bleiben und merkt, dass er uns vertrauen kann und wir immer wieder kommen. Er fühlt sich sehr wohl und wir sind überglücklich.

Tello

Das Happy End haben die neuen Eltern von Tello geschrieben.

Tello hat sich super eingelebt, fühlt sich pudelwohl und wird immer offener :-) Er geht, wie sie schon sagten, total gerne spazieren, spielt sehr gerne und kuschelt, kuschelt und kuschelt :-) Wir haben ihn schon am Flughafen in unser Herz geschlossen!! Er ist ein treuer Begleiter und wir konnten ihn schon früh von der Leine los machen. Er hat jetzt seinen Rhythmus zu Hause und weiß genau wann es Futter gibt. So langsam kommt er noch mehr aus sich raus und wir haben ihn vor einigen Tagen das erste Mal bellen hören. Das Alleine sein klappt auch super, jedoch findet er das natürlich nicht ganz sooo toll, aber sobald jemand wieder da ist, kriegt er sich kaum ein vor Freude. Wir sind froh und stolz, ihn zu uns genommen zu haben. :-)

Lua

Das Happy End haben die neuen Eltern von Lua geschrieben.

Willkommen Lua. Nachdem unsere Gina im März diesen Jahres gestorben ist, war klar, kein Hund mehr. Bis ich aus Zufall auf die Tino Seite gelangte, beim ersten Durchgang, dachte ich, ne lass mal lieber, aber es lässt einem ja keine Ruhe. Beim 2.Durchgang verliebte ich mich sofort in Lua, und dann der Rest der Familie. Ich kann euch sagen, 4 Wochen Wartezeit sind eine Qual. Hier ein Dank an Heike E., die meinte, ich würde sie nicht nerven mit allen Fragen und Wunsch nach Bildern und Videos, ich hab es ihr mal geglaubt. Am 1.6. kam Lua in Düsseldorf an. Was soll ich sagen: LUA ist ein Traum von Welpe, mit allem was man sich nur denken kann... Sie ist eine Seele von Hund und hat die ganze Familie voll im Griff, aber das ist ok. Sie ist stubenrein und schläft nachts durch, besser geht es nicht. Sitz, Platz kann sie auch schon prima. Zur Begrüßung knabbert sie immer an unseren Ohren. Danke, dass wir Lua haben dürfen, ich denke Lua freut sich auch über ihre Menschen.

Boss, jetzt Joey

Das Happy End haben die neuen Eltern von Joey geschrieben.

Wie alles begann.... Von einer Bekannten haben wir von TiNo-e.V. erfahren. Was sie darüber erzählte, hörte sich sehr gut an. Wir waren neugierig und sahen uns am selben Tag noch die Homepage an, ein paar Klicks und was wir dann sahen war ein süßer kleiner Borderterrier namens Boss der dringend ein neues zu Hause suchte. Wir haben uns direkt in den kleinen Schatz verliebt und so beschlossen wir, den wollen wir haben. Heute ist er schon gute 3 Monate bei uns. Er ist einfach süß, lieb und sehr anhänglich. Den Kleinen, heute Joey, noch mal abgeben kommt gar nicht in Frage. Unser neues Familienmitglied ist uns sehr ans Herz gewachsen.

Pepe

Das Happy End haben die neuen Eltern von Pepe geschrieben.

Wir wollten uns noch einmal für diesen wunderbaren Schatz bedanken, der vom ersten Tag an glücklich bei uns ist. Mittlerweile ist er fünfeinhalb Monate und wirklich groß geworden. Er liebt seinen "großen Bruder", unseren alten Labrador Lovi und ist auch ganz verrückt nach den Katzen. Besonders unser kleiner roter Kater Findus hat es ihm angetan. Er ist Menschen gegenüber etwas schüchtern und misstrauisch, aber er hat riesige Fortschritte gemacht. Er ist vom Temperament her ein Jack Russel hoch drei. Nur in Aktion und mega schlau. Dabei so charmant, dass wir aufpassen müssen, dass wir auch wirklich ihn und nicht er uns erzieht. Es war die absolut richtige Entscheidung ihn zu uns zu holen. Wir können uns schon jetzt nicht mehr vorstellen, wie es ohne ihn war. Er bereichert unser buntes Rudel und wir sind irre glücklich, ihn bei uns haben zu dürfen.

