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Am Sonntag, 22.09.2013 um 11:00 Uhr, trafen wir uns zur dritten Runde "Doggys op Jöck".

 

Unsere Sarah hat wieder eine Diashow mit Bildern dieser Tour erstellt, danke liebe Sarah! (bitte klicken).


Von allen sehnsüchtig erwartet, startete unsere 3. Doggys-op-Jöck-Tour mit so vielen Teilnehmern wie noch nie. Sage und schreibe 23 Hunde haben sich angemeldet und netterweise wurden sie von ihren gut gelaunten Menschen begleitet ;-)

    
    
        
      
        

Alle trafen sich pünktlich um 11.00 Uhr auf dem Parkplatz des idyllisch gelegenen Waldgasthauses "Galgenvenn" in Nettetal. Da wir schon eine Liste mit ausgesuchten Gerichten vorbereitet hatten, suchten sich Diejenigen, die nach der Tour mit einkehren wollten, zum reibungslosen Ablauf ihre Malzeit aus – und los konnte es gehen.

    
    

Das Galgenvenn ist ein wirklich traumhaft gelegenes und sehr abwechslungsreiches Landschaftsgebiet in Nettetal. Eine Tour hier lohnt immer, denn es wechseln sich Wald- mit Sumpfgebieten, Heide- mit Ginsterlandschaften ab und es geht über flache Wege über zu Hügeln und Gruben, die bezwungen werden wollen.

      
  
      

So eine große Truppe geht natürlich mit unterschiedlichem Tempo, aber immer wieder warteten die Schnellsten an Kreuzungen und dann ging es gemeinsam weiter.

    
  

Eine kleine Herausforderung stellte ein schmaler, relativ kleiner Weg in ein kleines, von Wald umgebenes Tal dar, aber mit gemeinsamer Hilfe kamen alle sicher unten an.

    

Ein größerer Teil der Strecke lag nun schon hinter uns, die Stimmung und das Wetter hätten besser nicht sein können und das kleine Tal lud regelrecht zu der ersten Pause ein. Die Hunde bekamen Wasser und Leckereien und auch ihre Menschen wussten sich zu stärken.

  
  
  
  
   

Mit frisch gesammelten Kräften ging es dann weiter. Nur die Kleinste durfte eine Pause einlegen.



Ein anstrengendes, aber wunderschönes Stück Weg lag nun vor uns. Über auf- und absteigenden Pfaden, die zur Absicherung mit Balken versehene Stufen hatten,

   

ging es in scheinbar relativ unberührter, da unter Naturschutz stehender, Landschaft quer durch einen Zauberwald.

  

Sogar ein kleines Bächlein kreuzte unseren Weg.

 

Ein Schild erklärte uns die Entstehung dieses Baches und zeigte uns auch gleich, dass wir nun in den Niederlanden waren.

 

Kurz darauf gingen wir an einem malerisch gelegenen, kleinen Wasserloch vorbei. Die Erklärung, woher diese Grube stammt, wurde gleich mitgeliefert.

  

Vorbei an wunderschönen Fliegenpilzen gelangten wir mitten im Wald zu einem winzigen See mit glasklarem Wasser. Kari nutzte die Gunst der Stunde und schwamm – sehr zur "Freude" ihrer Mama – ein paar Runden.

 
 

Wieder schlossen alle auf und trafen sich an einer Kreuzung, nun schon etwas erschöpfter als zu Beginn unserer Wanderung.

   

Kurz darauf lichtete sich der Wald und es folgte ein weites Gebiet mit Heidekraut, vielen Ginsterbüschen und einer Unzahl von riesigen Pilzen.

  
  

Eine große Bank lud zum Verweilen ein, also beschlossen wir spontan, dass hier eine kleine Rast eingehalten werden sollte.

   
   
   
 

Ein Stück weiter konnten wir den Parkplatz sehen, von dem aus wir gestartet waren. Doch teilweise relativ erschöpft von der langen Tour und den vielen gesammelten Eindrücken kehrte ein Teil der Truppe ins Waldgasthaus ein. Zuvor wurden die Anderen mit herzlichen Umarmungen verabschiedet.

Das anschließende Essen schmeckte hervorragend und rundete einen wundervollen Tag ab.

   

Viele sagten gleich, dass sie bei der nächsten Tour wieder dabei sein wollten.