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Esperanza ... wie können Menschen so sadistisch sein ...

 




Update 12.03.2015

Neues von unserer kleinen Kämpferin: Esperanza ist nun seit einigen Monaten in einer Pension in Portugal untergebracht, dort wird auch ein wenig mit ihr trainiert, leider aber nicht ausreichend. Trotzdem macht sie immer weiter Fortschritte.

Langasam findet sie auch Vertrauen zu fremden Menschen und ergreift nicht mehr völlig panisch die Flucht. Die anderen Hunde geben Esparanza sehr viel Sicherheit und die braucht sie auch.

Eine erfahrene Pflegestelle mit souveränen Hunden hier in Deutschland wäre ein Traum! Denn wirklich große Fortschritte wird sie nur hier machen können, in einer Pflegestelle, in der intensiv mit ihr trainiert werden kann. Esperanza braucht viel Sicherheit und eine klare Führung. Wir hoffen sehr, dass irgendwann auch Esperanzas Chance kommt und sie ihr Leben und die negativen Erfahrungen in Portugal lassen kann.

Wir bedanken uns nochmal ganz lieb bei Esperanzas Paten, die ihr die Unterbringung in Portugal ermöglichen!

  





  


Update 08.03.2014

Und hier die neuesten Fotos von der süßen Schönheit:

    


Update 04.01.2014

Nun kann man wirklich sagen, dass Esperanza es geschafft hat. Sie ist wieder völlig gesund, die Wunde ist komplett geschlossen und es wächst wieder Fell darüber. Auf Esperanzas Körper wird man bald kaum noch etwas von der schrecklichen Tat sehen, aber leider auf ihrer Seele. Natürlich ist Esperanza überaus misstrauisch gegenüber fremden Menschen, diese dürfen sie auch nicht anfassen. Sie war immer sehr lieb, hat sich nie bösartig gewehrt, aber sie möchte dann am liebsten flüchten.

Esperanza hat in den letzten Wochen zum Glück viele nette Menschen kennengelernt, und obwohl die Tierärtzin ihr oft weh tun musste (wegen der Wundversorgung), vertraut Esperanza ihr. Sie lässt sich von ihr und den Helfern streicheln und kuscheln, geht mit ihnen Gassi und spielt. Leider kann Esperanza dort aber nicht mehr lange bleiben, die täglichen Kosten der Unterbringung sind hoch und wir müssen eine neue Lösung für die Maus finden, jetzt wo sie wieder ganz gesund ist.

Wir werden weiterhin in Portugal nach einer geeigneten Unterbringung suchen, aber auch in Deutschland suchen wir eine erfahrene, kompetente Pflegestelle für Esperanza.

Wir hoffen sehr, dass sich etwas Geeignetes für sie findet und sie dort noch mehr das Vertrauen zu den Menschen gewinnen kann.

Wir danken noch einmal sehr für die vielen, großzügigen Spenden, nur so konnte Esperanza optimal versorgt und wieder gesund werden!

  
  
  
  


Update 03.12.2013

Eine weitere großzügige Spende ist für Esperanza eingegangen, auch hier ein ganz herzliches Dankeschön!

03.12.2013Manfred D.
50 €




Update 09.11.2013

Wir haben wieder neue Bilder von Esperanza erhalten. Ihr geht es schon viel besser, wie man auch auf den Bildern sehen kann. Nächste Woche kann Esperanza aus der Tierklinik entlassen werden.

  


Update 07.11.2013

Eine weitere großzügige Spende ist für Esperanza eingegangen, auch hier ein ganz herzliches Dankeschön!

07.11.2013Manfred D.
50 €




Update 30.10.2013

Esperanza hat einen neuen Freund in der Tierklinik, jetzt muss sie nicht mehr alleine schlafen ;-)





Update 25.10.2013

Esperanzas Tierärztin schreibt:

"Die Verletzungen der Hündin Esperanza (= "Hope") werden immer besser. Gestern konnten die Nähte entfernt werden, weil die Wunden recht gut aussehen, es bildet sich nur noch wenig Sekret.

Wir werden beginnen, die Ränder weiter zu behandeln und noch besser zu nähen. (Anmerkung: jetzt also "kosmetische Operationen", damit das Mädel wieder ganz geheilt und so hübsch wie früher wird!)

Sie ist jetzt besser gelaunt und frißt wieder gut. Sie möchte allerdings nicht an die Leine, nur wenn sie sofort wieder in ihre Ecke gehen kann.