Hearts, jetzt Henry

Das Happy End haben die neuen Eltern von Henry geschrieben.

Über das Internet sind wir auf Henrys Anzeige "Hearts-mit dem Herz auf der Stirn" gestoßen und wussten sofort: Der soll es werden! Seine herzliche Begrüßung, als wir ihn zum ersten Mal in seiner Pflegestelle besuchen durften, hat uns das nur bestätigt; von ganzem Herzen wollten wir ihm ein neues Zuhause geben! Am ersten Mai durften wir Henry dann endlich zu uns holen – Für uns nun in zweierlei Hinsicht ein Feiertag. Er hat sich gleich pudelwohl gefühlt und sich mit einem leckeren Schweineohr auf dem Teppich breit gemacht. Auch wenn er den ganzen Tag am liebsten schmusen würde, hat er schon nach ein paar Tagen erste Kommandos gelernt und beschnüffelt unermüdlich seine neuen Spazierwege. Henry hat nun nicht nur einen Platz in seinem neuen Zuhause gefunden, sondern auch einen riesigen Platz in unseren Herzen und er beweist uns jeden Tag aufs Neue, dass er sich das Herzchen auf seiner Stirn wahrhaft verdient hat. Wir lieben unsere kleine Fellnase und freuen uns auf die vielen schönen Jahre mit Henry!

Marygrace, jetzt Lotta

Das Happy End haben die neuen Eltern von Lotta geschrieben.

Lotta ist einfach ein klasse Hund. Man muss sie einfach lieb haben. Sie spielt und schmust gerne und beim Gassi gehen entdeckt sie ständig neue Welten. Sie ist sehr neugierig und alles muss erkundet werden. An andere Hunde geht sie erst mal mit Vorsicht ran und wenn sie ihr nicht geheuer sind, dann hält sie Abstand. Mit anderen, die ihr beim Beschnuppern gefallen haben, versucht sie dann zu spielen. Wir haben sie erst seit 5 Tagen. Sie ist uns aber schon so ans Herz gewachsen, dass wir sehr glücklich sind. Auch Lotta hat sich schon an uns gewöhnt und versucht immer bei uns zu sein. Wenn einer von uns weg geht, dann stellt Lotta sich ans Fenster und hält Ausschau. Nach einiger Zeit geht sie dann aber ins Körbchen und hält ein Nickerchen Wir werden demnächst mit Lotta eine Hundeschule besuchen und Zug fahren üben. Das Auto fahren mag sie ja sowieso schon. Wir bedanken uns nochmals, dass wir Lotta von Ihnen bekommen haben.

Julia

Das Happy End haben die neuen Eltern von Julia geschrieben.

Eigentlich waren wir wegen einem anderen Hund zu Besuch in der Pflegefamilie, aber da haben wir sie gesehen. " Julia" unsere kleine Maus. Sie war so zutraulich und lieb. In der Pflegefamilie hat sie es sehr gut gehabt und die Pflegemama hat ihr schon vieles beigebracht, nochmals vielen Dank. Nach einer Woche hat sie sich jetzt schon super eingelebt. Sie hört sehr gut und läuft wunderbar an der Leine. Zu allen Freunden und auch Fremden ist sie lieb, sie bellt so gut wie gar nicht, das hatte ich mir viel schwieriger vorgestellt. Ab nächste Woche gehen wir zusammen in die Hundeschule, denn es gibt ja noch vieles zu lernen. Auch den Schrebergarten findet sie toll, da waren wir die Woche auch schon zweimal. Auf jeden Fall ist sie eine ganz liebe und vor allem eine gaaanz verschmuste. Ständig kommt sie zu uns, will kuscheln und das fordert sie auch so lange mit allen Mitteln ein bis sie Erfolg hat, was teilweise sehr lustige Situationen sind. Aber das ist ja auch schön. Sie ist wirklich ein ganz toller Hund und passt wunderbar in unsere Familie. Wir sind gespannt was wir noch alles mit ihr erleben...

