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Armer, gequälter Foltos

Und es gibt DOCH ein Happy End für ihn!!!

 



Update 08.10.2013

Hier eine Mail der neuen Familie von Foltos (jetzt "Männi"):

"Hallo Ihr Lieben, da ich gelesen habe, dass Ihr Euch über Bilder von "Ehemaligen" freuen würdet, sende ich Euch anliegend ein Bild von Männi. Beide Augen mussten ja zwischenzeitlich rausgenommen werden, wie Ihr sehen könnt. Das tut seiner neu gewonnenen Lebensfreude allerdings keinen Abbruch. Er folgt seinem "Rudelführer" auf Schritt und Tritt, weckt mich jeden Morgen für Futter und verschreckt mit Gebell den Postboten und Alles, was sich wagt, den Hausflur zu betreten. Wie man an dem Bild sieht, hat sein Appetit ebenfalls nicht gelitten.

Liebe Grüße
J. T."





Das Unglaubliche ist wahr geworden. Unser Sorgenkind Foltos, heute "Männi", hat ein Zuhause gefunden, das für diesen besonderen Hund nicht besser sein könnte. Hier haben sich Hund und Familie gesucht und gefunden.

Männi wird in seinem neuen Zuhause so akzeptiert, wie er ist. Trotz seiner Zurückhaltung und Vorsicht gegenüber allem Neuem und Unbekannten wird er geliebt und verwöhnt.

Die neuen Besitzer haben sich bewusst für einen Hund mit schlimmer Vergangenheit entschieden und dafür danken wir der Familie sehr. "Das Zusammenleben mit einem schwer misshandelten Hund kann genau so schön sein wie mit einem 'normalen' Hund!", so die frisch gebackenen Hundeeltern.

Wir möchten uns an dieser Stelle ganz besonders bei Renée T. und Sibille A. bedanken, die für Männi über die komplette Zeit eine Patenschaft übernommen haben und damit die intensive Betreuung finanziert haben. Ohne diese beiden besonderen Tierfreunde wäre das alles nicht so einfach gewesen.

Unser Dank geht natürlich auch an den Trainer Jürgen, der das Unmögliche geschafft hat und es "unserem" Männi damit ermöglicht hat, ein ganz normales Leben zu führen.

Danke an Alle, die fest an "Foltos" geglaubt haben.

Hier Fotos von Foltos/Männi in seinem neuen Zuhause:

 
  


Und hier die komplette Story des schwer misshandelten Foltos:

Es gibt viele schlimme Geschichten , manche noch schlimmere Geschichten und vielleicht auch Geschichten, für die es kein Happy End geben wird .............................

"Foltos" Geschichte ist eine dieser furchtbaren Geschichten. Wir möchten Sie Ihnen hier erzählen:

In einem kleinen Wäldchen vernahmen Anwohner immer wieder lautes Gebell. Erst reagierte niemand darauf, doch dann machte sich ein tierlieber Mensch auf die Suche nach dem Verursacher der Bellerei.

Der Suchende fand einen tiefe Rohrschacht und schaute hinein. Dort ganz unten in einer seitlichen Verzweigung des Schachtes entdeckte er einen Hund. Es war ihm nicht möglich, den Hund selber zu befreien, also rief er die Leiterin des Tierheims Tatabanya an. Diese konnte auch nicht helfen, also entschied man sich, die Feuerwehr zu rufen.



Die Feuerwehr kam und stieg mit Atemschutzgerät hinunter in den tiefen Schacht.



Es blieb nur die Möglichkeit, Foltos mit einer Fangschlinge aus dem Schacht zu ziehen. Natürlich reagierte Foltos sehr panisch und ängstlich. Sofort legten die Feuerwehrleute Foltos ein Tuch über den Kopf, um ihn zu beruhigen.

  


Die Helfer vor Ort sahen, dass etwas mit Foltos Augen nicht stimmte, anscheinend wurden sie verätzt. Es sah so aus, als ob mindestens ein Auge entfernt werden müsste. Ob das andere gerettet werden konnte und ob er überhaupt noch Sehkraft besaß, wußte man zu dem Zeitpunkt noch nicht.