Die Fotos sind während der Behandlung gemacht worden und danach ist sie erstmals wieder auf den Boden gesprungen.

Viele Grüße

Tierärtzin Catarina Melon"

  



Update 23.10.2013

Für Esperanza sind weitere Spenden eingegangen, auch hier ein großes Dankeschön allen großherzigen Spendern!

22.10.2013Claudia R.
25 €
21.10.2013Gerhard A.
100 €
18.10.2013Jürgen P.
50 €
15.10.2013Heike U.
25 €
15.10.2013Claudia-Lucie B.
25 €
14.10.2013Claudia C. und Ralph H.
25 €




Update 10.10.2013

Für Esperanza sind folgende Spenden eingegangen, ganz, ganz herzlichen Dank für jeden noch so kleinen Betrag! So können wir Esperanzas Behandlung bezahlen und ihr Wunden heilen helfen!

09.10.2013Andrea Z.
33,33 €
09.10.2013Francesca F.
100 €
09.10.2013Kay G.
50 €
09.10.2013Sabine und Dirk L.
25 €
08.10.2013Sabine und Pedro S.
30 €
08.10.2013Isabelle M.
20 €
08.10.2013Rebekka K.-P.
25 €
08.10.2013Sylke und Heinz W.
25 €


Es ist sehr schwierig, Esperanza zu fotografieren, weil sie große Angst vor den Menschen hat (wer sollte es ihr verdenken?) und sie sich immer sofort hinkauert oder versteckt.

Aber hier ist den Mitarbeitern der Klinik doch einmal eine Nahaufnahme gelungen. Diese Aufnahmen entstanden direkt nach der Behandlung, danach durfte sie zum ersten Mal in den Garten. Jetzt erst sieht man, was für ein hübsches Mädchen sie ist und mit dem Anzug sieht sie richtig niedlich aus, auch wenn er nur dazu dient, die schrecklichen Gräueltaten zu verdecken und eine Heilung zu ermöglichen.

  



Update 10.10.2013

Die Tierklinik, in der Esperanza wirklich gut behandelt wird, hat uns nochmals den chronologischen Ablauf des Heilungsprozesses bis heute geschickt. Da die Bilder nicht unbedingt etwas für schwache Nerven sind, blenden wir sie hier aus. Wenn Sie sie anschauen möchten, klicken Sie bitte hier. Das 1. Bild stammt vom 28.09., dem Tag ihrer Einlieferung. Dann 30.09., 04.10., 07.10. und 08.10. Es sind grausame Bilder und wir alle können die Schmerzen dieser armen Maus nur erahnen. Aber es ist deutlich eine Besserung zu erkennen.

Hier der Bericht der behandelnden Ärztin:

"Hallo und guten Tag,
wir berichten wieder über Esperanza. Sie war am 28.9.13 in die Tierklinik gekommen. Wie berichtet stand sie zu der Zeit unter Schock und musste sediert werden. Sie hatte großflächige Wunden am Rücken, wo man sie auf schreckliche Weise geschnitten hatte. Die Wunden waren infiziert und teilweise trocken, so dass dies keine ganz frischen Verletzungen waren. Auch hatte sie heftige Verletzungen am und im Maul.

Sie zeigt immer noch Schmerzen im Bereich des Maules trotz Sedativa. Sie bleibt noch in der Klinik und wird noch immer intensiv betreut. Sie benötigt noch weiterhin Antibiotika und Schmerzmittel über eine Infusion.

Unter der Behandlung konnte sie schon bald etwas Flüssiges aufnehmen und sich wieder aufrichten. Die Wunden müssen auch weiterhin ständig behandelt werden, auch regelmäßige Verbandwechsel sind notwendig. Die Medikamente kann sie schon bald mit dem Futter aufnehmen.

Sie ist immer noch sehr ängstlich und wehrt sich gegen ein Halsband. Wir werden es immer wieder versuchen, aber zunächst noch auf ihre Angst achten.

Vor 2 Tagen, am 7.10., war es schon möglich, ihre Wunden teilweise zu nähen, aber es können noch keine Transplantationen gemacht werden. Die Verletzungen im Mund werden langsam besser.