Dafi

Das Happy End haben die neuen Eltern von Dafi geschrieben.

5 Wochen Resümee ... Dafi hat sich super eingelebt. Er ist ein absoluter Traumhund geworden. Am Anfang war er etwas ungestüm und ist an jedem hochgesprungen, das hat sich komplett gelegt. Er geht mit auf die Reitturniere, legt sich an die Füße, schaut den Pferden zu und wartet geduldig bis es weiter geht zur nächsten Prüfung, Pferde satteln und absatteln alles kein Problem. Dort muss er natürlich an der Leine laufen ... Zuhause und im Weinberg ist die Leine ein unbekannter Gegenstand und wird nie gebraucht. Er ist so auf seine Menschen fixiert das man nur schnalzen muss und schon ist er da. Mit dem jungen Jagdhund von unserem Jäger hat er Freundschaft geschlossen. Die beiden spielen super mit einander, auch mit allen anderen Hunden, auf dem Reitplatz sind sie manchmal zu 5. oder 6., dann geht die Post ab. Dafi sieht immer aus als wenn er lachen würde. Wir würden ihn freiwillig nicht mehr hergeben wollen.

Sylvester, jetzt Tobi

Das Happy End haben die neuen Eltern von Tobi geschrieben.

Es ist jetzt fast fünf Wochen her, seit wir Silvester (jetzt Tobi) am Flughafen Düsseldorf abgeholt haben. Was soll ich sagen? Wir haben einen Hund gesucht und einen Traumhund gefunden. Tobi war vom ersten Tag an bei uns zu Hause. Der kleine Kerl hat sich mühelos unserem Alltag angepasst. Mein Sohn hat einen tollen Kumpel gefunden mit dem er toben und spielen kann. Wer es nicht selbst erlebt hat, kann nicht wissen, wie viel Freude ein Hund aus dem Tierschutz machen kann. Wir sind total begeistert von unserem neuen Familienmitglied. Etwas Lieberes als unseren Tobi hätten wir nicht finden können. Ihnen möchten wir danken, dass sie das ermöglicht haben.

Celine, jetzt Irmi

Das Happy End haben die neuen Eltern von Irmi geschrieben.

Am 15.01.2015 zog ich endlich bei meinem Frauchen in Hamburg ein. Anfänglich noch etwas schüchtern, ängstlich und vorsichtig, fasste ich schnell Vertrauen und weiche ihr seitdem nicht mehr von der Seite. Die ersten 2 Wochen hatten wir für uns ganz allein und genug Zeit zum Kennen lernen. Nun gehe ich jeden Tag mit ihr ins Büro und alle freuen sich, dass ich da bin. Die Kollegen und erst recht die Hundekollegen, die auch immer mit zur Arbeit kommen. Wenn ich nicht rumtobe oder mich kraulen lasse, liege ich in meiner Höhle unter Frauchens Schreibtisch und schlafe und schnarche. Ein herrliches Hundeleben ist das... Hier in der Großstadt mache ich alles mit - Bus, Bahn, Fahrstuhl und Auto fahren. Mittags in der Pause spazieren wir um die Alster und ich freue mich über jede Fellnase die wir treffen. Gegenüber Enten, Möwen und Tauben werde ich auch immer cooler. Krabbelt allerdings ein Eichhörnchen vor mir auf einen Baum bin ich sehr aufgeregt und würde am liebsten direkt hinterher. Ab März gehen wir nun zur Schule in die Junghundegruppe. Ich bin zwar schon 4 1/2, gehe aber locker für 1-2 durch. Hab halt einiges nachzuholen und mich außerdem gut gehalten...;-) DANKE Tino für euer großes Engagement! Wir 2 sind überglücklich, dass ihr uns zusammen gebracht habt und nie wieder kann uns irgendwas trennen!