Sein Blick trifft mitten ins Herz. Was muss dieser arme Hund durchgemacht haben? Leider sieht es zur Zeit so aus, als ob es kein wirkliches Happy End geben wird.

Das Tierheim in Tatabanya ist übervoll und hat keine Möglichkeit, Foltos einen Platz zu bieten, sodass er nun in der Tötung sitzt. In seinem jetzigen Zustand ist er natürlich nicht vermittelbar. Es fehlen uns Gelder für eine ordentliche Unterbringung und eine medizinische Behandlung. Wir brauchen tierliebe Menschen, denen Foltos' Schicksal genau so ans Herz geht, wie uns. Vielleicht haben Sie ein Herz und können uns helfen, Gelder für Foltos zu bekommen, um ihn genau untersuchen und anschließend behandeln zu lassen. Erzählen Sie von Foltos und seinem traurigen Schicksal. Jede Hilfe, die wir bekommen können, wäre uns sehr wichtig.



Aktuelles von Foltos:

Foltos konnte heute, am 30.3.2012, in die Tierklinik von Tatabanya umziehen. Dort wurde er eingehend untersucht und es wurde festgestellt, dass seine Augen beide erhalten bleiben können und seine Sehkraft noch nicht ganz ausgelöscht ist. Sicherlich kann er nicht sehr gut sehen, aber er ist nicht BLIND.

Bisher verweigert Foltos in der Tierklinik noch jegliche Nahrung. Er hat einen tiefen Schock erlitten und reagiert aggressiv, wenn das Klinikpersonal ihm zu nahe kommt. In den nächsten Tagen wird Foltos kastriert. Zur Zeit versuchen wir abzuklären, ob Foltos danach in eine Pension ziehen kann, denn dort hätte er mehr Ruhe, um sich zu erholen.

Danke für die vielen Spenden, die bisher für Foltos eingegangen sind. Denn durch Ihre Hilfe ist es uns erst möglich, Foltos so toll behandeln zu lassen. Anbei ein Bild, das eine Mitarbeiterin mit ihrer Handykamera gemacht hat:



18.4.2012
Wir konnten auf unserer Fahrt nach Tatabanya endlich auch Foltos kennenlernen. Er ist immer noch sehr ängstlich, aber die Ärzte sind zuversichtlich, denn Foltos lässt sich mittlerweile ein bisschen anfassen.

Nächsten Montag kann Foltos in die Pension umziehen. Dort werden die Mitarbeiter sich mit ihm beschäftigen und wir haben die Hoffnung, dass Foltos dann merkt, dass ihm niemand mehr etwas Böses will und er anfängt, Vertrauen zu fassen. Foltos ist kleiner, als man von den Bildern her annimmt, zirka 35-40 cm.

    


11.5.2012
Foltos Zustand hat sich auch in der Pension bisher noch nicht gebessert. Er kommt nur aus seiner Hütte heraus, wenn er denkt, es ist niemand in der Nähe.

20.5.2012
Wir sind aus Ungarn wieder zurück, hatten diesmal aber leider aus zeitlichen Gründen keine Gelegenheit, Foltos in der Pension zu besuchen. Jedoch haben wir einige Informationen bekommen: Foltos ist immer noch nicht dazu bereit, in irgendeiner Weise mit den Menschen zu kommunizieren. Er kommt nur nachts aus seiner Hundehütte hervor. Wir bemühen uns nun eine Lösung zu finden, um Foltos vielleicht nach Deutschland zu holen und hier vor Ort intensiv mit ihm zu arbeiten.

Neuigkeiten von Foltos 3.7.12
Der Schatz wird noch diesen Monat nach Deutschland reisen. In der Pension in Ungarn hat er leider in den letzten Monaten keinen Fortschritt gemacht, dort kann er nicht länger bleiben:



Er kommt in eine Pflegestelle, dort wird schon alles für Ihn vorbereitet.

Wir haben einen guten Hundetrainer, er wird sich intensiv mit Ihm befassen. In einer Augenklinik werden wir untersuchen lassen, ob man Ihm da noch weiter helfen kann.