Der Heilprozess geht noch recht langsam voran. Sie benötigt noch für längere Zeit tierärztliche und allgemeine Hilfen. Fotos über die Schwere ihrer Verletzungen finden sie im Anhang. Wir schicken bald auch Fotos von der weiteren Entwicklung dieser Hündin Esperanza ( Hope). Mit herzlichen Grüßen

Catarina Melon
Leiterin der Tierklinik"

An dieser Stelle möchten wir uns recht herzlich bei Frau Catarina Melon und dem gesamten Team der Klinik für die wirklich tolle Überwachung, Betreuung und Versorgung von Esperanza bedanken.



Update 01.10.2013

Heute ist die Hündin nicht mehr sediert. Sie ist ein wenig aktiv, freundlich und hat schon etwas aus der Hand eines Mitarbeiters gefressen und dabei ein klein wenig mit dem Schwanz gewedelt. Das macht uns Hoffnung, dass sie wieder genesen wird.



Bestie Mensch, was hat man dieser armen Maus nur angetan?

Unsere portugiesischen Tierschützer haben zahlreiche Futterstellen im Lande eingerichtet. In Absprache mit einigen tierlieben Anwohnern werden die Straßenhunde dort gefüttert und wenn sie sich einfangen lassen auch kastriert.

Esperanza ("Hoffnung") ist eine dieser Strassenhündinnen. Schon mehrfach hatten Anwohner, denen die Tiere ein Dorn im Auge sind, damit gedroht, die Hunde zu erschießen. Am 29.09.13 fuhren unsere Tierschützer zu dieser Futterstelle und sie fanden etwas Grausiges vor: Esperanza lief dort völlig erschöpft und verängstigt herum. Mit einer Sedierung gelang es, sie einzufangen. Ihre fürchterlichen Verletzungen an Rücken und Beinen waren sofort sichtbar. In der Tierklinik angekommen, untersuchte man auch ihre Schnauze, sie hatte ein riesiges Loch zwischen Nase und Oberkiefer. Auf einem Bild sieht man, dass sie die Zähne aufeinander liegen hat, während man ihr unter der von einer Arzthelferin hochgezogenen Lippe bis in den Rachenraum sehen kann. Welche Schmerzen sie bis zu diesem Zeitpunkt hatte erleiden müssen, möchten wir uns gar nicht vorstellen. Was man genau mit ihr gemacht hat, wissen wir nicht, aber wir wissen, dass es von Menschenhand gemacht ist. Denn die Verletzungen sind sehr präzise, teilweise wie mit einem Messer reingeschnitten.

Bitte rufen Sie DIESE Seite mit Bildern von Esperanza nur auf, wenn Sie sicher sind, dass Sie die teilweise gruseligen Bilder von Esperanzas Verletzungen ertragen können. Für sensible Menschen ist diese Seite mit Bildern NICHT GEEIGNET!

Wir haben keine Worte für eine solch sadistische Tat, wir können nur hilflos da stehen und versuchen, Esperanze eine Stimme zu geben und auf das Leid der Strassenhunde aufmerksam machen.

Esperanza bekommt starke Schmerzmittel, entzündungshemmende Medikamente, spezielle Salben und Verbände. Sie ist in einer sehr guten Tierklinik in Lissabon und ihr geht es bereits deutlich besser. Sie wird aber noch längere Zeit in der Tierklinik bleiben müssen, denn das Infektionsrisiko bei ihren großen Wunden ist groß. Aber die kleine Dame ist ein große Kämpferin. Sie möchte leben, sie frisst selbstständig und leckt den Tierschützern zart über die Hände.

Wir haben uns entschlossen zu helfen, auch wenn hier hohe Kosten auf uns zukommen, Esperanza hat es verdient! Ein Sadist hat ihr freies Straßenhundeleben zerstört, aber er hat es nicht geschafft, sie zu töten oder ihren Lebenswillen zu brechen. Und vielleicht bekommt Esperanza ja am Ende noch ihr ganz grosses Happy End in einer Familie? Denn nach so vielen Wochen, die sie mit Menschen verbringen wird, kann sie nicht mehr auf die Strasse zurück. Und dieser Ort ist nun auch viel zu gefährlich für die Hunde.

Bitte helfen sie uns, Esperanza zu helfen. Wir danken Ihnen ganz herzlich im Namen der Tiere!!!

Ihr Team von TiNo e.V.

Spendenkonto:
Sparda-Bank West e.G.
Kto: 4505751
BLZ: 37060590
Verwendungszweck: Esperanza
BIC: GENODED1SPK
IBAN: DE 09 3706 0590 0004 5057 51