Elliot

Das Happy End haben die neuen Eltern von Elliot geschrieben.

Seit dem ersten Moment am Flughafen Düsseldorf ist Elliot sehr auf mich fixiert. Beim Spaziergang hat Elliot mich immer im Blick, damit ich ihm ja nicht abhanden komme. Bereits nach einer Woche konnte Elliot schon ohne Leine laufen, er lässt sich jederzeit abrufen. Von Tag zu Tag wird er offener und selbstsicherer. Mit seiner Freundin Emma entdeckt der kleine Mann täglich neues im Wald. Auch mit anderen Hunden kommt unser Schatz super zurecht. Nach dem Tod von unserem Hund Chicco können wir heute sagen ; mit Elliot ist die Sonne wieder bei uns eingezogen. Meine Familie und ich bedanken uns herzlich für die Vermittlung von unserem Sonnenschein. Elliot hat sein Zuhause gefunden.

Gigios, jetzt Emil

Das Happy End haben die neuen Eltern von Emil geschrieben.

Wir haben einen Schatz gefunden....... Über meine Schwester erhielten wir den Hinweis auf die Homepage. Wir haben Emil gesehen und wussten gleich: Das ist unser Hund! Nach kurzer Zeit hatten wir das Glück, dass Dank einer ausgezeichneten Organisation von Tino e.V. wir Emil von der Pflegestelle abholen konnten. Wir haben ihn jetzt 2 Wochen hier bei uns. Er verträgt sich blendend mit dem 1-jährigen Kater Lucky und dem 18-jährigen Kater Sam, er liebt ausgedehnte Spaziergänge und das Herumalbern im Garten. Er hat jetzt eine Stelle im Garten, wo er nach Herzenslust buddeln darf. Im Reisebüro begrüßt er - nach Zustimmung meines Mannes - jeden Kunden, der das auch möchte, er erhält somit ausgiebige Streicheleinheiten von Kunden und von unserer Postbotin. Er hat seinen Platz unter seinem Schreibtisch und geht mittags mit meinem Mann in den Wald seine neuen Freunde besuchen. Die erste Hundeschul-Stunde hat er prima mitgemacht. Er hat viele Freunde gefunden - und ein Zuhause!! Und wir einen Schatz!

Alvin, jetzt Ruffy

Das Happy End haben die neuen Eltern von Ruffy geschrieben.

Am 21.02. war es endlich soweit: Ich konnte meinen kleinen Schatz Ruffy (ehemals Alvin) vom Düsseldorfer Flughafen abholen. Tage vorher konnte ich schon vor Aufregung nicht schlafen und der Zoll brauchte ewig bis endlich die Boxen kamen. Obwohl sich Ruffy grundsätzlich erstmal gar nicht für mich interessierte ist er jetzt der anhänglichste Hund den ich je gesehen habe. Ich sage immer zu ihm, dass er nur aus "Fell und Liebe" besteht und das ist auch so. Er liebt mich ganz doll und ich sage und zeige ihm auch täglich, dass seine "Mama" ihn auch über alles liebt und das er nie wieder alleine sein muss. Für mich ist er der beste kleine Hundeopi den ich mir wünschen könnte und ich gebe ihn nie wieder her. Die Mama liebt dich, mein kleines Fell.

Rising, jetzt Maja

Das Happy End haben die neuen Eltern von Maja geschrieben.