Fest steht, er braucht Zeit, gaaaaaaaanz viel Zeit! Er muss Vertrauen gewinnen und das kann er nur, wenn Jemand da ist, der sich auskennt und sich viel mit Ihm beschäftigt.

Um die weiteren Kosten bewältigen zu können, suchen wir Paten für Foltos. Die Summe der monatlichen Patenschaft kann selbst bestimmt werden. Wir freuen uns sehr, dass er nun eine Chance auf ein besseres Leben bekommt!

Update Foltos 9.7.12
Es haben sich inzwischen 2 Patinnen gemeldet, die sich mit monatlichen Überweisungen an den Kosten beteiligen:

- Frau Sibille A. und
- Frau Renée G.

Vielen herzlichen Dank für Ihre Hilfe!!!

Update Foltos 15.7.12
Foltos neues Zuhause auf Zeit:

Unsere fleißigen Männer haben nun eine Woche an dem Sommerdomizil für Foltos gebaut. Mit viel Liebe haben sie alles ausgesucht und sich Gedanken gemacht, wie man den Hof am sinnvollsten für Foltos umgestalten kann. Für die Deko haben dann natürlich die Frauen gesorgt ;-).

  

Foltos wird hier erst einmal zur Ruhe kommen können, denn die Pension in Ungarn muss man sich vorstellen wie ein Tierheim. Zwinger an Zwinger und überall lautes Hundegebell. Die Hunde können sich nicht sehen, nur hören und das ist natürlich eine angsteinflößende Situation. Wenn Foltos Kontakt zu Menschen hatte, dann nur zur Fütterungs- und Säuberungszeit. So kann er kein Vertrauen zu Menschen aufbauen. Diese Situation möchten wir zum Wohle Foltos ändern.

  

Nun darf Foltos nur noch gute Erfahrungen mit Menschen machen. Man kann ihn nicht anfassen, dass heißt, dass auch nicht daran zu denken ist, ihm ein Geschirr oder Halsband umzulegen. Er wird erst einmal nur im Innenhof der Pflegestelle leben. Hier kann er sich frei bewegen und selbst bestimmen, wo er gerade liegen möchte.

  

Er wird eine einzige Bezugsperson bekommen, die sich täglich mit ihm beschäftigen wird, denn Foltos braucht ganz viel Zuspruch. Der morgendliche Kaffee wird im Innenhof getrunken und schon da wird viel mit ihm geredet werden. Die Pflegestelle arbeitet seit 20 Jahren mit Hunden und ist sehr erfahren.

Wenn Foltos sich eingelebt und an seine Bezugsperson gewöhnt hat, werden wir nach und nach zu ihm kommen und an weitere Menschen gewöhnen. Abwechselnd werden wir zu Foltos gehen und ihm etwas erzählen oder sogar Bücher laut neben ihm lesen. Er muss sich an sämtliche Geräusche gewöhnen, menschliche Stimmen müssen für ihn zur Normalität werden.

  

Tagsüber wird das Dach seines Häuschens entfernt, denn wir haben bereits öfter die Erfahrung gemacht, dass Angsthunde, solange sie die Möglichkeit sich zurück zu ziehen, keinerlei Fortschritte machen. Auch seinen Namen werden wir ändern, denn er soll nichts Negatives mehr mit uns verbinden. Er wird einen "hell klingenden" Namen bekommen, denn es ist wichtig, dass man ihn mit heller Stimme, sehr freundlich anspricht!

Sobald er sich ein wenig eingelebt hat und wir das Gefühl haben, dass er soweit ist, wird er in einer Tierklinik untersucht werden. Man wird schauen, ob man ihm bezüglich seiner Verätzungen an den Augen noch helfen kann. Denn natürlich kann es auch sein, dass er einfach sehr unsicher ist, da er sehr schlecht sieht. Sich daran zu gewöhnen kann sehr lange dauern.