Am 1.2.2015 haben wir Rising, die dann in Maja umbenannt wurde, in Wuppertal auf ihrer Pflegestelle abgeholt. Eine ganz tolle Pflegestelle, wo Maja mit viel Liebe und Umsichtigkeit die ersten Wochen in Deutschland verbringen durfte. Uns wurde Maja als besonders netter Hund beschrieben. Wir können nur sagen, sie ist ein ganz toller Hund. Vom ersten Augenblick bis heute sind wir total begeistert. Es gibt nichts auszusetzen – sie ist wie es oft bei "Tiere suchen ein zu Hause" gesagt wird,,,, ein wahrer Schatz.... wir haben oft geschmunzelt – aber wir können diesen Satz immer nur wiederholen, sie ist ein wahrer Schatz. Unser Dank gilt ganz besonders der Pflegefamilie, die die ersten Wochen mit Maja ver- bracht und sie so unterstützend mit auf den Weg gebracht hat. Maja liebt es, an den schönen Wochenenden, in Belgien am Strand mit vielen Hunden zu toben, den Möwen hinterher zu laufen, in den Dünen zu liegen und zu träumen. Im Sommer werden wir zusammen auf die Bettmeralp fahren, wo sie die Alpenwelt mit den tollen Gerüchen erleben wird – auch hier auf der autofreien Alp, auf 2000 Meter Höhe, wird sie begeistert mit uns viele Wanderungen durch den Wald und auch an den tollen Bettmersee unternehmen. Eine Happy-End-Geschichte für Maja und auch für uns.

Claus, jetzt Pepe

Das Happy End haben die neuen Eltern von Pepe geschrieben.

Unser lieber Pepe, kurz vor Weihnachten 2014 wurdest Du auf dem Parkplatz eines Supermarktes ausgesetzt. Wie gut, dass Dich jemand gleich zu Teresa ins Tierheim brachte. Und dass die lieben Mitarbeiter von TiNo sich gut vorstellen konnten, dass Du uns nach dem tragischen Verlust von Rastas (siehe Regenbogenbrücke) trösten und viel Freude machen könntest. Und wie Du das kannst! So anhänglich und verschmust wie Du bist, ist es Dir gerade recht, dass es noch fünf zweibeinige Familienmitglieder mit zusammen zehn Händen zum Streicheln und Kraulen gibt. Aber wenn es sein muss, kannst Du trotzdem auch schon eine Zeit lang allein sein, ohne dass Du Sachen kaputt machst oder die Wohnung auf den Kopf stellst. Du hast Dich nach gut sechs Wochen bei uns schon super eingelebt. Außer den Streicheleinheiten scheinen die Spaziergänge das Größte für Dich zu sein. Kürzlich kamst Du mit Deinem Geschirr im Maul angetrabt und schienst zu fragen: "Können wir endlich nach draußen?" Du gehst wohlwollend auf alle Zwei- und Vierbeiner zu – und die meisten mögen Dich auf Anhieb. Mit einigen Deiner "Kollegen" tobst Du liebend gern wie verrückt auf den Wiesen und am Fluss rum. Nur mit dem Autofahren stehst Du auf Kriegsfuß. Wer weiß, was Du da erlebt hast… Aber das üben wir geduldig, und es scheint Dir schon ein bisschen weniger schwer zu fallen. Auf jeden Fall bist Du ein tolles Geschenk Gottes für uns!

Fandanga, jetzt Tango

Das Happy End haben die neuen Eltern von Tango geschrieben.

Seit dem 12. Februar sind wir komplett. Unser Mops Nick und unsere kleine Conchita, die wir am 11.2.2014 von TiNo bekommen haben, werden jetzt durch Tango ( früher Fandanga) bei allen Aktivitäten tatkräftig unterstützt. Tangos Sprungkraft und ihre Größe ermöglichen einen wunderbaren Überblick über Nahrungsmittel, die sich möglicherweise auf dem Tisch befinden und ja unter dem Hunderudel aufgeteilt werden könnten, wären da nicht Mama und Papa, die ein wachsames Auge haben. Mit Nicks tatkräftiger Unterstützung hat sich die kleine, ängstliche Conchi zu einem selbstbewussten Hundemädel gemausert und wir werden unserer Tango auch helfen ihre Ängste abzulegen und das Leben mit allen Abenteuern zu genießen. Sie ist ein so wunderbar anhänglicher und lernwilliger Hund, dass wir sehr, sehr glücklich sind, dass es Menschen gibt, die diese tollen Tiere retten und wir die Möglichkeit haben, unseren das zuhause zu geben, dass sie verdient haben.

Malu, jetzt Malou

Das Happy End haben die neuen Eltern von Malou geschrieben.

Mein Hundewunder Malou ! Ich habe am 3.März 2015 um 22.11 Uhr, ein süßes Hundemädchen vom Hamburger Flughafen abgeholt. Sie ist fröhlich aus der Box gekommen und war sofort gesellig. Die erste Nacht war für Beide sehr ungewohnt; sie wollte die ganze Nacht gestreichelt werden, wenn ich damit aufhörte hat sie geweint...eine schlaflose Nacht! Ich habe schlimmes Asthma und juckenden Hautausschlag bekommen. Da habe ich gedacht sie ist ein Pudelmischling und dann so etwas. Morgens, in meiner Aufgelöstheit habe ich dann mit Claudia Coslar telefoniert, sie sagte dass ich meine Malou sofort duschen muss, da andere Tierhaare an Ihr kleben. Ab da begann unser Glück!!! Alles war gut und wir konnten uns jetzt kennen lernen. Haben 2 Tage nur geschmust und sind viel spazieren gegangen. Wir sind seit dem unzertrennlich. Sie ist ein Engel: treu, lustig, lieb, gesellig, sehr intelligent und wunderschön. Sie lässt mich nicht mehr aus den Augen. Sie kommt überall mit und liebt die Menschen und ganz besonders Kinder. Leider hat sie vor großen Hunden Angst und will keinen Kontakt, mit Kleinen ist es kein Problem. Alle Familienmitglieder und Freunde liebt sie und will nur schmusen. Draußen hat sie wahnsinnig viel Energie, springt und läuft gern. Sie hat so eine Lebensfreude, dass wir jetzt auch das Fahrrad nehmen, sie läuft perfekt nebenher als wenn wir das schon seit Jahren gemacht hätten. Wir sind ziemlich sicher, dass sie kein Pudelmischling ist, sondern ein portugiesischer Wasserhund!!! Sooo viel Power kann kein Pudel haben. 1 Woche war sie nur auf mich fixiert und jetzt hat sie auch Zeit mit meiner besten Freundin und Ihrer Tochter verbracht und ich darf sogar mal für 2 Stunden weggehen....so liebt sie schon Ihre zweite Familie. Das, das alles so perfekt läuft, hätte ich nie gedacht. Malou ist ein 6er im Lotto!!! Wir sind alle überglücklich und wollen niiiiiiie wieder ohne sie sein. Ich danke TiNo e.V. von ganzem Herzen, das sie für mich, den perfekten Hund gefunden haben. Besonders Heike, die mich so liebevoll betreut und ermutigt hat, einem anderen Hund ein Zuhause zu geben, nachdem ich meine erste Liebe ZAC(noch in der Vermittlung )wegen seiner Filariose nicht nehmen konnte. Danke Danke Danke Herzliche Grüße von Malou & Anja mit Pflegemama Maike & Anouk

Taizan, jetzt Taizen

Das Happy End haben die neuen Eltern von Taizen geschrieben.