  

Wir geben Foltos nun eine Chance in Deutschland und sind sicher, dass er hier beachtliche Fortschritte machen wird. Es wird sehr lange dauern, aber wir geben ihm alle Zeit der Welt. Wer weiß, vielleicht gibt es auch Wunder und Foltos zeigt noch früher Fortschritte? Auf jeden Fall wird er jetzt nicht nur Zuspruch, sondern auch sehr, sehr viel Liebe erfahren und sobald er Streicheleinheiten genießen kann, wird er mehr als reichlich davon bekommen.

Wir alle sind sehr froh, dass er zu uns kommt! Wir werden alles tun, um ihm das Leben so schön wie möglich zu machen, wir werden versuchen, die seelischen Wunden zu heilen, die ihm andere Menschen zugefügt haben. In den nächsten Monaten werden wir hier immer wieder über Foltos berichten und hoffentlich auch seine Fortschritte verkünden können.

Zwei Paten haben sich bereits bei uns gemeldet, doch wir brauchen noch weitere Paten, um seine medizinische Versorgung und die Futterkosten bezahlen zu können.

Die monatliche Summe kann selbst bestimmt werden, auch ein Betrag von 5 Euro wäre schon eine grosse Unterstützung für uns!

Update Foltos 21.7.12
Foltos ist nun seit einer Woche in Deutschland. Er macht winzige Fortschritte. Herr K., sein Pflegepapa, hat schon einen recht guten Draht zu ihm. Er füttert ihn nur aus der Hand und Foltos nimmt das Futter bereitwillig an.



Es muss aber mucksmäuschenstill sein, kommt ein Geräusch, verbindet Foltos das mit dem Futterstück und Herr K. muss wieder in Ausgangsposition gehen. Dass heißt, mit der Hand zurück zum Teller, ein neues Stück nehmen und es ihm wieder anbieten :-). Er kommt mit seinem Köpfchen immer ein bisschen weiter zum Ausgang der Hundehütte. Streicheln kann Herr K. ihn auch, allerdings wird Foltos da natürlich noch ganz starr vor Angst. Aber auch das wird sich mit der Zeit immer mehr entspannen.



Wenn man Foltos Futter draußen in den Zwinger legt, verlässt er seine Hütte, der Appetit ist dann wohl größer als die Angst ;-). Dabei entstand auch das Foto, auf dem man ihn zum ersten Mal stehend sehen kann. Er ist ein wirklich schöner Hund, evtl. ein zu groß geratener Jack Russel.



Sehen kann er sehr schlecht, aber mit den Untersuchungen lassen wir uns noch Zeit. Dafür muss man ihn zumindest anleinen können.

Update Foltos 03.08.12
Hier sieht man unseren Foltos bei seinem ersten Spaziergang!



Update Foltos 03.09.12
Foltos macht winzige Fortschritte. Hier einige Fotos von ihm auf dem Hundeplatz und vor der Pflegestelle:



    


Update Foltos 23.09.12
Foltos vertraut Jürgen immer mehr, schnappt nur noch selten nach ihm und genießt sichtlich die letzten Sonnenstrahlen. Er ist immer noch überängstlich, aber man bemerkt doch schon deutliche Fortschritte.

Jedes fremde Geräusch, jede fremde Person wirft ihn zwar wieder etwas zurück, aber dennoch hat er sichtlich an Lebensqualität gewonnen. Jürgen arbeitet weiter täglich mit ihm und wir werden weiter berichten.

Hier 3 Filme mit Jürgen und Foltos:

Foltos zum ersten...

zum zweiten...

und zum dritten


Und hier ein paar neue Fotos, die die Beiden bei der gemeinsamen Arbeit zeigen:

    

    

  


Update Foltos 18.10.12
Unser "Männi" wie Pflegepapa Jürgen ihn liebevoll nennt, ist jetzt knapp 3 Monate in Deutschland. Nie hätten wir gedacht, dass er sich so schnell öffnet und so tolle Fortschritte macht! Wenn Jürgen zu ihm geht, dann freut Foltos sich mit dem ganzen Körper. Anfangs zeigte er keinerlei Reaktionen auf Ansprache und Streicheleinheiten und jetzt kann er nicht genug davon bekommen. Er zieht sich auch nicht mehr in seine Hütte zurück, sondern bleibt bei Jürgen und lehnt sich sogar an ihn. Wenn er sein Geschirr sieht, dann springt er auf eine Bank und wartet bis Jürgen ihm das Geschirr anzieht. Er kann es kaum erwarten, bis es endlich losgeht.