"Taizen (ehemals Taizan) hatte ein schweres Schicksal. Sein geliebtes Herrchen war gestorben und Taizen saß 2 Tage lang neben seinem toten Herrchen. Er wurde dann in eine Tötungsstation gebracht, aber kam dann zum Glück von dort ins Tierheim. Wir haben sein Foto auf der TiNo Seite gesehen und uns sofort in ihn verliebt. Die Vermittlung ging auch sehr schnell und so konnten wir ihn mit einem Tag Verspätung endlich am Düsseldorfer Flughafen abholen. Trotz das er in seiner Transportbox vom Wagen gefallen ist, kam er schwanzwedelnd aus der Box und hatte uns sehr liebevoll begrüßt. Wir waren sofort begeistert von Taizen und auch die Heimfahrt nach Rheinland Pfalz verlief problemlos. Er hat sich sehr schnell eingelebt, läuft super an der Leine und andere Hunde oder Katzen sind kein Problem für ihn. Er geht sehr gerne am Rhein spazieren und liebt es mit dem Fußball zu spielen. Wir nennen Taizen auch gerne "Snüffelstück" (Begriff aus einem Werner Film), da er es liebt, viel und sehr ausgiebig zu schnüffeln. Spielzug hält bei ihm auch nicht lange, er knabbert für sein Leben gerne und es musste auch schon der Sicherheitsgurt vom Auto dran glauben. Wir haben ihn als Familienmitglied in unser Herz geschlossen und freuen uns auf eine lange Zeit mit ihm. Wir haben sehr viel Spaß mit Taizen und es wird nie langweilig mit ihm!!!"

Akiro

Das Happy End haben die neuen Eltern von Akiro geschrieben.

Wir sind sehr froh über unseren neuen Spielkamerad Akiro. Er macht sich sehr gut und ist sehr aufmerksam :).

Luzia, jetzt Debbie

Das Happy End haben die neuen Eltern von Debbie geschrieben.

Wir haben sie umgetauft auf Debbie, da eine Nachbarhündin Luzia heißt. Debbie fühlt sich sehr wohl und ist sehr schmusig. Unseren Garten hat sie ausgiebig erkundet und findet alles sehr interessant. Die Untersuchung bei der Tierärztin verlief gut. Das Antibiotika wirkt und der Zwingerhusten scheint schon abzuklingen. Debbie erholt sich von den Strapazen. Sie beobachtet und lernt sehr schnell von Rocky. Wir sind ALLE sehr glücklich!! Vielen Dank für Ihre tolle Arbeit und Ihren Einsatz für den Tierschutz.

Patusko

Das Happy End haben die neuen Eltern von Patusko geschrieben.

Huhu Ihr Lieben, kennt ihr mich noch, ich bin's Patusko Ich wollte mal Hallo sagen und Euch erzählen, dass ich dank Euch endlich meine Familie gefunden habe. Ich weiß endlich wo ich hingehöre, ich fühle mich richtig wohl, und hier ist noch ein Hund wo ich sogar mit rum toben kann, ich werde ganz viel gekrabbelt und geliebt. Mir geht es richtig gut.

Lancelot

Das Happy End haben die neuen Eltern von Lancelot geschrieben.

Nun ist unser Lancelot schon fast zwei Wochen bei uns und es geht uns prima! Ich hatte mir das alles viel problematischer vorgestellt. Sicher gibt es immer wieder Stolpersteine, die wir überwinden müssen. Lancelot verlässt zum Beispiel nicht ohne mich die Wohnung, so dass er also abends immer uns beide noch einmal in den Garten führt, obwohl mein Mann das eigentlich am Abend alleine übernehmen wollte. Er hat, glaube ich, Vertrauen zu mir/uns gefasst und begleitet mich auf Schritt und Tritt. Er frisst problemlos und tobt ausgelassen durch den Garten. Fremde muss er auch schon entsprechend laut begrüßen, um zu zeigen, dass er jetzt hierher gehört. Wir haben viel Freude mit seinem aufgeweckten Wesen, seiner Lernbegierigkeit ("Sitz" klappt schon mit Bestechung und manchmal auch ohne, an anderen Fähigkeiten arbeiten wir noch) und seiner Zutraulichkeit uns gegenüber. Auch mit der Oma klappt es gut. Was es in der Hundeschule noch zu lernen und zu entdecken gibt, werden wir demnächst angehen.