Auf der Strasse zieht er dann anfangs noch den Schwanz ein und sucht Schutz bei Jürgen, aber im Feld erkennt man ihn kaum wieder. Er rennt an der Schleppleine wie ein junger Hund und blüht sichtbar auf. Auch den Kontakt zu anderen Hunden lässt er teilweise zu und ist interessiert. Er hört sogar, wenn Jürgen ihn ruft und sucht immer seine Nähe. Eine neue Hütte hat er nun auch bekommen, sie ist sehr gross und besonders warm. Ins Haus kann er nur stundenweise, denn das bedeutet noch viel Stress für ihn, da dort weitere Hunde leben. Aber er kommt immer mehr von sich aus und wir werden ihm auch die Zeit geben, die er braucht, um evtl. bald im Haus leben zu können.

Eine schlechte Nachricht gibt es aber leider: Foltos war bei einem Spezialisten für Augenkrankheiten bei Tieren. Er wird mit der Zeit immer weniger sehen, und am Ende ganz erblinden. Das ist ein Prozess, den man leider nicht aufhalten kann, aber da dies langsam geschieht, hat er Zeit, um seine anderen Sinne zu schärfen, um so auch als blinder Hund ein glückliches Leben führen zu können. Beim Tierarzt war er jedenfalls vorbildlich, er wartete brav im Wartezimmer und ließ sich problemlos untersuchen (Papa Jürgen war ja auch dabei :-)).

Wir sind jedenfalls Alle sehr glücklich über seine positive Entwicklung. Und wir danken seinen Paten für die Unterstützung und besonders seinen Pflegeeltern für die tolle Arbeit, die sie leisten! Und die neuen Bilder sprechen für sich...

Update Foltos 27.10.12
Das Dream-Team: Foltos lässt sich vom Zieh-Papa Jürgen auf den Arm nehmen. Die beiden haben eine enge Bindung aufgebaut und Jürgen ist zu Recht stolz auf sein Männelein.

    


Ein Hund, der nur Angst vor Menschen kannte, der nach jeder Hand schnappte, die sich ihm näherte, kommt jetzt aus der Hütte herausgestürmt, wenn er Jürgen hört und wackelt nicht nur mit dem ganzen Popo, sondern mit dem ganzen Körper vor Freude. Dabei junkt er leise und zeigt mit allem, was er kann, wie sehr er Jürgen vertraut und liebt. Es ist ein kleines Wunder und man kann gar nicht genug davon bekommen.


Foltos akzeptiert immer mehr auch die Anwesenheit von Fremden und sogar spielenden Kindern, in diesem Fall von unseren Nachbarn:

  

Hier ein weiterer kleiner Film von Foltos und Jürgen:

Hier klicken


Update Foltos 29.11.12
Wir haben Foltos eine größere und muggelig warme Hütte gekauft, die eine innere Aufteilung hat. Jetzt hat Foltos ein Schlafzimmer mit Kuschelecke, wenn ihm kalt wird, und ein Wohnzimmer mit Blick auf sein Außenreich, wenn ihm warm genug ist.

Foltos war wie immer anfangs misstrauisch, aber inzwischen liebt er sein Häuschen.

    

Ein chancenloser Hund? Nein, er hat es so verdient, wieder Gras unter seinen Pfötchen zu spüren! In Ungarn machte er keinerlei Fortschritte und hier kommt er jeden Tag ein wenig mehr aus sich heraus! Wir sind gerührt und stolz!

Ein ganz großes DANKESCHÖN an unsere Vereinsmitglieder und seine Pflegeeltern!

Wir werden weiterhin berichten und mitteilen, wie es unserem "endlich geretteten" Schützling geht!

Das Team von TiNo e.V.